Startseite | Suche | Reiseziele | Reisearten | Flüge buchen | Mietwagen | Wohnmobile | Hotels | Schiffsreisen | Wunschreise/Anfrage | Sitemap

Zur Hauptseite/Index/Home Tourismus Schiegg - Ihr Reise-Spezialist Tel.     0 8362 9301-0
Fax +49 8362 9301-23

E-Mail info@tourismus-schiegg.de

Kreuzweg 26
87645 Schwangau
Germany/Alemania
Lateinamerika www.lateinamerika.de
USA/Kanada www.american-tours.com
Antarktis www.antarktis-kreuzfahrt.de
Flüsse der Welt www.flusskreuzfahrten.ms
Von der individuellen Urlaubsidee zur maßgeschneiderten Reise

Wir bieten an, Lateinamerika "individuell zu bereisen", z. B.

Inhalt Dominikanische Republik
- Reiseplanung: Wir maßschneidern Ihre Reisen
- Landeskunde
- Reisezeit und Klima
- Gesundheit und Impfschutz
- Flüge
- Mietwagen und Hotels
Rundreisen und Erlebnisreisen
- Abenteuer in der Dominikanischen Republik
- Naturerlebnis Barahona
- Naturerlebnis Paraiso Caño Hondo
- Pico Duarte - Dach der Karibik
- Aktivurlaub Bayahibe
- Wandern in der Karibik
Seat in Touren
- Höhepunkte Dominikanische Republik
- Natur und Strände im Westen der Dominikanischen Republik
- Viva Dominicana
Mietwagenrundreisen
- Flexi VOUCHER
- Dominikanische Republik entdecken
- Der unbekannte Osten
- Jeep-Abenteuer Dominikanische Republik
- Erlebnis Dominikanische Republik
Reisebausteine
- Santo Domingo - Das historische Herz
- Abenteuer Rancho Baiguate
Santo Domingo
Santo Domingo - Die Alte neue Welt
- Hotels in Santo Domingo
- Ausflüge in Santo Domingo
Special Interest
- Golfen in La Romana und Punta Cana
- Honeymoon-Reise
Länderübergreifende Reisen
- Höhepunkte Kuba und Dominikanische Republik
   
 

Dominikanische Republik

Alte Neue Welt

Zuerst kamen die Taínos (Indianer aus Südamerika), die es sich in den erfrischenden Passatwinden wohl sein ließen. Dann entdeckte Christoph Kolumbus 1492 die Insel und nannte diese Hispaniola. Heute sind es Touristen, die die Insel entdecken.
Die Dominikanische Republik nimmt die östlichen zwei Drittel der Insel ein; im westlichen Teil liegt das französischsprachige Haiti. Die beiden Länder unterscheiden sich in der Sprache und der Bevölkerung stark. Die meisten Dominikaner sind gemischter afroeuropäischer Abstammung und sprechen ein melodiöses Karibik-Spanisch.

Das Landschaftsbild reicht von Bergen und Regenwald, Kiefern und Buschwerk bis hin zu prächtigen Stränden. Der Pico Duarte ist mit 3.175 m der höchste Gipfel der Antillen. Im Gegensatz dazu liegt der Lago de Enriquillo (ein Salzsee) etliche Meter unter dem Meeresspiegel. So unterschiedlich wie die Topographie ist auch das Klima in diesem Land, das nur wenig größer als die Schweiz ist.

Cabarete


Mietwagenreisen

An dieser Stelle machen wir Ihnen einige Vorschläge. Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage Ihre individuelle Wunschreise zusammen!


Flexi VOUCHER

Die individuelle Entdeckertour durch die Dominikanische Republik

Kokosnussverkäufer

Unabhängig die Vielfalt der Dominikanischen Republik entdecken, hier und dort länger bleiben, wenn es Ihnen gefällt, das Reiseprogramm individuell selbst zusammenstellen und genau das einbauen, worauf Sie gerade Lust haben!

Flexi Drive erfüllt Ihnen den Wunsch, unabhängig, flexibel und individuell zu reisen, ohne dabei auf eine unterstützende Agentur vor Ort, eine vielfältige Hotelauswahl und vor allem seriöse Partner verzichten zu müssen.
Flexi VOUCHER sind offene Hotelgutscheine (Openvouchers), welche Sie in über 50 ausgewählten Hotels, verteilt in der ganzen Dominikanischen Republik, einlösen können. Sie bewegen sich dabei völlig frei. Anhand einer detaillierten Hotelliste, Straßenkarte und zusätzlichen Informationen und Tips können Sie Ihre Reiseroute selbst zusammenstellen und so individuell Land und Leute kennenlernen.

Beste Reisezeit ist Dezember bis April und Juli!

Und so wird's gemacht:
Sie buchen die Hotelgutscheine sowie Ihren Mietwagen für die gewünschte Reisedauer. Der Transfer vom Flughafen ins Hotel in Santo Domingo sowie die erste Nacht werden fix vorreserviert (Hotelwahl liegt ausschließlich bei der örtlichen Agentur), um Ihnen den Mietwagen und die Dokumente übergeben zu können.

Regeln/Einschränkungen:

Reiseverlauf

Garten mit Meerblick

1. Tag: Ankunft in Santo Domingo
Anreise nach Santo Domingo. Transfer zum Hotel, Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel *** in Santo Domingo. (-/-/-)

2. - 8. Tag: Flexi Drive/Flexi VOUCHER
Am 2. Tag Mietwagenannahme im Hotel und anschließend Beginn Ihrer individuellen Rundreise durch das vielfältige Land der Dominikanischen Republik. In den folgenden Tagen stellen Sie Ihren Tagesablauf selbst zusammen. Sie können aus über 50 Hotels wählen und bestimmen, wo Sie die nächsten Nächte verbringen wollen. Für Reservierungen in den Hotels sind Sie selbst verantwortlich - buchen und reservieren Sie einfach per Telefon. (F/-/-)

8. Tag: Rückgabe des Mietwagens in Santo Domingo
Mietwagenrückgabe und Ende der Reise. (-/-/-)

INDIVIDUELLE TÄGLICHE VERLÄNGERUNG MÖGLICH!

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

Wichtige Hinweise:
Mindestalter für die Anmietung des Mietwagens ist 21 Jahre. Der Führerschein muss mindestens seit einem Jahr gültig sein. Bei der Übernahme des Fahrzeuges erhebt die Mietwagenstation eine Kaution als Sicherheit (Kreditkarte notwendig).

Flexi VOUCHER Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
8 Tage/7 Nächte
Von/Bis
Santo Domingo
Ab
1 Person
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Mietwagen Kategorie COMPACT, z. B. Chevrolet Aveo 01.09.1131.10.11 951 725 489-
Mietwagen Kategorie INTERMEDIATE, z. B. Nissan Tiida01.09.1131.10.11 1006 748 517 a. A.
Mietwagen Kategorie 4WD, z. B. Nissan X Trail01.09.1131.10.11 a. A. 928 702 a. A.
Mietwagen Kategorie VAN, z. B. Suzuki APV01.09.1131.10.11 a. A. 822 591 a. A.
 

Änderungen vorbehalten!

Preise über Weihnachten/Neujahr, Karneval und Ostern auf Anfrage.

PREISÄNDERUNGEN VORBEHALTEN: Bei starken Währungsschwankungen (über 5 %) oder starken Erhöhungen (über 5 %) der Preise für Leistungsträger sind Preisänderungen vorbehalten.

Inhaltsverzeichnis Dominikanische Republik


Dominikanische Republik entdecken

Mietwagen-Hotel-Reise

15 Tage/14 Nächte, ab Santo Domingo bis Las Terrenas

Vegetation

Auf dieser abenteuerlichen Reise von Süden nach Norden entdecken Sie die schönsten Regionen des Landes auf eigene Faust und abseits der Touristenströme. Bestaunen Sie den üppigen Dschungel, die karge Gebirgslandschaft, zerklüftete Küsten sowie karibische Traumstrände. Begegnen Sie der liebenswerten Bevölkerung und der unberührten Natur.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Santo Domingo
Ankunft am Flughafen von Santo Domingo und Transfer zum Hotel in der Altstadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung um die älteste Stadt der "Neuen Welt" kennenzulernen.
Übernachtung im Altstadthotel ***(*) in Santo Domingo. (-/-/-)

Christoph Kolumbus Statue

2. Tag: Santo Domingo
Heute lernen Sie die erste europäische Stadt in Amerika kennen. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere auch architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Sie starten den Tag in der historischen Altstadt (von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürte), der sogenannten "zona colonial". Auf dem Stadtrundgang besichtigen Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des ersten Baumeisters, die Kathedrale und den "Parque Colón" mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Nach dem Mittagessen lernen Sie die Sehenswürdigkeiten außerhalb des Altstadtkerns kennen. Sie fahren zum "Faro a Colón" im Osten der Stadt. In dem großen Mausoleum sollen sich die sterblichen Überreste von Kolumbus befinden.
Übernachtung im Hotel Altstadthotel ***(*) in Santo Domingo. (F/M/-)

3. Tag: Santo Domingo - San Cristóbal - Baní - Las Salinas (Tagesstrecke ca. 150 km)
Nach der Übernahme des Mietwagens verlassen Sie die Millionenmetropole und fahren entlang der Küstenstraße stadtauswärts nach San Cristóbal. Die Stadt ist ein Markt- und Handelszentrum mit einer schönen Barockkirche. Die Dörfer sind von Mango- und Brotfruchtbäumen, Kokospalmen und Bananen umgeben. Die Fahrt führt Sie in die Provinz Peravia und in die Region des Zuckerrohrs. Auf dem Weg nach Baní passieren Sie ausgedehnte Zuckerrohrfelder und dominikanische Plantagenwirtschaft mit Bananen, Mangos und anderen tropischen Früchten. In Las Salinas können Sie eine Meersalzgewinnungsanlage besichtigen und eine kurze Wanderung in der einzigen Sandwüste der Karibik unternehmen.
Übernachtung im Hotel Salinas *** in Las Salinas. (F/-/-)

4. Tag: Las Salinas - Azua - Barahona - Oviedo - Pedernales (Tagesstrecke ca. 280 km)
Heute fahren Sie auf einer Nebenstrecke über Villas Fundacíon nach Azua. Die Strecke geht bergauf durch zunehmend karger werdendes Land und es wachsen Säulenkakteen, gelbblühende Agaven, Dornenbüsche, Akazien und Mimosen. In Hatillo erblicken Sie die "Bahia de Ocoa". Sie fahren durch eine Küstenebene, die von fruchtbarem Schwemmland gebildet ist. Die Straße führt ins Gebirge, durch ein trockenes und steiniges, mit Kakteen und Agaven übersätes Land. Dann öffnet sich Ihnen ein weiter Blick auf den großen Fluss "Rio Yaque del Sur" mit Palmen im Flusstal und steilen, kahlen, stark erodierten Wänden. Dies ist die einzige Flussoase in diesem trockenen Gebiet. Sie erreichen die an der "Bahia de Neiba" gelegene Provinzhauptstadt Barahona, der perfekte Ort für Ihre Mittagspause. Entlang der malerischen Küstenstraße geht die Reise weiter nach Paraiso. Die Steinstrände der Barahona Halbinsel sind von überwältigender Schönheit und Reinheit, echte Schätze der Natur. Während dieser Fahrt haben Sie wunderschöne Ausblicke auf die glitzernde Karibische See, die pfefferminzgrün, türkis und kobaltblau funkelt, aber auch auf die mit üppig tropischer Vegetation bedeckten Taleinschnitte. Der Nationalpark "Jaragua" ist der größte des Landes und umfasst den gesamten Südzipfel der Bahoruco-Halbinsel sowie die Inseln Beata und Alto Velo. In dem von Palmen- und Kakteenwäldern bedeckten Naturschutzgebiet findet man Höhlen und Reste von Siedlungsstätten der Jaragua-Indianer sowie eine unglaubliche Vielfalt an Flora und Fauna. Über die Hälfte der einheimischen Vogelarten sind in hier anzutreffen, darunter der fast ausgestorbene Hispaniola-Bussard. Von Oviedo aus führt die Straße Richtung Nordwesten nach Pedernales und zur haitianischen Grenze.
Übernachtung im Hotel Villas del Mar **(*) in Pedernales. (F/-/-)

5. Tag: Pedernales - Bahía de las Aguilas - Pedernales (Tagesstrecke ca. 60 km)
Fahrt über den kleinen Hafen und Fischerort "Cabo Rojo", wo Bauxit abgebaut wird, nach Las Cuevas. Hier können Sie ein Boot besteigen, das Sie in rund 15 Minuten zum wohl schönsten Naturstrand der Insel fährt. Der Strand an der Bahía de las Aguilas (Adlerbucht) im Nationalpark ist einer der besten unserer Erde, absolut sauber und schneeweiß. Die Bucht erstreckt sich über 8 km. Sie erleben hier eine außergewöhnliche Küstenlandschaft mit kristallklarem Wasser. Genießen Sie den Aufenthalt am Strand, gehen Sie schwimmen oder schnorcheln und erleben Sie die unberührte Natur. Rückfahrt nach Pedernales.
Übernachtung im Hotel Villas del Mar **(*) in Pedernales. (F/-/-)

HINWEIS: Es gibt an der Bahía de las Aguilas nichts zu kaufen. Besorgen Sie sich deshalb genügend Getränke und ein Lunchpaket entweder im Hotel oder in Las Cuevas. Alternativ können Sie nach dem Badevergnügen in Las Cuevas im Restaurant Rancho La Cueva auch frisch gegrillten Fisch oder Langusten mit einem kühlen Bier konsumieren.

6. Tag: Pedernales - Oviedo - Barahona (Tagesstrecke ca. 100 km)
Auf der Rückfahrt nach Barahona durchfahren Sie wiederum einen Trockenwald mit Akaziengebüsch, Kakteen, Dornen und Agaven. Dazwischen befinden sich Tausende von meist gelben Schmetterlingen, die sich an feuchten Stellen sammeln. Die einsamen Streckenabschnitte sind ohne jegliche menschliche Besiedlung. Allmählich wird das Land hügeliger und der verwitterte Kalkboden trockener. In Oviedo, bekannt für die Beobachtung von Großvögeln wie Flamingos, Löfflern und Reihern, besichtigen Sie die Lagune. Möglichkeit einer Bootsfahrt. Entlang der malerischen Küstenstraße fahren Sie via Los Patos und San Rafael nach Paraiso, der Ort mit dem einzigen Sandstrand im Süden von Barahona. Unterwegs laden erfrischende Flussläufe zum Baden in den Naturbecken ein. Genießen Sie den in der Region bekannten fangfrischen Fisch.
Übernachtung im Hotel Playazul *** in Barahona. (F/-/-)

7. Tag: Barahona - Lago Enriquillo - Barahona (Tagesstrecke ca. 210 km)
Eine der reizvollsten Gegenden des Landes ist das Gebiet rund um den Lago Enriquillo. Die Gegend ist heiß und trocken, allerdings durch Quellen und kleine Flüsse stellenweise überaus fruchtbar. Nach der Ortschaft Villa Jaragua bietet sich erstmals ein Blick auf den riesigen See. Unbewegt liegen die seichten Wasser des durch die starke Verdunstung extrem salzhaltigen Sees im Sonnenlicht. Der See ist 42 km lang und 12 km breit. Im wüstenähnlichen Umfeld rund um den teilweise verkrusteten Salzsee wurden einige bedeutende ehemalige Taíno-Siedlungen entdeckt. Bei der Besichtigung der Höhlen von "Las Caritas" stoßen Sie auf interessante Felsritzungen, Relikte der Taíno-Kultur. Enriquillo (der Indianerführer) soll hier mit seinem Stamm Zuflucht vor den Spaniern gesucht haben. Am Eingang zum Nationalpark haben Sie die Möglichkeit eine Bootsfahrt (fakultativ) auf die "Isla Cabritos" zu unternehmen. Durch ihre Abgeschiedenheit ist diese Inseln zu einem Naturparadies ersten Ranges geworden. Hier tummeln sich der rosa Flamingo, verschiedene Arten von Reihern und viele weitere Vogelarten. Für die Reptilien herrschen trotz der Insellage gute Lebensbedingungen. Der Nationalpark ist ein Rückzugsgebiet für Spitzmaulkrokodile, die seltenen Nashornleguane und die Wirtelschwanzleguane. Anschließend führt die Fahrt durch den idyllischen Ort La Descubierta mit seinen bunt bemalten Holzhäusern. Hier lässt sich gut eine Ruhepause einlegen, um das bunte Treiben zu beobachten. Das Grenzstädtchen Jimaní ist wohlhabend, aber bietet den Eindruck eines verschlafenen Örtchens. Besichtigen Sie den Markt in Malpasse. Am Südufer des Sees fahren Sie über Duvergé und haben die Gelegenheit, in einem natürlichen Becken zu schwimmen. An der Kreuzung bei Cabral passieren Sie ein großes Denkmal des Kaziken Indianers Enriquillo. Sie fahren entlang der Laguna del Rincón (ein Süßwassersee) zurück nach Barahona.
Übernachtung im Hotel Playazul *** in Barahona. (F/-/-)

Frau blaues Haus

8. Tag: Barahona - Azua - San José de Ocoa (Tagesstrecke ca. 170 km)
Kurze Besichtigung von Barahona, dem Zentrum der Zuckerindustrie mit seiner Raffinerie, seinen Silos und Zuckerrohrhallen. Das Stadtbild bestimmen zum größten Teil hübsche Holzhäuser, Hütten und Marktstände. Anschließend Fahrt in die Provinzhauptstadt Azua, die mit Diego Velazquez (späterer Eroberer Kubas) und Hernán Cortés (späterer Eroberer Mexikos) berühmte Gründungsväter besitzt. Die Straße führt Sie in die Berge und nach San José de Ocoa, das 540 m über dem Meer liegt. Unternehmen Sie einen kleinen Stadtrundgang und genießen Sie die lokalen Spezialitäten in einem der Restaurants am Zentralplatz.
Übernachtung im Hotel Rancho Francisco ** in San José de Ocoa. (F/-/-)

9. Tag: San José de Ocoa - Sabana Lago - Constanza (Tagesstrecke ca. 70 km)
Heute befahren Sie die höchstgelegene Passstraße der gesamten Karibik. Halten Sie Rast bei La Nuez und erfrischen Sie sich im letzten kleinen Colmado. Sie erreichen den Nationalpark "Valle Nuevo" mit dem geografischen Mittelpunkt der Insel. Unternehmen Sie eine leichte Wanderung auf die Gipfel der umliegenden Berge. Sie haben einen beeindruckenden Ausblick auf die tropische Bergwelt. In der Ferne können Sie die Anbaufelder der Bauern entdecken. Weiterfahrt auf abenteuerlicher Straße, durch mystisch wirkende und mit Wolken verhangene Berge nach Constanza. Constanza ist ein Luftkurort (1.100 m über dem Meeresspiegel) und liegt in einem fruchtbaren Hochtal, wo großflächig Landwirtschaft betrieben wird. Bei dem gemäßigten Klima gedeihen Äpfel, Orangen, Aprikosen, Artischocken, Erdbeeren und viele andere Gemüsearten.
Übernachtung im Hotel Mi Cabaña Resort **(*) in Constanza. (F/-/-)

HINWEIS: Obwohl die Strecke nicht sehr lang ist, empfehlen wir einen frühzeitigen Aufbruch. Die Bergstrecke führt größtenteils über erdreiche Natur- oder Sandpiste. Die Talstrecke führt entlang einer ausgewaschenen Piste mit vielen Steinen und Wasserrillen. Die Strecke ist nur mit einem Allradfahrzeug mit hohem Bodenabstand befahrbar!

10. Tag: Constanza
Weit abseits vom Touristenstrom, inmitten von Gemüseplantagen und Landwirtschaft, erleben Sie nochmals eine ganz andere Facette der Dominikanischen Republik. Fahrt auf abenteuerlicher Naturstraße durch eine der höchsten Gebirgsregionen der Karibikinsel. Sie erreichen "Aguas Blancas", mit 83 m die höchsten Wasserfälle der Antillen, die sich in drei Stufen 120 m ins Tal stürzen. Auf dem Weg sehen Sie uralte, interessante Gesteinsformationen, endemische Pflanzen wie die "Pino Criollo" und das Wassergras "Pajon". Pajon nimmt in der Regenzeit das Wasser auf und gibt es gleichmäßig ins Tal ab. Außerdem bekommen Sie einen guten Überblick über den landwirtschaftlichen Anbau dieser Region. Auf dem Weg zurück nach Constanza haben Sie weite Ausblicke auf die scheinbar endlose Bergwelt und mit etwas Glück sehen Sie auch den Pico Duarte, den höchsten Gipfel der Karibik mit 3.087 m über dem Meeresspiegel.
Übernachtung im Hotel Mi Cabaña Resort **(*) in Constanza. (F/-/-)

11. Tag: Constanza - Jarabacoa (Tagesstrecke ca. 85 km)
Heute fahren Sie entlang der Bergflanken der Cordillera Central (auch die "Alpen der Dominikanischen Republik genannt"). Unterwegs werden Sie den Anbau vieler Gemüsearten wie Kartoffeln, Bohnen, Kohl und Spargel sehen. Außerdem werden in dieser Gegend auch Blumen gezüchtet. Unzählige Pflanzen sind hier heimisch: Farne, Bambus, Baumfarne, Flechten, Orchideen, eine Vielzahl von Bäumen, Büschen und Kräutern. Kleine Wasserfälle am Wegesrand, eine Vielzahl von Blattformen mit verschiedensten Farbschattierungen bis zum Blattgrün einiger Urwaldbäume begeistern jeden Naturfreund. Hier ist die Natur noch intakt. Die Naturstraße windet sich durch Berge und Täler und vorbei an kleinen Siedlungen. Nach einer Passhöhe geht es steil hinunter ins Tal von Jarabacoa. Einige Kilometer vor Ortseingang befindet sich einer der bekanntesten und höchsten Wasserfälle "Salto Jimenoa Uno". Entlang eines steilen Pfades erreichen Sie den Wasserfall, der hier über 75 m tief in ein Badebecken fällt. Es erstaunt nicht, dass hier ein Teil des Films "Jurassic Park" gedreht wurde. Jarabacoa liegt auf 600 m und ist umgeben von Pinienwäldern, Flüssen, Bergen und Tälern der Flüsse "Rio Yaque del Norte" und "Rio Jimenoa". Das ganze Jahr über herrschen hier frühlingshafte Temperaturen. Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Unzählige abenteuerliche Sportarten werden angeboten. Der beliebte Ort und seine Umgebung sind sowohl für Blumenzüchtungen als auch für ihre Pferdezucht berühmt, da diese Gegend sehr fruchtbar ist.
Übernachtung im Hotel Rancho Baiguate **(*) in Jarabacoa. (F/-/A)

12. Tag: Jarabacoa (Tagesstrecke ca. 30 km)
Sie besichtigen den charmanten Ort und besuchen die Kaffeefabrik "Monte Alto", wo Ihnen alles über den Anbau und die Verarbeitung des Kaffees erklärt wird. Machen Sie Halt bei La Confluencia, wo die zwei Flüsse "Rio Yaque del Norte" und "Rio Jimenoa" zusammenfließen. Anschließend kurze Fahrt zum Wasserfall "Salto Baiguate". Hier können Sie ein erfrischendes Bad nehmen. Rückkehr zur Ranch zum Mittagessen. Der Nachmittag steht Ihnen für weitere Aktivitäten zur freien Verfügung und genießen Sie die Frische dieser wunderschönen Natur.
Übernachtung im Hotel Rancho Baiguate **(*) in Jarabacoa. (F/M/A)

Straßenverkaufsstand
Straßenverkaufsstand

13. Tag: Jarabacoa - La Vega - Santiago de los Caballeros (Tagesstrecke ca. 80 km)
Fahrt nach La Vega und Ausflug zur Wallfahrtstätte "Santo Cerro". Auf einem 465 m hohen Berg befindet sich die 1886 erbaute Kirche "Virgen de las Mercedes". Unmittelbar davor stehen ein Kreuz und ein Baum. Angeblich handelt es sich um einen Spross jenes Baumes, aus dem Kolumbus hier das erste Kreuz fertigen ließ. Weiterfahrt in das fruchtbare Cibao Tal. Dies ist die landwirtschaftliche Schatzkammer der Insel. Hier werden Kaffee, Kakao, Tabak, Reis und Bananen angepflanzt. Dieses Tal war schon zu Zeiten der Taíno Indianer stark besiedelt. Ende der 1940er Jahre ließ die US-amerikanische Firma United Fruit Company Bewässerungsanlagen bauen. Aufgrund dessen entwickelte sich die Wirtschaftsmetropole Santiago de los Caballeros zur zweitgrößten Stadt des Landes. Die Stadt Santiago wurde dreimal gegründet und ist die reichste des Landes. Hier geht es lange nicht so hektisch zu wie in der Hauptstadt. Besichtigen Sie Wahrzeichen der Stadt, das Heldenmonument, die Kathedrale "Santiago de Apóstol" und den "Parque Duarte".
Übernachtung im Hotel Centro Plaza *** in Santiago de los Caballeros. (F/-/-)

14. Tag: Santiago de los Caballeros - Moca - Rio San Juan - Cabrera (Tagesstrecke ca. 150 km)
Nach dem Frühstück haben Sie die Gelegenheit das bekannte "Centro Cultural Léon" zu besichtigen. Hier finden Sie bekannte Gegenwartskunst der Dominikanischen Republik und besichtigen eine Zigarrenfabrik, wo Ihnen die Tabakverarbeitung erklärt wird. Anschließend fahren Sie nach Moca, berühmt für seine tapferen Männer und dem Eisenbahndenkmal. In der Umgebung der Kleinstadt wird viel Kaffee und Kakao angebaut, was dem Ort den wirtschaftlichen Aufschwung bewirkt. Entlang der Ausläufer des Cibao Tals, erreichen Sie bei Sabaneta de Yásica den atlantischen Ozean. Am Wegesrand sind zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder. Rio San Juan ist eine der schönsten Kleinstädte des Landes, mit farbig angestrichenen Häusern, kleinen Läden und Cafeterias. Unternehmen Sie eine Bootsfahrt ab der kleinen Bucht "Laguna Gri Gri" durch einen mit Mangroven gesäumten Kanal, der ins Meer mündet. Sie fahren um eine Korallenkolonie der Küste entlang, bis zum Erreichen einer mit Stalagmiten und Stalaktiten besetzten Höhle. Hier bietet sich Ihnen eine ideale Gelegenheit zum Schwimmen. Weiterfahrt nach Cabrera.
Übernachtung im Hotel La Catalina *** in Cabrera. (F/-/-)

15. Tag: Cabrera - Nagua - Sanchez - Las Terrenas (Tagesstrecke ca. 120 km)
Genießen und erleben Sie den Vormittag an den wunderschönen und einzigartigen Naturstränden von Playa Diamante oder Playa Grande. Am Nachmittag fahren Sie weiter entlang der Küste über Nagua nach Sanchez. Das kleine Städtchen, mit seinen ruhigen Straßen und schönen Holzhäusern im viktorianischen Stil liegt am Anfang der Halbinsel Samaná, der Bahia de Samaná. Dies war einmal ein lebhafter, aktiver Hafen, weil sich hier die Endstation der Eisenbahnlinie befand, die von La Vega an die Bucht führte. Die 63 km lange und zwischen 10 und 20 km breite Halbinsel Samaná bietet eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, saubere Gebirgsflüsse, schroffen Felsenküsten sowie eine reiche Vogelwelt. Eine steile und kurvenreiche Straße durchquert eine bezaubernde Hügellandschaft, welche zurück zum Meer führt. Ein lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Hier spüren Sie noch den Zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden Sie Kokosnüsse im Sand. (F/-/-)

HINWEIS: Optionaler Flug am gleichen Tag nach Santo Domingo (Abflug ca. 16:30 Uhr) oder Punta Cana (Abflug ca. 14:30 Uhr) gegen Aufpreis möglich!

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

HINWEIS: Programmänderungen sind vorbehalten. Hotels nach Verfügbarkeit. Bei Überbuchungen von Hotels oder Schließungen von Hotels, Sehenswürdigkeiten, Restaurants u. a. wird im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort versucht, ein gleichwertiges Ersatzangebot zu finden.

Dominikanische Republik entdecken Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
15 Tage/14 Nächte
Von/Bis
Santo Domingo/Las Terrenas
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Mietwagenkategorie D, z. B. Suzuki Gran Vitara (2 Personen)01.09.1131.10.11- 1680 1357-
Mietwagenkategorie D, z. B. Suzuki Gran Vitara (3 Personen, Dreierzimmer)01.09.1131.10.11 --- 1015
 

HINWEIS: Aus organisatorischen Gründen können die einzelnen Ausflüge untereinander verschoben werden. Die Entscheidung der Wahl des Ausflugs Laguna de Oviedo oder Lago Enriquillo liegt allein beim örtlichen Veranstalter und richtet sich nach Jahreszeit und Wetterbedingungen in der Region Barahona!

Wichtige Information, bitte beachten!
Die Straßen außerhalb von Santo Domingo sind teilweise in schlechtem Zustand und es gibt viele Baustellen. Die Fahrkünste der Dominikaner sind allseits bekannt und wir empfehlen nicht, diese nachzuahmen. Spezielle Vorsicht ist gegenüber den vielen "Motoconchos" (Motorrädern) und beim Überholen (links und rechts) geboten. Auch sollten Fahrten am Abend oder in der Nacht generell vermieden werden. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit bei Regen und Nässe an. Bitte lesen Sie auch das "Merkblatt zur Übernahme von Mietwagen".
Je nach Straßen- und Witterungsverhältnissen sind die Strecken in den Bergen mit den herkömmlichen Allradfahrzeugen kurzzeitig nicht befahrbar. Es wird dann auf eine andere Routenführung ausgewichen. Bitte erkundigen Sie sich bei den entsprechenden Hotels und/oder bei DomRep Tours am Tag vor der Bergetappe. In den Bergen kann es empfindlich kalt und auch nass sein. Jeder Reisende ist für die korrekte Bekleidung und Ausrüstung selbst verantwortlich!

PREISÄNDERUNGEN VORBEHALTEN: Bei starken Währungsschwankungen (über 5 %) oder starken Erhöhungen (über 5 %) der Preise für Leistungsträger sind Preisänderungen vorbehalten.

Änderungen vorbehalten!

Inhaltsverzeichnis Dominikanische Republik


Der unbekannte Osten

Mietwagen-Hotel-Reise

8 Tage/7 Nächte, ab/bis Punta Cana

Hinterland von Punta Cana
Hinterland von Punta Cana

Die ideale Rundreise für Individualisten, die das wunderschöne Hinterland des bekannten Badeortes Punta Cana kennenlernen möchten. Sie erleben die schönsten Nationalparks und lernen mit Santo Domingo die älteste Stadt der "Neuen Welt" kennen. Entlang der nördlichsten Ostküste befindet sich das noch unberührte und urtümliche Gebiet der Dominikanischen Republik.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Punta Cana - Higüey - Bayahibe (Tagesstrecke ca. 100 km)
Am Vormittag übernehmen Sie den Mietwagen und fahren anschließend über hügeliges Gelände mit Obstplantagen und Rinderweiden nach Higüey. Die Stadt wurde 1494 von Juan de Esquivel (Eroberer Jamaicas) gegründet und ist somit eine der ersten Stadtgründungen von Europäern in Amerika. Higüey ist aber auch ein bekannter Wallfahrtsort, dem auch Papst Johannes Paul II. einen Besuch abgestattet hatte. Die moderne, schon von weitem sichtbare Basilika "Nuestra Señora de la Altagracia" ist das Wahrzeichen von Higüey und einen Besuch wert. Anschließend Weiterfahrt in Richtung Westen. Sie erreichen Bayahibe, einen kleinen, ehemaligen Fischerort mit einem beschaulichen Hafen. Hier pulsiert das einheimische Leben. Der Ort liegt an der Grenze zum Nationalpark "Parque Nacional del Este". Mit rund 500 Einwohnern verbindet sich hier noch einfaches Dorfleben mit herrlich weißen Stränden und typischem Karibikflair. Aufgrund seiner Lage auf der karibischen Seite und begünstigt von den meist wehenden Winde ist das Meer immer ruhig. Das Wasser ist glasklar, sauber und mit 28 °C sehr warm. Die herrlich ausgeprägten Riffe sind farbenprächtig, fischreich und im besten Zustand.
Übernachtung im Hotel Bayahibe *** in Bayahibe. (-/-/-)

2. Tag: Saona Insel
Unternehmen Sie heute eine Bootstour (optional - nicht eingeschlossen) zu der im Nationalpark "Parque Nacional del Este" gelegenen Insel Saona. Die Fahrt führt vorbei an herrlichen, unberührten Stränden, durch Mangrovenwälder, Lebensraum seltener Fisch- und Vogelarten. Die Ufer sind teils Kalkstein-Steilküsten, scharfkantig und unterhöhlt sowie teils idyllische von Palmen gesäumte Strände aus feinem weißen Korallensand. Saona hat die wohl schönsten, weißen karibischen Strände überhaupt, umgeben von türkisblauem, klarem Wasser. Hier wohnen ca. 1.000 Einheimische, die im Wesentlichen vom Fischfang und der Jagd auf Tauben und Wildschweine leben. Das Flachwasser rund um die Insel mit seinem Mangroven-Ökosystem ist ein ideales Fischbrutrevier und Refugium anderer Seetiere. Die Insel ist Lebensraum für Prachtfregattvögel, braune Pelikane, verschiedene Reiher und blauschnäblige Tölpel. Durch das kristallblaue Gewässer sehen Sie große rote Seesterne auf dem Meeresboden.
Übernachtung im Hotel Bayahibe *** in Bayahibe. (F/-/-)

Zuckerrohrfeld
Zuckerrohrfeld

3. Tag: Bayahibe - La Romana - Santo Domingo (Tagesstrecke ca. 120 km)
Nach dem Frühstück starten Sie den heutigen Tag und überqueren eine eindrucksvolle Schlucht mit einer Brücke über den Rio Chavón. Kurz darauf erreichen Sie linkerhand die Einfahrt zu "Altos de Chavón", ein im mediterranen Stil erbautes Dorf oberhalb des gleichnamigen Flusses. Das Dorf aus dem 16. Jahrhundert wurde detailgetreu nach Originalplänen einer andalusischen Siedlung mit römischen Stilelementen aus Korallenkalkstein nachgebaut. Es bietet eine Kirche, ein Amphitheater und ein archäologisches Museum mit Ausstellungsstücken zur Taíno-Kultur. Kunsthandwerker, Maler und Bildhauer leben und arbeiten heute noch hier. Viele Künstler stellen ihre Werke in kleinen Boutiquen aus. Die Fahrt führt Sie über La Romana, vorbei an Zuckerrohrfeldern und Viehweiden nach San Pedro de Macorís. Unterwegs können Sie das Höhlensystem "Cuevas de las Maravillas" mit unterirdischen Flussläufen und Tropfsteinhöhlen besichtigen. San Pedro de Macoris ist eine Hafenstadt und Heimat der beliebten und erfolgreichen Baseballmannschaft "Estrellas Orientales". Kubanische und haitianische Flüchtlinge waren die Gründer dieser Ortschaft, die durch den Zuckerboom mit seinem Höhepunkt Ende des Ersten Weltkrieges so reich geworden war, dass man vom "Danza de los Milliones", dem Tanz der Millionen sprach. Aus dieser Zeit stammen auch die schönen Paläste und Herrensitze der Zuckerbarone und die im gotischen Stil erbaute Kirche. Die Stadt steht auch in enger Verbindung mit der Geschichte der modernen Kommunikation. Hier wurde die erste Telefonverbindung zur Hauptstadt installiert und auch automatische Telefone wurden hier erstmals in Betrieb genommen. Die Straße führt am Baseballstadion und am städtischen Markt vorbei. Beim Parque Central befinden sich die Kirche "Santa Rosa de Lima" sowie der Mercado Municipal (ein ganzes Viertel mit feststehenden und mobilen Läden, zwischen denen man leicht die Orientierung verlieren kann). Weiterfahrt über Boca Chica nach Santo Domingo, der ältesten Stadt der "Neuen Welt".
Übernachtung im Hotel Atarazana *** in Santo Domingo. (F/-/-)

4. Tag: Santo Domingo - Hato Mayor - Sabana de la Mar (Tagesstrecke ca. 155 km)
Heute lernen Sie Santo Domingo, die erste europäische Stadt in Amerika, kennen. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, wurde der erste Bischof geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Besichtigen Sie die historische, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt, die sogenannte "Zona Colonial". Auf einem Stadtspaziergang können Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des Gouverneurs, die Kathedrale und den "Parque Colón" mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus sehen. Spazieren Sie durch die "Calle de las Damas" (die Damenstraße), durch den "El Conde" (die Fußgängerzone) und sehen Sie die vielen Geschäfte und Straßenverkäufer sowie Bars und Restaurants. Anschließend fahren Sie auf der Autobahn "Las Américas" in Richtung Osten über den kleinen Fischerort La Caleta nach Boca Chica, das einst ein wichtiger Hafen für den Zuckerrohrexport war. Heute ist es primär ein Naherholungsziel für die Einwohner der Hauptstadt. Der weiche Sandstrand und das vorgelagerte Korallenriff, das die Wellen abschirmt, machen die Bucht zu einem sicheren Badeort, ideal für Familien und Kinder geeignet. Die Straße führt durch kleine dominikanische Ortschaften, vorbei an kilometerlangen Zuckerrohrplantagen. Sie passieren den bunten und lebhaften Ort Hato Mayor und fahren weiter in Richtung "El Valle" und Sabana de la Mar. Die Straßenverhältnisse verschlechtern sich in diesem hügeligen Gebiet etwas, jedoch bieten sich Ihnen wunderschöne Ausblicke auf Kaffee- und Orangenplantagen sowie auf die Bergwelt der "Cordillera Oriental". Sabana de la Mar befindet sich an der "Bahía de Samaná" sowie dem Eingang zum Nationalpark "Los Haïtises". Von Sabana de la Mar erreichen Sie das Naturparadies "Paraiso Caño Hondo" nach ca. 30 Fahrtminuten in Richtung des Nationalpark "Los Haïtises".
Übernachtung im Hotel Paraiso Caño Hondo *** in Sabana de la Mar. (F/-/-)

5. Tag: Nationalpark Los Haitises
Unternehmen Sie heute eine Bootstour (optional - nicht eingeschlossen) in den Nationalpark "Los Haitises". Dieser ist einer der interessantesten und eines der größten noch unberührten Areale feuchttropischen Urwalds in der Karibik. Der Ausflug führt in die Küstenzone des über 200 km² umfassenden Schutzgebietes. Entlang der Küste zieht sich ein gewaltiger grüner Mangrovengürtel und über 50 kleine Inseln bilden ein Labyrinth an Wasserwegen. Die Oberflächenform ist sehr unregelmäßig und besteht zumeist aus Hügeln von 200 bis 300 m Höhe. Über Jahrmillionen haben hier die Niederschläge Höhlen ausgewaschen. Diese boten schon der Urbevölkerung Schutz und Steinritzungen belegen dies noch heute. Das Parkareal stellt eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt dar.
Übernachtung im Hotel Paraiso Caño Hondo *** in Sabana de la Mar. (F/-/-)

6. Tag: Sabana de la Mar - Miches - El Cedro (Tagesstrecke ca. 70 km)
Die heutige Fahrt führt Sie entlang der, vom Tourismus noch fast unerschlossenen, Küste im Nordosten. Die Straßen sind in einem sehr schlechten Zustand. Erleben Sie das typisch dominikanische Leben hautnah und machen Sie einen Halt an einem der kleinen Colmados, um sich zu erfrischen. Bei der kleinen Brücke im Ort Las Cañitas bietet sich Ihnen ein wunderschöner Panoramablick auf die Bahia de Samana sowie auf die gegenüberliegende Halbinsel Samana. Weiterfahrt nach Miches, der Provinzhauptstadt der Region. Sie fahren durch hügeliges Gelände und Rinderweiden in Richtung El Cedro. Statten Sie unterwegs der traumhaften Bucht "Costa Esmeralda" einen kurzen Besuch ab und überzeugen Sie sich von der Schönheit der noch sehr ursprünglichen und unberührten Ostküste. Kurz hinter dem kleinen Ort El Cedro befindet sich Punta Limón. Hier erleben Sie die Karibik von ihrer bezauberndsten Seite und fernab der großen Hotelanlagen.
Übernachtung im Hotel Limón **(*) in El Cedro. (F/-/-)

7. Tag: Laguna Limón (Tagesstrecke ca. 130 km)
Erleben Sie die tropische Vegetation von einem Boot/Tretboot oder Kanu aus (optional - nicht eingeschlossen) und entdecken Sie auf einer 20-minütigen Fahrt entlang des Rio Cedro die Schönheit und Vielfältigkeit der Naturlandschaft der Ostküste. Nutzen Sie anschließend die Freizeit um ein erfrischendes Bad im Meer zu nehmen oder genießen Sie die Sonne am Naturstrand. Im Anschluss spazieren Sie über kleine Brücken, welche zwischen den Mangroven befestigt sind und erleben hautnah den Zauber dieser Vegetationsart. Am Ende des Ausflugs steigen Sie auf den Aussichtspunkt "Mirador de la Laguna Limón", von dem aus Sie einen atemberaubenden Rundblick über die Lagune, den Strand sowie über die "Montaña Redonda" genießen.
Übernachtung im Hotel Limón **(*) in El Cedro. (F/-/-)

8. Tag: El Cedro - Punta Cana (Tagesstrecke ca. 130 km)
Genießen Sie den Vormittag in der wunderschönen Umgebung des Hotels. Am Nachmittag Fahrt entlang dominikanischer Karibikhäuser und kleinen Dörfern über La Otra Banda nach Punta Cana/Bavaro. (F/-/-)

HINWEIS: Aufgrund der sehr schlechten Straßenverhältnisse an den Küstenabschnitten Sabana de la Mar bis El Cedro empfehlen wir für diese Tour ein Allradfahrzeug!

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

HINWEIS: Programmänderungen sind vorbehalten. Hotels nach Verfügbarkeit. Bei Überbuchungen von Hotels oder Schließungen von Hotels, Sehenswürdigkeiten, Restaurants u. a. wird im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort versucht, ein gleichwertiges Ersatzangebot zu finden.

Der unbekannte Osten Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
8 Tage/7 Nächte
Von/Bis
Santo Punta Cana
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Mietwagenkategorie C, z. B. Nissan Tiida (2 Personen)01.09.1131.10.11- 646 545-
Mietwagenkategorie C, z. B. Nissan Tiida (3 Personen, Dreierzimmer)01.09.1131.10.11 --- 415
Mietwagenkategorie D, z. B. Suzuki Gran Vitara (2 Personen)01.09.1131.10.11- 812 711-
Mietwagenkategorie D, z. B. Suzuki Gran Vitara (3 Personen, Dreierzimmer)01.09.1131.10.11 --- 526
 

Änderungen vorbehalten!

In Bayahibe kann alternativ das Hotel Dreams La Romana (all inclusive) gebucht werden. Preise auf Anfrage!

PREISÄNDERUNGEN VORBEHALTEN: Bei starken Währungsschwankungen (über 5 %) oder starken Erhöhungen (über 5 %) der Preise für Leistungsträger sind Preisänderungen vorbehalten.

Inhaltsverzeichnis Dominikanische Republik


Jeep-Abenteuer Dominikanische Republik

Mietwagen-Hotel-Reise

9 Tage/8 Nächte, ab/bis Santo Domingo

Dorf im Gebirge

Auf dieser abenteuerlichen Reise entdecken Sie die schönsten Ecken des Landes auf eigene Faust im geländegängigen 4x4-Fahrzeug und abseits der Touristenströme. Sie treffen unterwegs auf üppige Dschungel, karge Gebirgslandschaften, zerklüftete Küsten und karibische Traumstrände.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Santo Domingo
Begrüßung am Flughafen und Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung im Altstadthotel *** in Santo Domingo. (-/-/-)

2. Tag: Santo Domingo - San Cristóbal - Baní - Las Salinas (Tagesstrecke ca. 150 km)
Heute lernen Sie Santo Domingo, die erste europäische Stadt in Amerika, kennen. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, wurde der erste Bischof geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Besichtigen Sie die historische, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt, die sogenannte "Zona Colonial". Auf einem Stadtspaziergang können Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des Gouverneurs, die Kathedrale und den "Parque Colón" mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus sehen. Spazieren Sie durch die "Calle de las Damas" (Damenstraße), durch den "El Conde" (Fußgängerzone) und sehen Sie die vielen Geschäfte und Straßenverkäufer sowie Bars und Restaurants.
Nach Übernahme des Mietwagens verlassen Sie die Millionenmetropole und fahren entlang der Küstenstraße stadtauswärts nach San Cristóbal, der Geburtstag des Diktators Trujillo. Die Stadt ist heute ein Markt- und Handelszentrum und besitzt eine schmucke Barockkirche. Die Dörfer sind von Mango- und Brotfruchtbäumen, Kokospalmen und Bananen umgeben. Die Fahrt führt in die Provinz Peravia und in die Region des Zuckerrohrs. Dank des Wasserreichtums wird hier bereits seit der Kolonialzeit Zuckerrohr angebaut. Nach Baní führt die Straße vorbei an ausgedehnten Zuckerrohrfeldern und dominikanischer Plantagenwirtschaft. In Las Salinas können Sie eine Meersalzgewinnungsanlage besichtigen und eine kurze Wanderung in der einzigen Sandwüste der Karibik unternehmen.
Übernachtung im Hotel Salinas *** in Las Salinas. (F/-/-)

3. Tag: Las Salinas - Azua - Barahona (Tagesstrecke ca. 140 km)
Fahrt auf einer Naturstrecke über Villas Fundación auf die Hauptstraße nach Azua. Hier führt die Strecke bergauf durch zunehmend karger werdendes Land, wo Säulenkakteen, gelbblühende Agaven, Dornenbüsche, Akazien und Mimosen wachsen. In Hatillo erblicken Sie die "Bahia de Ocoa". Sie fahren durch eine Küstenebene, die von fruchtbarem Schwemmland gebildet ist. Große Plantagen zeugen von der Fruchtbarkeit des Bodens. Weiter geht es in das Gebirge, durch ein trockenes und steiniges Land. Dann öffnet sich Ihnen ein weiter Blick auf den großen Fluss "Rio Yaque del Sur" mit zahlreichen Palmen im Flusstal und steilen, kahlen, stark erodierten Wänden. Dies ist die einzige Flussoase in diesem trockenen Gebiet. Sie erreichen die, an der "Bahia de Neiba" gelegene, Provinzhauptstadt Barahona.
Übernachtung im Hotel Playazul *** in Barahona. (F/-/-)

4. Tag: Laguna Oviedo und Minen von Larimar (Tagesstrecke ca. 120 km)
Entlang einer malerischen Küstenstraße fahren Sie nach Paraiso mit dem einzigen Sandstrand im Süden von Barahona. Die Steinstrände der Barahona Halbinsel sind von überwältigender Schönheit und echte Schätze der Natur. Auf der Fahrt sehen Sie die wunderbar glitzernde Karibischen See, die pfefferminzgrün, türkis und kobaltblau funkelt und die, mit üppig tropischer Vegetation bedeckten Taleinschnitte. Der Nationalpark "Jaragua" ist der größte des Landes und umfasst den gesamten Südzipfel der Bahoruco-Halbinsel sowie die Inseln Beata und Alto Velo. In dem von Palmen- und Kakteenwäldern bedeckten Naturschutzgebiet findet man Höhlen und Reste von Siedlungsstätten der Jaragua-Indianer sowie eine unglaublich vielfältige Flora und Fauna. In Oviedo, bekannt für die Beobachtung von Großvögeln wie Flamingos, Löfflern und Reihern, können Sie die Lagune besichtigen und es besteht die Möglichkeit an einer Bootsfahrt teilzunehmen (optional). Rückfahrt nach Paraiso und Fahrt in die Berge zur einzigen Larimar-Mine der Welt. Die Dominikanische Republik ist das einzige Land der Erde in dem diese Halbedelsteine zu finden sind. Dieser Stein wurde erst 1974 entdeckt, als ein dominikanischer Bergarbeiter einige Exemplare zu einem Juwelier brachte. Dieser war so begeistert von der leicht blauen Farbe des Steines, dass er ihm den Namen Larimar gab. Der Stein ist kratzfest und lässt sich gut polieren. Es werden daraus Halsketten, Ohrringe und jegliche Art von Schmuck hergestellt. In der Mine haben Sie Gelegenheit mit den Arbeitern zu sprechen. Sie führen Sie in die Mine und Sie können Ihren eigenen Stein suchen. Anschließend fahren Sie weiter nach San Rafael. Die erfrischenden Flussläufe laden zum Baden in den Naturbecken ein. Auf der Rückfahrt nach Barahona haben Sie in Bahoruco die Gelegenheit ein Larimar-Atelier zu besichtigen und sehen wie der Stein verarbeitet wird.
Übernachtung im Hotel Playazul *** in Barahona. (F/-/-)

5. Tag: Barahona - Azua - San José de Ocoa (Tagesstrecke ca. 170 km)
Kurze Besichtigung von Barahona, dem Zentrum der Zuckerindustrie mit seiner Raffinerie, seinen Silos und Zuckerrohrhallen. Das Stadtbild bestimmen zum größten Teil hübsche Holzhäuser, Hütten und Marktstände. Anschließend Fahrt in die Provinzhauptstadt Azua. Die Straße führt langsam ansteigende in die Berge nach San José de Ocoa, das 640 m über dem Meeresspiegel liegt. Unternehmen Sie einen kleinen Stadtrundgang und genießen Sie die lokalen Spezialitäten in einem Restaurant am Zentralplatz.
Übernachtung im Hotel Rancho Francisco ** in San José de Ocoa. (F/-/-)

Schotterpiste von Ocoa nach Constanza
Schotterpiste von Ocoa nach Constanza

6. Tag: San José de Ocoa - Sabana Larga - Constanza (Tagesstrecke ca. 70 km)
Heute befahren Sie die höchste Passstraße der gesamten Karibik. Machen Sie Rast bei La Nuez und erfrischen Sie sich im letzten kleinen Colmado. Weiterfahrt über die Passstraße mit atemberaubendem Ausblick auf die Täler. Sie erreichen den Nationalpark "Valle Nuevo" mit dem geografischen Mittelpunkt der Insel. Unternehmen Sie eine leichte Wanderung auf die Gipfel der umliegenden Berge mit beeindruckenden Ausblicken auf die tropische Bergwelt. In der Ferne entdecken Sie die Anbaugebiete der Bauern. Im Anschluss geht es weiter nach Constanza auf der abenteuerlichen Straße durch mystisch wirkende und mit Wolken verhangene Berge. Constanza ist ein Luftkurort auf 1.100 m über dem Meer und liegt in einem fruchtbaren Hochtal, wo großflächig Landwirtschaft betrieben wird. In dem gemäßigten Klima gedeihen Äpfel, Orangen, Aprikosen, Artischocken, Erdbeeren und viele Gemüsearten.
Übernachtung im Hotel Mi Cabaña Resort **(*) in Constanza. (F/-/-)

HINWEIS: Obwohl die Strecke nicht sehr lang ist, empfehlen wir einen frühzeitigen Aufbruch. Die Bergstrecke führt größtenteils über erdreiche Natur- oder Sandpiste. Die Talstrecke führt entlang einer ausgewaschenen Piste mit vielen Steinen und Wasserrillen. Die Strecke ist nur mit einem Allradfahrzeug mit hohem Bodenabstand befahrbar!

Aguas Blancas Wasserfälle
Aguas Blancas Wasserfälle

7. Tag: Constanza
Weit abseits vom Touristenstrom, inmitten von Gemüseplantagen und Landwirtschaft, erleben Sie nochmals eine ganz andere Facette der Dominikanischen Republik. Fahrt auf abenteuerlicher Naturstraße durch eine der höchsten Gebirgsregionen der Karibikinsel. Sie erreichen "Aguas Blancas", mit 83 m die höchsten Wasserfälle der Antillen, die sich in drei Stufen 120 m ins Tal stürzen. Auf dem Weg sehen Sie uralte, interessante Gesteinsformationen, endemische Pflanzen wie die "Pino Criollo" und das Wassergras "Pajon". Pajon nimmt in der Regenzeit das Wasser auf und gibt es gleichmäßig ins Tal ab. Außerdem bekommen Sie einen guten Überblick über den landwirtschaftlichen Anbau dieser Region. Auf dem Weg zurück nach Constanza haben Sie weite Ausblicke auf die scheinbar endlose Bergwelt und mit etwas Glück sehen Sie auch den Pico Duarte, den höchsten Gipfel der Karibik mit 3.087 m über dem Meeresspiegel.
Übernachtung im Hotel Mi Cabaña Resort **(*) in Constanza. (F/-/-)

8. Tag: Constanza - Jarabacoa (Tagesstrecke ca. 85 km)
Heute fahren Sie entlang der Bergflanken der Cordillera Central (auch die "Alpen der Dominikanischen Republik genannt"). Unterwegs werden Sie den Anbau vieler Gemüsearten wie Kartoffeln, Bohnen, Kohl und Spargel sehen. Außerdem werden in dieser Gegend auch Blumen gezüchtet. Unzählige Pflanzen sind hier heimisch: Farne, Bambus, Baumfarne, Flechten, Orchideen, eine Vielzahl von Bäumen, Büschen und Kräutern. Kleine Wasserfälle am Wegesrand, eine Vielzahl von Blattformen mit verschiedensten Farbschattierungen bis zum Blattgrün einiger Urwaldbäume begeistern jeden Naturfreund. Hier ist die Natur noch intakt. Die Naturstraße windet sich durch Berge und Täler und vorbei an kleinen Siedlungen. Nach einer Passhöhe geht es steil hinunter ins Tal von Jarabacoa. Einige Kilometer vor Ortseingang befindet sich einer der bekanntesten und höchsten Wasserfälle "Salto Jimenoa Uno". Entlang eines steilen Pfades erreichen Sie den Wasserfall, der hier über 75 m tief in ein Badebecken fällt. Es erstaunt nicht, dass hier ein Teil des Films "Jurassic Park" gedreht wurde. Jarabacoa liegt auf 600 m und ist umgeben von Pinienwäldern, Flüssen, Bergen und Tälern der Flüsse "Rio Yaque del Norte" und "Rio Jimenoa". Das ganze Jahr über herrschen hier frühlingshafte Temperaturen. Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Unzählige abenteuerliche Sportarten werden angeboten. Der beliebte Ort und seine Umgebung sind sowohl für Blumenzüchtungen als auch für ihre Pferdezucht berühmt, da diese Gegend sehr fruchtbar ist.
Übernachtung im Hotel Rancho Baiguate **(*) in Jarabacoa. (F/-/A)

9. Tag: Jarabacoa - Bonao - Santo Domingo (Tagesstrecke ca. 155 km)
Sie besichtigen den charmanten Ort und haben die Möglichkeit die Kaffeefabrik "Monte Alto" zu besuchen, wo Ihnen alles über den Anbau und die Verarbeitung des Kaffees erklärt wird. Selbstverständlich gibt es auch eine Kaffeeprobe. Anschließend Fahrt zum Wasserfall "Salto Baiguate". Über einen Naturpfad erreichen Sie diesen beeindruckenden Wasserfall, der über 30 m in ein natürliches Becken abfällt. Rückkehr zur Ranch zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen geht es nach Santo Domingo. Sie können bei La Confluencia, wo die Flüsse "Rio Yaque del Norte" und "Rio Jimenoa" zusammenfließen, einen Halt einlegen. Am Nachmittag Fahrt über Bonao zurück nach Santo Domingo. (F/M/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

HINWEIS: Programmänderungen sind vorbehalten. Hotels nach Verfügbarkeit. Bei Überbuchungen von Hotels oder Schließungen von Hotels, Sehenswürdigkeiten, Restaurants u. a. wird im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort versucht, ein gleichwertiges Ersatzangebot zu finden.

Jeep-Abenteuer Dominikanische Republik Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
9 Tage/8 Nächte
Von/Bis
Santo Domingo
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Mietwagenkategorie D, z. B. Suzuki Gran Vitara (2 Personen)01.09.1131.10.11- 974 803-
Mietwagenkategorie D, z. B. Suzuki Gran Vitara (3 Personen, Dreierzimmer)01.09.1131.10.11 --- 618
Mietwagenkategorie E, z. B. Nissan X-Trail (4 Personen, 2 Doppelzimmer)01.09.1131.10.11- -600 -
 

Änderungen vorbehalten!

Die Mietwagenrundreise kann auch ab/bis Punta Cana gebucht werden. Ausführlicher Reiseverlauf und Preise auf Anfrage!

Wichtige Information, bitte beachten!
Die Straßen außerhalb von Santo Domingo sind teilweise in schlechtem Zustand und es gibt viele Baustellen. Die Fahrkünste der Dominikaner sind allseits bekannt und wir empfehlen nicht, diese nachzuahmen. Spezielle Vorsicht ist gegenüber den vielen "Motoconchos" (Motorrädern) und beim Überholen (links und rechts) geboten. Auch sollten Fahrten am Abend oder in der Nacht generell vermieden werden. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit bei Regen und Nässe an. Bitte lesen Sie auch das "Merkblatt zur Übernahme von Mietwagen".
Je nach Straßen- und Witterungsverhältnissen sind die Strecken in den Bergen mit den herkömmlichen Allradfahrzeugen kurzzeitig nicht befahrbar. Es wird dann auf eine andere Routenführung ausgewichen. Bitte erkundigen Sie sich bei den entsprechenden Hotels und/oder bei DomRep Tours am Tag vor der Bergetappe. In den Bergen kann es empfindlich kalt und auch nass sein. Jeder Reisende ist für die korrekte Bekleidung und Ausrüstung selbst verantwortlich!

PREISÄNDERUNGEN VORBEHALTEN: Bei starken Währungsschwankungen (über 5 %) oder starken Erhöhungen (über 5 %) der Preise für Leistungsträger sind Preisänderungen vorbehalten.

Inhaltsverzeichnis Dominikanische Republik


Erlebnis Dominikanische Republik

Mietwagen-Hotel-Reise

8 Tage/7 Nächte, ab/bis Santo Domingo

Fregattvogel im Nationalpark Los Haitises
Fregattvogel im Nationalpark Los Haitises

Diese Rundreise ist ideal für Einsteiger, um die Höhepunkte der Dominikanischen Republik zu besichtigen. Sie lernen mit Santo Domingo, die älteste Stadt der "Neuen Welt" kennen, erkunden die Bergwelt der Cordillera Central und fahren entlang der "Bernsteinküste" auf die Halbinsel Samaná, eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Santo Domingo
Begrüßung am Flughafen und Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung im Altstadthotel ***(*) in Santo Domingo. (-/-/-)

2. Tag: Santo Domingo
Heute lernen Sie Santo Domingo, die erste europäische Stadt in Amerika, kennen. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, wurde der erste Bischof geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Besichtigen Sie die historische, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt, die sogenannte "Zona Colonial". Auf einem Stadtspaziergang können Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des Gouverneurs, die Kathedrale und den "Parque Colón" mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus sehen. Spazieren Sie durch die "Calle de las Damas" (Damenstraße), durch den "El Conde" (Fußgängerzone) und sehen Sie die vielen Geschäfte und Straßenverkäufer sowie Bars und Restaurants. Nach dem Mittagessen lernen Sie die Sehenswürdigkeiten außerhalb des Altstadtkerns kennen. Sie fahren zum "Faro a Colón" im Osten der Stadt. In dem großen Mausoleum sollen sich die sterblichen Überreste von Kolumbus befinden.
Übernachtung im Altstadthotel ***(*) in Santo Domingo. (F/M/-)

Töpfer- und Korbwaren

3. Tag: Santo Domingo - Bonao - La Vega - Jarabacoa (Tagesstrecke ca. 155 km)
Nach Übernahme des Mietwagens fahren Sie auf der "Autopista Duarte" durch ländliche Gebiete, die von Landwirtschaft geprägt sind. Verkaufsstände mit tropischen Früchten entlang der Straße laden zum Anhalten ein. In einem Hochtal dehnen sich große Plantagen mit Zitrusfrüchten aus. In Villa Altagracia bieten viele Verkaufsstände Töpfer- und Korbwaren an. Bonao besitzt eine der größten Nickelminen der Welt und eignet sich für eine Mittagspause. Die Fahrt führt entlang des fruchtbaren Cibao Tals nach La Vega. Hier ließ Christoph Kolumbus die Festung La Concepción erbauen, denn er vermutete in der Region reiche Goldvorkommen. Bald erreichen Sie die Bergwelt der Cordillera Central, auch die "Alpes Dominicanos" genannt. In dieser Region verbringen viele Einheimische ihre Sommerferien. Anschließend fahren Sie weiter nach Jarabacoa, das 600 m über dem Meeresspiegel liegt und von Pinienwäldern, Flüssen, Bergen und Tälern umgeben ist. Das ganze Jahr über herrschen hier frühlingshafte Temperaturen. Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber, ebenso werden hier viele abenteuerliche Sportarten angeboten. Der beliebte Ort und seine Umgebung sind sowohl für Blumenzüchtungen als auch für ihre Pferdezucht berühmt, da diese Gegend sehr fruchtbar ist.
Übernachtung im Hotel Gran Jimenoa ***(*) in Jarabacoa. (F/-/-)

4. Tag: Jarabacoa - Santiago de los Caballeros (Tagesstrecke ca. 50 km)
Besichtigen Sie den charmanten Ort Jarabacoa und besuchen Sie die Kaffeefabrik "Monte Alto" zu besuchen, wo Ihnen alles über den Anbau und die Verarbeitung des Kaffees erklärt wird. Selbstverständlich gibt es auch eine Kaffeeprobe. Anschließend Fahrt zum Wasserfall "Salto Baiguate". Über einen Naturpfad erreichen Sie diesen beeindruckenden Wasserfall, der über 30 m in ein natürliches Becken abfällt. Weiterfahrt nach La Vega und Ausflug zur Wallfahrtskirche "Santo Cerro". Auf einem Berg (465 m) wurde 1886 die "Virgen de las Mercedes" Kirche erbaut. Unmittelbar davor stehen ein Kreuz und ein Baum. Angeblich handelt es sich hier um den Spross jenes Baumes, aus dem Kolumbus hier das erste Kreuz fertigen ließ. Fahrt hinunter in das fruchtbare Cibao Tal, das die landwirtschaftliche Schatzkammer der Insel ist. Hier werden Kaffee, Kakao, Tabak, Reis und Bananen angepflanzt. Schon zurzeit der Taino Indianer war das Tal stark besiedelt. Weiterfahrt nach Santiago de los Caballeros. Ende der 1940er Jahre ließ die US-amerikanische Firma United Fruit Company Bewässerungsanlagen bauen und somit wurde Santiago de los Caballeros zur zweitgrößten Stadt des Landes. Santiago wurde dreimal gegründet und ist die reichste Stadt des Landes. In Santiago angekommen statten Sie dem bekannten "Centro Cultural Léon" einen Besuch ab (montags geschlossen). Bestaunen Sie hier bekannte Gegenwartskunst der Dominikanischen Republik und besichtigen eine Zigarrenfabrik (samstags und sonntags geschlossen). Seit einigen Jahren hat die Dominikanische Republik die Nachbarinsel Kuba, im Anbau und in der Verarbeitung der Tabakpflanze, überholt.
Übernachtung im Hotel Centro Plaza *** in Santiago de los Caballeros. (F/-/-)

5. Tag: Santiago de los Caballeros - Puerto Plata - Cabarete (Tagesstrecke ca. 115 km)
Die Fahrt führt westwärts in Richtung Haiti und dann in das hügelige Gebiet der "Cordillera Septentrional". Rund um die Hütten der Bergbewohner wachsen Brot- und Mangobäume sowie Bananenstauden. Immer wieder erhält man von der Straße fantastische Ausblicke in die umliegende Bergwelt. An der Straße entlang befinden sich auch viele Obststände, wo Avocados, Kokosnüsse, Zuckerrohr und Zitrusfrüchte zum Verkauf angeboten werden. Sie erreichen die Nordküste an der Bahia de Maimon mit dem beliebten Strand von Cofresi. Puerto Plata ist bekannt für die hübschen, im viktorianischen Stil erbauten Holzhäuser die sich rund um den Zentralpark befinden. Das von Christoph Kolumbus mitgebrachte Zuckerrohr wurde auf der Insel erstmals in Puerto Plata angepflanzt und war bis vor wenigen Jahren die wirtschaftliche Grundlage der Stadt. Hier befindet sich auch die größte Rumfabrik des Landes des Unternehmens Brugal, wo täglich Führungen angeboten werden. Weiterfahrt nach Sosua entlang der Playa Dorada, einer der ganz großen touristischen Regionen der Insel. Der Ort Sosua wurde von emigrierten Juden gegründet und ist heute ein beliebter und lebendiger Ferienort für Einheimische und Besucher aus aller Welt. Nach wenigen Kilometern erreichen Sie den Ort Cabarete, welcher vor allem wegen seiner umfangreichen Sportaktivitäten, wie Body-, Wind- und Kitesurfen weltweit bekannt ist.
Übernachtung im Hotel Villa Taina ***(*) in Cabarete. (F/-/-)

Laguna Gri Gri
Laguna Gri Gri

6. Tag: Cabarete - Las Terrenas (Tagesstrecke ca. 150 km)
Nach dem Frühstück Fahrt entlang der Nordküste nach Rio San Juan. Dies ist einer der schönsten Kleinstädte des Landes, mit farbig angestrichenen Häusern, kleinen Läden und Cafetarias. Unternehmen Sie eine Bootsfahrt ab der kleinen Bucht "Laguna Gri Gri" durch einen mit Mangroven gesäumten Kanal, der ins Meer mündet. Das Boot fährt Sie durch eine Korallenkolonie der Küste entlang zur einer mit Stalagmiten und Stalaktiten besetzten Höhle. Hier bietet sich Ihnen eine ideale Gelegenheit zum Schwimmen. Das Boot bringt Sie im Anschluss zur Bucht "Playa Caleton", wo Sie fangfrischen Fisch einmal typisch dominikanisch genießen können, bevor es wieder zurück zur "Laguna Gri Gri" geht. Weiterfahrt entlang der zerklüfteten Steilküste zum Nationalpark "Cabo Francés Viejo" mit dem Leuchtturm. Sie erreichen Cabrera, einen kleinen hübschen Ort mit einem zum Verweilen einladenden Zentralplatz. Die älteren Holzhäuser sind gut unterhalten und die neueren Steinhäuser bieten einen guten Eindruck. Am Wegesrand sind zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder. Bei Nagua werden Sie auf Verkaufsbuden aufmerksam, an denen Spanferkel geröstet werden. An der Küstenstraße haben sich einige kleine Restaurants angesiedelt. Das Hinterland ist sumpfig und die morastigen Wasserstellen sind von dichtem Schilfdickicht und Binsen umstellt. Das kleine Städtchen Sánchez mit seinen ruhigen Straßen und schönen Holzhäusern im viktorianischen Stil liegt zu Beginn der Halbinsel Samaná, an der Bahía de Samaná. Die 63 km lange und zwischen 10 und 20 km breite Halbinsel Samaná besitzt eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, sauberen Gebirgsflüssen, schroffen Felsküsten und einer reichen Vogelwelt. Eine steile und kurvenreiche Straße durchquert eine bezaubernde Hügellandschaft und führt zurück zum Meer. Lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Hier spüren Sie noch den zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden Sie Kokosnüsse im Sand.
Übernachtung im Hotel Coco Plaza ***(*) in Las Terrenas. (F/-/-)

7. Tag: Samaná Halbinsel
Lassen Sie an den wunderschönen und einzigartigen Sandstränden dieser Halbinsel die Seele baumeln. Hier erleben Sie das karibische Leben pur. Palmen die sich im sanften Winde wiegen, kühle Cocktails und frisch zubereitete Meeresfrüchte sowie die Klänge der Musik von Merengue und Bachata. Unternehmen Sie Ausflüge an den berühmten Wasserfall "El Limon", den Nationalpark "Los Haitises" mit den vielen Felsinseln, seinen Gesteinsformationen und Grotten oder besuchen Sie den Markt in Samana.
Übernachtung im Hotel Coco Plaza ***(*) in Las Terrenas. (F/-/-)

8. Tag: Las Terrenas - Santo Domingo (Tagesstrecke ca. 160 km)
Genießen Sie den Vormittag am Strand oder machen Sie letzte Einkäufe im Dorf. Am Nachmittag Fahrt über die neue Autobahn nach Santo Domingo, welche landschaftlich sehr reizvoll ist und durch den Nationalpark "Los Haitises" führt. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

HINWEIS: Programmänderungen sind vorbehalten. Hotels nach Verfügbarkeit. Bei Überbuchungen von Hotels oder Schließungen von Hotels, Sehenswürdigkeiten, Restaurants u. a. wird im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort versucht, ein gleichwertiges Ersatzangebot zu finden.

Erlebnis Dominikanischen Republik Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
8 Tage/7 Nächte
Von/Bis
Santo Domingo
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Mietwagenkategorie C, z. B. Nissan Tiida (2 Personen)01.09.1131.10.11- 886 646-
Mietwagenkategorie C, z. B. Nissan Tiida (3 Personen, Dreierzimmer)01.09.1131.10.11 --- 549
Mietwagenkategorie D, z. B. Suzuki Gran Vitara (2 Personen)01.09.1131.10.11- 960 725-
Mietwagenkategorie D, z. B. Suzuki Gran Vitara (3 Personen, Dreierzimmer)01.09.1131.10.11 --- 600
 

Änderungen vorbehalten!

Die Mietwagenrundreise kann auch ab/bis Punta Cana gebucht werden. Ausführlicher Reiseverlauf und Preise auf Anfrage!

PREISÄNDERUNGEN VORBEHALTEN: Bei starken Währungsschwankungen (über 5 %) oder starken Erhöhungen (über 5 %) der Preise für Leistungsträger sind Preisänderungen vorbehalten.

Inhaltsverzeichnis Dominikanische Republik

Weiter Weiter zu: Reisebausteine Weiter
Zurück Zurück zu: Seat in Touren Zurück


Dominikanische Republik - Infos, Flüge, Hotels, Reisezeit | Rundreisen | Seat in Touren | Mietwagenrundreisen | Reisebausteine | Santo Domingo | Special Interest | Länderübergreifende Reisen

Wir bieten Reisen nach und in ganz Lateinamerika an. Informieren Sie sich über unser Angebot in weiteren Ländern auf folgenden Seiten:
Südamerika: Reise Argentinien | Reise Bolivien | Reise Brasilien | Reise Chile | Reise Ecuador | Reise Galapagos | Reise Französisch Guayana | Reise Guyana | Reise Kolumbien | Reise Paraguay | Reise Peru | Reise Suriname | Reise Uruguay | Reise Venezuela
Mittelamerika: Reise Belize | Reise Costa Rica | Reise El Salvador | Reise Guatemala | Reise Honduras | Reise Mexiko | Reise Nicaragua | Reise Panama
Karibik: Reise ABC-Inseln | Reise Aruba | Reise Bonaire | Reise Curaçao | Reise Dominikanische Republik | Reise Kuba

Startseite | Suche | Reiseziele | Reisearten | Flüge buchen | Mietwagen | Wohnmobile | Hotels | Schiffsreisen | Wunschreise/Anfrage | Sitemap

© 1997-2012 Tourismus Schiegg   ·   E-Mail info@lateinamerika.de