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Flüsse der Welt www.flusskreuzfahrten.ms
Von der individuellen Urlaubsidee zur maßgeschneiderten Reise

Wir bieten an, Lateinamerika "individuell zu bereisen", z. B.

Inhalt Dominikanische Republik
- Reiseplanung: Wir maßschneidern Ihre Reisen
- Landeskunde
- Reisezeit und Klima
- Gesundheit und Impfschutz
- Flüge
- Mietwagen und Hotels
Rundreisen und Erlebnisreisen
- Abenteuer in der Dominikanischen Republik
- Naturerlebnis Barahona
- Naturerlebnis Paraiso Caño Hondo
- Pico Duarte - Dach der Karibik
- Aktivurlaub Bayahibe
- Wandern in der Karibik
Seat in Touren
- Höhepunkte Dominikanische Republik
- Natur und Strände im Westen der Dominikanischen Republik
- Viva Dominicana
Mietwagenrundreisen
- Flexi VOUCHER
- Dominikanische Republik entdecken
- Der unbekannte Osten
- Jeep-Abenteuer Dominikanische Republik
- Erlebnis Dominikanische Republik
Reisebausteine
- Santo Domingo - Das historische Herz
- Abenteuer Rancho Baiguate
Santo Domingo
Santo Domingo - Die Alte neue Welt
- Hotels in Santo Domingo
- Ausflüge in Santo Domingo
Special Interest
- Golfen in La Romana und Punta Cana
- Honeymoon-Reise
Länderübergreifende Reisen
- Höhepunkte Kuba und Dominikanische Republik
   
 

Dominikanische Republik

Alte Neue Welt

Zuerst kamen die Taínos (Indianer aus Südamerika), die es sich in den erfrischenden Passatwinden wohl sein ließen. Dann entdeckte Christoph Kolumbus 1492 die Insel und nannte diese Hispaniola. Heute sind es Touristen, die die Insel entdecken.
Die Dominikanische Republik nimmt die östlichen zwei Drittel der Insel ein; im westlichen Teil liegt das französischsprachige Haiti. Die beiden Länder unterscheiden sich in der Sprache und der Bevölkerung stark. Die meisten Dominikaner sind gemischter afroeuropäischer Abstammung und sprechen ein melodiöses Karibik-Spanisch.

Das Landschaftsbild reicht von Bergen und Regenwald, Kiefern und Buschwerk bis hin zu prächtigen Stränden. Der Pico Duarte ist mit 3.175 m der höchste Gipfel der Antillen. Im Gegensatz dazu liegt der Lago de Enriquillo (ein Salzsee) etliche Meter unter dem Meeresspiegel. So unterschiedlich wie die Topographie ist auch das Klima in diesem Land, das nur wenig größer als die Schweiz ist.

Cabarete


Seat in Touren

An dieser Stelle machen wir Ihnen einige Vorschläge. Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage Ihre individuelle Wunschreise zusammen!


Höhepunkte Dominikanische Republik

Zubucherreise

8 Tage/7 Nächte, ab/bis Santo Domingo

Jarabacoa
Jarabacoa

Höhepunkte und Charakter der Reise: Santo Domingo, San Cristóbal, Palenque, Barahona, Laguna de Oviedo, Bonao, La Vega, Santiago de los Caballeros, San Francisco de Macoris, Nagua, Sanchez, Las Terrenas

Rundreise: ab 900 EUR

Auf dieser Reise quer durch das Land entdecken Sie die schönsten Flecken und Höhepunkte der Dominikanische Republik. Sie bestaunen neben Santo Domingo, der ältesten Stadt der "Neuen Welt" sowie die Laguna Oviedo (eine Süß-Salzwasser-Lagune mit den größten Flamingokolonien der Dominikanischen Republik). Weiterhin erkunden Sie die Bergwelt der Cordillera Central und besichtigen die zweitgrößte Stadt des Landes, Santiago de los Caballeros. Auf der Halbinsel Samaná erleben Sie eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Santo Domingo
Ankunft am Flughafen von Santo Domingo und Begrüßung durch Ihre Reiseleitung. Anschließend Transfer zum Hotel in der Altstadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung um die älteste Stadt der "Neuen Welt" kennenzulernen.
Übernachtung im Hotel in Santo Domingo. (-/-/-)

2. Tag: Santo Domingo
Heute lernen Sie die erste europäische Stadt in Amerika kennen. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere auch architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Sie starten den Tag in der historischen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürte Altstadt, der sogenannten "zona colonial". Auf dem Stadtrundgang besichtigen Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des ersten Baumeisters, die Kathedrale und den "Parque Colón" mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Nach dem Mittagessen lernen Sie die Sehenswürdigkeiten außerhalb des Altstadtkerns kennen. Sie fahren zum "Faro a Colón" im Osten der Stadt. In dem großen Mausoleum sollen sich die sterblichen Überreste von Kolumbus befinden.
Übernachtung im Hotel in Santo Domingo. (F/M/-)

3. Tag: Santo Domingo - San Cristóbal - Palenque - Baní - Azua - Barahona
Sie fahren entlang der Küstenstraße stadtauswärts nach San Cristóbal, der Geburtsstadt des Diktators Trujillo. Die Stadt ist heute ein Markt- und Handelszentrum und sie schmückt eine schöne Barockkirche. Weiterfahrt durch landwirtschaftlich genutzte Gebiete zu den Stränden von Playa Najayo und Palenque. Die Dörfer sind von Mango- und Brotfruchtbäumen, Kokospalmen und Bananen umgeben. In Palenque besichtigen Sie das lokale Krankenhaus. Nach dem Mittagessen führt die Fahrt in die Provinz Peravia und in die Region des Zuckerrohrs. Dank des Wasserreichtums wird hier bereits seit der Kolonialzeit Zuckerrohr angebaut. Nach Bani steigt die Straße an, durch zunehmend karger werdendes Land. Hier wachsen Säulenkakteen, gelbblühende Agaven, Dornenbüsche, Akazien und Mimosen. In Hatillo haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf die "Bahía de Ocoa". Weiter geht die Fahrt in die Provinzhauptstadt Azua. Diese besitzt mit Diego Velazquez (späterer Eroberer Kubas) und Hernán Cortés (späterer Eroberer Mexikos) berühmte Gründungsväter. Die Straße führt durch trockenes und steiniges, mit Kakteen und Agaven übersätes Land ins Gebirge, welches landschaftlich stark an Mexiko erinnert. Gegen Abend erreichen Sie die Provinzhauptstadt Barahona, an der "Bahía de Neiba" gelegen.
Übernachtung im Hotel in Barahona. (F/M/-)

4. Tag: Barahona - Laguna de Oviedo - Barahona
Entlang der malerischen Küstenstraße mit fantastischen Ausblicken fahren Sie via San Rafael und Paraiso in Richtung Los Patos. Hier ziehen sich noch geschlossene Urwälder die Berghänge hinauf. Die Fahrt geht weiter nach Enriquillo, einem kleinen Fischerdorf, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. In Oviedo erreichen Sie die Laguna de Oviedo, eine Süß-Salzwasser-Lagune, welche nur durch einen schmalen Landstrich vom Meer getrennt ist. Auf einer Bootsfahrt entlang der Lagune entdecken Sie trockene, fast wüstenartige Vegetation und bestaunen eine Anzahl verschiedener Großvögel, wie Reiher, Löffler und Enten. In der Laguna de Oviedo befinden sich insgesamt 22 verschieden große Inseln. Sie werden eine Insel besuchen, auf der sich frei lebende Leguane befinden. Die Wanderung führt Sie quer über die kleine Insel, durch eine karge und kakteenbestückte Vegetation, zu einem Aussichtsturm. Von hier aus haben Sie eine fantastische Aussicht über die Lagune, den Jaragua Nationalpark, das karibische Meer und die Berge der Sierra de Bahoruco. Auf der anschließenden Bootsfahrt nähern Sie sich der größten Flamingokolonie der Dominikanischen Republik. Auf der Rückfahrt nach Barahona laden erfrischende Flussläufe sowie der Kieselstrand zum Baden ein. Bei Bahoruco besichtigen Sie ein Larimar Atelier und sehen wie der Stein verarbeitet wird. Die Dominikanische Republik ist das einzige Land der Erde in dem dieser Halbedelstein zu finden ist. Der Larimar Stein wurde erst 1974 entdeckt, als ein dominikanischer Bergarbeiter einige Exemplare zu einem Juwelier brachte. Dieser war so begeistert von der bläulichen Farbe des Steines, dass er ihm den Namen Larimar gab. Der Stein ist kratzfest und lässt sich gut polieren. Es werden Halsketten, Ohrringe und Schmuckdöschen daraus hergestellt.
Übernachtung im Hotel in Barahona. (F/M/-)

5. Tag: Barahona - Santo Domingo - Bonao - La Vega - Jarabacoa
Kurze Stadtbesichtigung von Barahona, welches mit seiner Raffinerie, seinen Silos und Zuckerrohrhallen das Zentrum der Zuckerindustrie ist. Das Stadtbild wird zum größten Teil von hübschen Holzhäusern, Hütten und Marktständen bestimmt. Anschließend geht die Fahrt über Santo Domingo, vorbei an ländlichen Gebieten und das fruchtbare Cibao Tal nach La Vega. Hier ließ Christoph Kolumbus die Festung La Concepción erbauen, denn er vermutete in der Region reiche Goldvorkommen. Weiter geht es in die Cordillera Central, auch die dominikanische Alpen genannt. Hier verbringen viele Einheimische ihre Sommerferien. Jarabacoa ist umgeben von Pinienwäldern, Bergen und Tälern der Flüsse "Rio Yaque del Norte" und "Rio Jimenoa". Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Ebenso ist Jarabacoa berühmt für Blumen- und Pferdezucht. Besichtigung des Ortes und Besuch der Kaffeefabrik "Monte Alto", wo Ihnen alles über den Anbau und die Verarbeitung des Kaffees erklärt wird.
Übernachtung im Hotel in Jarabacoa. (F/-/A)

6. Tag: Jarabacoa - Santiago de los Caballeros
Nach dem Frühstück geht es zum Wasserfall "Salto Baiguate". Über einen Naturweg erreichen Sie diesen beeindruckenden Wasserfall. Er fällt über 30 m in ein natürliches Becken ab, wo Sie auch ein erfrischendes Bad nehmen. Im Anschluss Fahrt durch das Cibao Tal nach La Vega. Das Cibao Tal ist die landschaftliche Schatzkammer der Insel. Hier werden Kaffee, Kakao, Tabak, Reis und Bananen angepflanzt. Ausflug zur Wallfahrtsstätte "Santo Cerro". In Santo Cerro befindet sich, die im Jahr 1886 erbaute, Kirche "Virgen de las Mercedes", welche auf einen 465 m hohen Berg gebaut wurde. Weiterfahrt nach Santiago de los Caballeros, der reichsten Stadt des Landes. Sie besuchen den bekannten "Centro Cultural Léon". Dort können Sie die bekannte Gegenwartskunst der Dominikanischen Republik bestaunen. Anschließend besichtigen Sie eine Zigarrenfabrik, wo Sie alles über die Tabakverarbeitung erfahren. Bevor Sie Ihr Hotel erreichen, besichtigen Sie die Kathedrale "Santiago de Apóstol" und den "Parque Duarte".
Übernachtung im Hotel in Santiago de los Caballeros. (F/-/-)

Samana Halbinsel
Samana Halbinsel

7. Tag: Santiago de los Caballeros - Moca - San Francisco de Macoris - Nagua - Sanchez - Las Terrenas
Die heutige Fahrt führt Sie Richtung Nordosten zur Halbinsel Samaná. Sie fahren durch Moca, berühmt für seine tapfere Männer und dem Eisenbahndenkmal. In der Umgebung der Kleinstadt wird viel Kaffee und Kakao angebaut. Am Strandrand von Salcedo besichtigen Sie die Skulptur und das Museum der "Tres Hermanas Mirabel". Durch ein fruchtbares Tal geht es weiter nach San Francisco de Macoris. Im Schatten großer Urwaldbäume gedeiht hier Kakao, der teilweise an den Straßenrändern zum Trocknen ausgebreitet wird. Am Wegesrand sind auch zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Sie besichtigen den "Sendero de Cacao", die Kakaoroute. Sie haben die einmalige Möglichkeit auf der Kakaoplantage "Hacienda La Esmeralda" alles von der Kakaobohne bis hin zur Schokoladenverarbeitung zu erfahren. Die Hacienda beliefert weltweit bekannte Schokoladenfabriken. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Nagua, wo Sie den atlantischen Ozean erreichen. Das Städtchen Sánchez, mit seinen ruhigen Straßen und schönen Holzhäusern im viktorianischen Stil, liegt zu Beginn der Halbinsel Samaná an der Bahía de Samaná. Dies war einmal ein lebhafter, aktiver Hafen, da sich hier die Endstation der Eisenbahnlinie befand, die von La Vega an die Bucht führte. Die Halbinsel ist geprägt durch eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, sauberen Gebirgsflüssen, schroffen Felsküsten und einer reichen Vogelwelt. Eine steile und kurvenreiche Straße durchquert eine bezaubernde Hügellandschaft und führt zurück zum Meer. Lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Hier spüren Sie noch den Zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden Sie Kokosnüsse im Sand. Den Abend lassen Sie in einem karibischen Ambiente am Strand mit einem Barbecue ausklingen.
Übernachtung im Hotel in Las Terrenas. (F/M/A)

8. Tag: Las Terrenas - Santo Domingo
Genießen Sie den Vormittag zur freien Verfügung am Strand oder machen Sie letzte Einkäufe im Dorf. Am Nachmittag Transfer nach Santo Domingo über die neue Autobahn, die landschaftlich sehr reizvoll ist und durch einen Teil des Nationalparks "Los Haitises" führt. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Reisetermine
vonbis
19. September 201126. September 2011
17. Oktober 201124. Oktober 2011

Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

garantierte Durchführung ab 2 Teilnehmern, maximal 16 Teilnehmer (Zubuchertour)

HINWEIS: Programmänderungen sind vorbehalten. Hotels nach Verfügbarkeit. Bei Überbuchungen von Hotels oder Schließungen von Hotels, Sehenswürdigkeiten, Restaurants u. a. wird im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort versucht, ein gleichwertiges Ersatzangebot zu finden.

Höhepunkte Dominikanische RepublikPreise pro Person in EUR
Reisedauer:
8 Tage/7 Nächte
Von/Bis
Santo Domingo
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Rundreise01.06.1131.10.11 -1089 900 992
 

Änderungen vorbehalten!

Am 8. Tag besteht die Möglichkeit, von Las Terrenas nach Santo Domingo zu fliegen, Flugpreis auf Anfrage!

Diese Reise können Sie auch als Privatreise oder Mietwagenrundreise buchen. Preise auf Anfrage!

PREISÄNDERUNGEN VORBEHALTEN: Bei starken Währungsschwankungen (über 5 %) oder starken Erhöhungen (über 5 %) der Preise für Leistungsträger sind Preisänderungen vorbehalten.

Inhaltsverzeichnis Dominikanische Republik


Natur und Strände im Westen der Dominikanische Republik

Zubucherreise

8 Tage/7 Nächte, ab/bis Santo Domingo

Flamingos in der Laguna de Oviedo
Flamingos in der Laguna de Oviedo

Höhepunkte und Charakter der Reise: Santo Domingo, San Cristóbal, Baní, Azua, Barahona, Laguna de Oviedo, Lago Enriquillo, Cachote, Bahía de las Aquilas, Larimar-Minen

Rundreise: ab 882 EUR

Lernen Sie den Westen der Dominikanischen Republik lernen. Nach der Hauptstadt Santo Domingo führt Sie die Reise in trockenes und steiniges Gebirge übersät mit Kakteen und Agaven, als wären Sie in Mexiko. Die Isla Cabritos ist ein wahres Naturparadies nicht nur für Lebewesen, wie Spitzmaulkrokodile. Erfrischen Sie sich in natürlichen Schwefelbecken und lassen Ihre Seele am wohl schönsten Naturstrand an der Bahía de las Aguilas baumeln (einer der besten unserer Erde).

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Santo Domingo
Ankunft am Flughafen von Santo Domingo und Begrüßung durch Ihre Reiseleitung. Anschließend Transfer zum Hotel in der Altstadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung um die älteste Stadt der "Neuen Welt" kennenzulernen.
Übernachtung im Hotel in Santo Domingo. (-/-/-)

2. Tag: Santo Domingo - San Cristóbal - Baní - Azua - Barahona
Nach dem Frühstück fahren Sie entlang der Küstenstraße stadtauswärts nach San Cristóbal, der Geburtsstadt des Diktators Trujillo. Die Dörfer sind von Mango- und Brotfruchtbäumen, Kokospalmen und Bananen umgeben. Nach Bani steigt die Straße an, durch zunehmend karger werdendes Land. Hier wachsen Säulenkakteen und gelbblühende Agaven. In Hatillo erblicken Sie die "Bahía de Ocoa". Die Straße führt ins Gebirge, durch trockenes und steiniges, mit Kakteen und Agaven übersätes Land. Als nächstes erreichen Sie Azua, die Provinzhauptstadt und haben anschließend einen wunderbaren Blick auf den großen Fluss "Rio Yaque del Sur" mit Palmen im Flusstal. Es ist die einzige Flussoase in diesem trockenen Gebiet. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Provinzhauptstadt Barahona, an der "Bahía de Neiba" gelegen. Hier soll der berühmte Pirat Cofresí seinen Schlupfwinkel gehabt haben.
Übernachtung im Hotel in Barahona. (F/-/-)

Wüstenvegetation
Wüstenvegetation

3. Tag: Lago Enriquillo ODER Laguna de Oviedo

Lago Enriquillo
Der Lago Enriquillo gehört zu den reizvollsten Gebieten des Landes und liegt fast 40 Meter unter dem Meeresspiegel. Die Gegend ist heiß und trocken, allerdings durch Quellen und kleine Flüsse stellenweise fruchtbar. Im wüstenähnlichen Umfeld um den verkrusteten Salzsee wurden einige ehemalige Taíno-Siedlungen entdeckt. Bootsfahrt auf die zum Nationalpark erklärte "Isla Cabritos". Durch ihre Abgeschiedenheit ist die Insel ein wahres Naturparadies. Der Park ist ein Rückzugsgebiet für eine Vielzahl von Tieren, wie z. B. Spitzmaulkrokodile, die seltenen Nashornleguane oder die Wirtelschwanzleguane. Unter den über 100 Pflanzenarten gibt es mehrere endemische. Mittagessen und Gelegenheit zum Baden in den natürlichen Schwefelbecken. Nach dem Mittagessen besichtigen Sie die Taíno-Höhlen von Las Caritas. Anschließend fahren Sie weiter nach Malpasse, an der Grenze Haiti gelegen, und besuchen den Markt. In Duvergé können Sie nochmals die Gelegenheit nutzen und in einem natürlichen Becken schwimmen. Rückfahrt nach Barahona.
Übernachtung im Hotel in Barahona. (F/M/-)

Laguna de Oviedo
Sie fahren entlang der malerischen Küstenstraße mit wunderschönem Panorama über San Rafael und Paraiso in Richtung Los Patos. Hier ziehen sich noch geschlossene Urwälder die Berghänge hinauf. Besonders üppig gedeiht der tropische Regenwald dort, wo Taleinschnitte mit Flussläufen geschützte Nischen bilden. Die Fahrt geht weiter nach Enriquillo, einem kleinen Fischerdorf, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. In Oviedo erreichen Sie die Laguna de Oviedo, eine Süß-Salzwasser-Lagune, welche nur durch einen schmalen Landstrich vom Meer getrennt ist. Auf einer Bootsfahrt entlang der Lagune entdecken Sie trockene, fast wüstenartige Vegetation und bestaunen eine Anzahl verschiedener Großvögel, wie Reiher, Löffler und Enten. In der Laguna de Oviedo befinden sich insgesamt 22 verschieden große Inseln. Besichtigung einer Insel, auf der sich frei lebende Leguane befinden. Die Wanderung führt Sie quer über die kleine Insel, durch eine karge und kakteenbestückte Vegetation, zu einem Aussichtsturm. Von hier aus haben Sie eine fantastische Aussicht über die Lagune und den Jaragua Nationalpark, das Karibische Meer und die Berge der Sierra de Bahoruco. Auf der anschließenden Bootsfahrt nähern Sie sich der größten Flamingokolonie der Dominikanischen Republik. Auf der Rückfahrt nach Barahona laden erfrischende Flussläufe sowie der Kieselstrand zum Baden ein. Bei Bahoruco besichtigen Sie ein Larimar Atelier und sehen wie der Stein verarbeitet wird. Die Dominikanische Republik ist das einzige Land der Erde in dem dieser Halbedelstein zu finden ist. Der Larimar Stein wurde erst 1974 entdeckt, als ein dominikanischer Bergarbeiter einige Exemplare zu einem Juwelier brachte. Dieser war so begeistert von der bläulichen Farbe des Steines, dass er ihm den Namen Larimar gab. Der Stein ist kratzfest und lässt sich gut polieren. Es werden Halsketten, Ohrringe und Schmuckdöschen daraus hergestellt. Rückfahrt nach Barahona.
Übernachtung im Hotel in Barahona. (F/M/-)

4. Tag: Bergdorf Cachote und Nebelwald
Heute entdecken Sie den östlichen Teil des Nationalparks Sierra Bahoruca mit dem einmaligen Nebelwald im Bergdorf Cachote. In einem geländegängigen Fahrzeug nehmen Sie von La Cienega aus an Höhe zu und haben von einem Aussichtspunkt aus eine wunderbare Sicht auf die Strände von Paraiso und den Fluss Nizaito. Während der Fahrt wird öfters Rast gemacht um die vielfältigen landwirtschaftlichen Anbauten wie Kaffee, Kakao und tropische Früchte zu besichtigen. Auf rund 1.400 m sind Sie inmitten des kalten tropischen Nebelwaldes, in welchem über 45 endemische Vogelarten identifiziert wurden. Nach dem Mittagessen kurze Wanderung mit Erklärung der vielfältigen Pflanzenwelt bis in das Dorf Cachote. Hier treffen Sie auf die lokale Bevölkerung, die noch ohne Wasser und Elektrizität leben. Durch den Regenwald von Paraiso passieren Sie das Dorf Villa Nizao, das sich in einem fruchtbaren Tal befindet. Hier werden vor allem Orangen, Kokosnüsse und Mangos angebaut. Sie haben nun die Gelegenheit im Fluss zu schwimmen, der für die einheimischen Kinder als beliebter Spielplatz gilt. Rückfahrt nach Barahona.
Übernachtung im Hotel in Barahona. (F/M/-)

5. Tag: Bahía de las Aguilas
Fahrt nach Los Patos, wo Sie sich in einem natürlichen Becken erfrischen können. Anschließend geht es zum kleinen Hafen und Fischerort Cabo Rojo. In Las Cuevas leben heute noch Einwohner in Höhlen. Von hier aus fahren Sie mit einem Boot rund 15 Minuten zum wohl schönsten Naturstrand. Der Strand an der Bahía de las Aguilas (Adlerbucht) im Nationalpark ist einer der besten unserer Erde, absolut sauber und schneeweiß. Die Bucht erstreckt sich über 15 km. Sie erleben hier eine außergewöhnliche Küstenlandschaft mit kristallklarem Wasser in Schattierungen von Türkis- bis Opalblau, das am Horizont mit dem Himmel verschmilzt. Mittagessen am Strand. Genießen Sie den Aufenthalt am Strand, gehen Sie schwimmen oder schnorcheln und erleben die unberührte Natur. Es leben hier 130 Vogelarten, davon 76 permanent an der Bucht, 10 davon sind endemisch und 47 sind wandernd. Auf der Rückfahrt halten Sie bei der einzigen Wasserquelle im Nationalpark Jaragua.
Übernachtung im Hotel in Barahona. (F/M/-)

6. Tag: Larimar Minen
Entlang der Küstenstraße fahren Sie nach Paraiso mit dem einzigen Sandstrand im Süden von Barahona. Wenn Sie diesen Ort sehen, verstehen Sie auch woher der Name stammt. Von hier geht es hoch in die Berge zur einzigen Larimar-Mine weltweit. Die Dominikanische Republik ist das einzige Land der Erde in dem diese Edelsteine zu finden sind. Dieser Stein wurde erst 1974 entdeckt, als ein dominikanischer Bergarbeiter einige Exemplare zu einem Juwelier brachte. Dieser war so begeistert von der leicht blauen Farbe des Steines, dass er ihm den Namen Larimar gab. Der Stein ist kratzfest und lässt sich gut polieren. Es werden Halsketten, Ohrringe und Schmuckdöschen hergestellt. In der Mine angekommen haben Sie Gelegenheit mit den Arbeitern zu sprechen. Sie führen Sie in die Mine und Sie können Ihren eigenen Stein suchen. Mittagessen in einem privaten Haus, das sich direkt am Fluss mit natürlichen Schwimmbecken und Wasserfällen befindet. Die erfrischenden Flussläufe laden zum Baden in den Naturbecken ein. Die Steinstrände der Barahona Halbinsel sind von überwältigender Schönheit und Reinheit, echte Schätze der Natur. Auf der Fahrt wechselt Ihr Blick zwischen der wunderbar glitzernden Karibischen See, die pfefferminzgrün, türkis und kobaltblau funkelt und den mit üppig tropischer Vegetation bedeckten Taleinschnitten ab.
Übernachtung im Hotel in Barahona. (F/M/-)

Strand Bahia Aguilas

7. Tag: Strandtag
Genießen Sie den heutigen Tag in der Hotelanlage und lassen Sie die Seele baumeln. Gelegenheit für optionale Ausflüge an den Strand oder zu wunderschönen Flussbädern.
Übernachtung im Hotel in Barahona. (F/-/-)

8. Tag: Barahona - Santo Domingo
Nach dem Frühstück Transfer nach Santo Domingo. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

garantierte Durchführung ab 2 Teilnehmern, tägliche Abfahrten

HINWEIS: Programmänderungen sind vorbehalten. Hotels nach Verfügbarkeit. Bei Überbuchungen von Hotels oder Schließungen von Hotels, Sehenswürdigkeiten, Restaurants u. a. wird im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort versucht, ein gleichwertiges Ersatzangebot zu finden.

Natur und Strände im Westen der Dominikanischen RepublikPreise pro Person in EUR
Reisedauer:
8 Tage/7 Nächte
Von/Bis
Santo Domingo
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Hotel Playazul ***01.06.1131.10.11 -1015 882 766
Hotel Casa Bonita ****01.06.1131.10.11 -1477 960 868
 

Änderungen vorbehalten!

HINWEIS: Aus organisatorischen Gründen können die einzelnen Ausflüge untereinander verschoben werden. Die Entscheidung der Wahl des Ausflugs Laguna de Oviedo oder Lago Enriquillo liegt allein beim örtlichen Veranstalter und richtet sich nach Jahreszeit und Wetterbedingungen in der Region Barahona!

PREISÄNDERUNGEN VORBEHALTEN: Bei starken Währungsschwankungen (über 5 %) oder starken Erhöhungen (über 5 %) der Preise für Leistungsträger sind Preisänderungen vorbehalten.

Inhaltsverzeichnis Dominikanische Republik


Viva Dominicana

Zubucherreise

5 Tage/4 Nächte, ab Santo Domingo bis Punta Cana

Strand bei Punta Cana
Strand bei Punta Cana

Höhepunkte und Charakter der Reise: Santo Domingo, La Vega, Jarabacoa, San Francisco de Macoris, Las Terrenas, Sabana de la Mar, Miches, Punta Cana

Rundreise: ab 988 EUR

Auf dieser Reise entdecken Sie die schönsten Flecken der Dominikanische Republik. Sie bestaunen neben Santo Domingo, der ältesten Stadt der "Neuen Welt", die Bergwelt der Cordillera Central und erleben auf der Halbinsel Samaná eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten. Die Überquerung der Bahía de Samana und der anschließende Besuch des Nationalparks Los Haitises lässt Sie hautnah die unberührte Natur im Nordosten des Landes kennenlernen. Am Ende können Sie sich in Punta Cana entspannen und Ihren Karibikurlaub ausklingen lassen.
Beste Reisezeit ist Ende Januar bis Mitte März, da Walbeobachtung möglich ist!


Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Santo Domingo
Ankunft am Flughafen von Santo Domingo und Begrüßung durch Ihre Reiseleitung. Anschließend Transfer zum Hotel in der Altstadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung um die älteste Stadt der "Neuen Welt" kennenzulernen. Übernachtung im Hotel in Santo Domingo. (-/-/-)

Christoph Kolumbus Denkmal
Christoph Kolumbus Denkmal

2. Tag: Santo Domingo - La Vega - Jarabacoa
Heute lernen Sie die erste europäische Stadt in Amerika kennen. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere auch architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Sie starten den Tag in der historischen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürte Altstadt, der sogenannten "zona colonial". Auf dem Stadtrundgang besichtigen Sie den Palast des Diego Kolumbus, das Geschichtsmuseum "Casa Reales", die Kathedrale und den "Parque Colón" mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Am Nachmittag Fahrt über die Autobahn ins Landesinnere der Insel. Die Straße führt durch ländliche Gebiete und entlang des fruchtbaren Cibao Tals nach La Vega. Hier ließ Christoph Kolumbus die Festung La Concepción erbauen, denn er vermutete in der Region reiche Goldvorkommen. Ausflug zur Wallfahrtsstätte "Santo Cerro". In Santo Cerro befindet sich die im Jahr 1886 erbaute Kirche "Virgen de las Mercedes", welche auf einen 465 m hohen Berg steht. Hier beginnt die Bergwelt der "Cordillera Central", auch die dominikanische Alpen genannt, wo viele Einheimische ihre Sommerferien verbringen. Jarabacoa liegt auf 600 m über dem Meeresspiegel und ist umgeben von Pinienwäldern, Bergen und Tälern der Flüsse "Rio Yaque del Norte" und "Rio Jimenoa". Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Ebenso ist Jarabacoa berühmt für Blumenzüchtungen und Pferdezucht. Übernachtung im Hotel in Jarabacoa. (F/-/A)

3. Tag: Jarabacoa - San Francisco de Macoris - Las Terrenas
Nach dem Frühstück geht es auf dem Pferderücken oder mit dem Mountainbike zum Wasserfall "Salto Baiguate". Über einen Naturweg erreichen Sie diesen beeindruckenden Wasserfall. Er fällt 30 m in ein natürliches Becken ab, wo Sie auch ein erfrischendes Bad nehmen können. Weiter geht die Fahrt durch Moca, das berühmt für seine tapfere Männer und dem Eisenbahndenkmal ist. In der Umgebung der Kleinstadt wird viel Kaffee und Kakao angebaut. Am Strandrand von Salcedo besichtigen Sie die Skulptur und das Museum der "Tres Hermanas Mirabel". Durch ein fruchtbares Tal geht es weiter nach San Francisco de Macoris. Im Schatten großer Urwaldbäume gedeiht hier Kakao, der teilweise an den Straßenrändern zum Trocknen ausgebreitet wird. Am Wegesrand sind auch zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Sie besichtigen den "Sendero de Cacao", die Kakaoroute und haben die einmalige Möglichkeit auf der Kakaoplantage "Hacienda La Esmeralda" alles von der Kakaobohne bis hin zur Schokoladenverarbeitung zu erfahren. Die Hacienda beliefert weltweit bekannte Schokoladenfabriken. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Nagua, wo Sie den Atlantischen Ozean erreichen. Das Städtchen Sánchez, mit seinen ruhigen Straßen und schönen Holzhäusern im viktorianischen Stil, liegt zu Beginn der Halbinsel Samaná an der Bahía de Samaná. Dies war einmal ein lebhafter und aktiver Hafen, da sich hier die Endstation der Eisenbahnlinie befand, die von La Vega an die Bucht führte. Die Halbinsel ist geprägt durch eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, sauberen Gebirgsflüssen, schroffen Felsküsten und einer reichen Vogelwelt. Eine steile und kurvenreiche Straße durchquert eine bezaubernde Hügellandschaft und führt zurück zum Meer. Lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Hier spüren Sie noch den Zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden Sie Kokosnüsse im Sand. Den Abend lassen Sie in einem karibischen Ambiente am Strand mit einem Barbecue und einem wunderschönen Sonnenuntergang ausklingen. Übernachtung im Hotel in Las Terrenas. (F/M/-)

Sonnenuntergang

4. Tag: Las Terrenas - Sabana de la Mar
Heute steht die Überquerung der "Bahía de Samana", der Meerzunge im Nordosten des Landes auf Ihrem Programm (Ende Januar bis Mitte/Ende März sind Walbeobachtungen in der Bahía de Samana möglich). Die Bootstour führt Sie in den Nationalpark "Los Haitises". Dieser ist einer der interessantesten und eines der größten noch unberührten Areale feuchttropischen Urwalds in der Karibik. Der Ausflug führt in die Küstenzone des über 200 km² umfassenden Schutzgebietes. Entlang der Küste zieht sich ein gewaltiger grüner Mangrovengürtel und über 50 kleine Inseln bilden ein Labyrinth an Wasserwegen. Über Jahrmillionen haben hier die Niederschläge Höhlen ausgewaschen. Diese boten schon der Urbevölkerung Schutz und Steinritzungen belegen dies noch heute. Besichtigung einer Höhle sowie kurze Wanderung im eindrucksvollen Nationalpark. Das Parkareal stellt eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt dar. Sie verlassen das Boot auf der anderen Seite der Bahia de Samana, in Sabana de la Mar. Dort befinden Sie sich in einer Gegend, die vom Tourismus noch weitgehend unerschlossen ist. Über einen Naturpfad erreichen Sie das Naturparadies "Paraiso Caño Hondo". Erfrischen Sie sich in den natürlichen Swimmingpools dieses einzigartigen Ökohotels und finden Sie Ruhe und Entspannung im Einklang mit der Natur. Übernachtung im Hotel in Sabana de la Mar. (F/-/A)

5. Tag: Sabana de la Mar - Miches - Punta Cana
Bevor die Fahrt Sie entlang der Ostküste in Richtung Punta Cana führt, lernen Sie unterwegs die nähere Umgebung von Miches kennen. Mit einem Safaritruck gelangen Sie zu dem Ausgangsort des heutigen Ausflugs. Anschließend Fahrt auf dem Rio Cedro. Sie haben freie Wahl zwischen einem Kanu, Tretboot und einem Floß um zur Playa Limón zu gelangen. Dort angekommen geht es gemütlich mit einem Ochsenkarren ca. 2 km am einsamen, immer noch naturbelassenen Strand entlang. Noch vor dem Mittagessen können Sie die freie Zeit nutzen um die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden und den Strand in vollen Zügen zu genießen. Nach dem Mittagessen am Strand geht es über einen 270 m langen Holzsteg in ein Wassertaxi. Von dort aus haben Sie die einmalige Möglichkeit, die Laguna Limón von ihrer schönsten Seite zu entdecken und sich von dem Naturschauspiel beeindrucken zu lassen. Am anderen Ende der Lagune angekommen geht es zu Fuß auf einen kleinen Hügel. Nun haben Sie einen fantastischen Rundumblick über die Laguna Limón, die Bucht von Samaná, entlang der Küste mit ihren unzähligen Palmen, bis hin zur Cordillera Oriental. Genießen Sie diesen Augenblick mit allen Sinnen. Weiterfahrt über Nisibon, einer kleinen Provinzstadt der Region, und Higüey nach Bavaro/Punta Cana. (F/M/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

garantierte Durchführung ab 2 Teilnehmern, tägliche Abfahrten

Reisetermine
vonbis
12. September 201116. September 2011
10. Oktober 201114. Oktober 2011

Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

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Viva Dominicana Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
5 Tage/4 Nächte
Von/Bis
Santo Domingo
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Rundreise01.06.1131.10.11 -1080 988 683
 

Änderungen vorbehalten!

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