Guyana
"Land der vielen Wasser" wurde Guyana von seinen Einwohnern
getauft. Das Land liegt genau dort, wo sich Karibik und Südamerika
treffen. Es ist die Fortsetzung der karibischen Inselkette auf dem
südamerikanischen Kontinent und beeindruckt gerade deswegen mit seiner
ethnischen Mischung. Unter anderem ist dies die Erklärung für die
vielen verschiedenen Bräuche, Kulturen und Sprachen in Guyana. Es ist das
einzig englischsprachige Land in Südamerika.
Das Wahrzeichen und die
zugleich größte Sehenswürdigkeit sind die
Kaieteur-Wasserfälle, die im Herzen des Landes liegen und fünfmal so
hoch wie die Niagarafälle sind. Nach der Legende der Amerindian-Indianer
hat sich ein Häuptling der Patamonader namens Kai selbst geopfert, um
seinen Stamm vor einem bösen Geist zu schützen. Nach ihm wurden die
Fälle benannt.
Am faszinierendsten ist die Flora und Fauna in Guyana.
Mit einem Anteil von fast 90 Prozent an tropischen Regenwäldern
gehört es zu den wenigen Ländern, die noch weitgehend unerschlossen
sind und deswegen auch ihre natürliche Schönheit und Artenvielfalt
bewahren konnten. Guyana ist in ökologischer Hinsicht sehr
breitgefächert: Dschungel, Berge, Savannen, Flüsse, Seen,
Regenwälder und unzählige Wasserfälle sind in diesem Land zu
Hause. Guyana ist vor allem bei Vogelbeobachtern und Naturliebhabern sehr
beliebt.
Die Ureinwohner Guyanas waren Kariben-Indianer. Auch wurde die
mystische Stadt El Dorado im 16. Jahrhundert in dieser Gegend vermutet.
Lassen Sie sich von der unberührten Natur, den gastfreundlichen Menschen
und den geheimnisvollen Geschichten dieses exotischen Landes verzaubern.
Reiseplanung: Wir
maßschneidern Ihre Reisen
- Anhand der folgenden Bausteine
können Sie Ihre Reise selbst zusammenstellen:
- Sie können nur
den Langstreckenflug buchen, Inlandsflüge, einige Hotelübernachtungen
oder einen Mietwagen dazunehmen.
- Weitere Reisewünsche
maßschneidern wir Ihnen gerne. Teilen Sie uns einfach Ihre Vorstellungen
mit.
- Gruppen- und Incentive-Reisen werden mit zunehmender
Teilnehmerzahl pro Person kostengünstiger. Lassen Sie sich ein Angebot
ausarbeiten.
Inhaltsverzeichnis
Guyana
Land/Landschaft
Guyana liegt im Nordosten Südamerikas. Durch
das Guyanagebirge im Westen wird das Land auf natürliche Weise von seinen
Nachbarn Venezuela und Brasilien getrennt. Brasilien bildet auch im Süden
und Südwesten die Grenze. Im Osten grenzt das Land an Suriname. Mit
214.969 km² ist Guyana etwa so groß wie die ehemalige
Kolonialmacht Großbritannien. Geographisch teilt sich das Land in zwei
Hälften: Zum einen in das Hochland, welches parallel zu den Grenzen in
Brasilien und Venezuela verläuft, zum anderen in das Küstenland im
Norden und Nordosten, wo 90 % der gesamten Bevölkerung leben. Der
längste Fluss Guyanas ist der Essequibo. Das Bergland wird von Savannen
und Graslandschaften überzogen und die Küsten sind von
Mangrovenwäldern geziert. Der Rest des Landes wird vom gewaltigen und noch
unentdeckten Regenwald eingenommen.
Bevölkerung
Das Land
hat 736.000 Einwohner, davon leben rund 150.000 in Georgetown, der Hauptstadt
des Landes. Inder bilden mit knapp 50 % die Mehrheit der Bevölkerung.
30 % sind Kreolen- und Afro-Guyaner, 12 % sind Mischlinge. Die
restliche Bevölkerung setzt sich aus indigenen Völkern,
Europäern und Einheimischen zusammen.
Politik
Guyana ist
eine präsidiale Republik. Aktuelles Staatsoberhaupt ist Dr. Bharrat
Jagdeo. Das Rechtswesen orientiert sich am britischen Vorbild. Wichtigste
Parteien im Land sind der nationale Volkskongress (PNC) und die Volkspartei
(PPP).
Wirtschaft
Der größte Teil Guyanas
Bevölkerung lebt an der Küste, dementsprechend liegt dort die
agrarische Hauptregion des Landes. Das wichtigste Exportprodukt ist der Zucker.
Außerdem werden auch Reis, tropische Früchte und Kokospalmen
angebaut. Bergbauprodukte wie Bauxit und Diamanten machen etwa ein Drittel der
Exportprodukte aus. Importiert werden unter anderem Brennstoffe,
Nahrungsmittel, Maschinen und Fahrzeuge.
Sprachen
Die offizielle
Landessprache ist Englisch.
Religion
Christentum, Hinduismus und
Islam sind die vorherrschenden Religionen in Guyana.
Das Christentum ist
trotz des starken Einflusses der anderen Glaubensrichtungen die mehrheitliche
Volksreligion.
Währung
Die Währung in Guyana ist der
Guyana-Dollar (GYD). Die Akzeptanz des US-Dollars ist weitgehend
verbreitet.
Kreditkarten und Traveller Cheques werden meist nur in
größeren Hotels, Geschäften oder Banken akzeptiert.
Zeit
Die Zeitverschiebung zwischen Guyana und Mitteleuropa (MEZ)
beträgt minus 5 Stunden in der Winter- und minus 6 Stunden in der
Sommerzeit.
Elektrizität
110 Volt, 60 Hz. Es ist ein
Adapter erforderlich. Da es immer wieder zu Stromausfällen kommt, ist es
empfehlenswert, eine Taschenlampe mitzunehmen.
Weitere Hinweise zur
Stromversorgung, zur Telekommunikation und zu Roaming-Partnern sowie zur
Internetnutzung über mobile Datendienste gibt die
Länderliste
von heise mobil.
Einreise als Tourist
Visum/Reisedokumente
Für die Einreise nach Guyana und
Aufenthalt bis zu 90 Tagen benötigen deutsche Staatsangehörige kein
Visum. Die Einreise kann mit einem Reisepass erfolgen, der mindestens noch
sechs Monate gültig ist. Ein Personalausweis reicht für die Einreise
nicht aus. Kinderausweise werden mit Lichtbild anerkannt. Ferner sollte der
Reisende im Besitz eines Weiter- oder Rückflugtickets sein.
An-
bzw. Abreise über die USA
[Einreisebestimmungen
für die USA anzeigen]
Jeder Reisende, auch
Kinder jeglichen Alters, benötigt ein eigenes Reisedokument. Das
Reisedokument muss für die gesamte Aufenthaltsdauer (also bis mindestens
einschließlich Tag der Ausreise aus den USA) gültig sein.
Deutsche Staatsangehörige nehmen am Visa Waiver-Programm
der USA teil und können als Touristen, Geschäftsreisende oder zum
Transit im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA
einreisen, wenn sie:
- im Besitz eines mindestens für die Dauer
des geplanten Aufenthaltes gültigen, regulären (bordeauxroten),
maschinenlesbaren deutschen Reisepasses sind oder einen vor dem 26.10.2006
ausgestellten und nach diesem Datum nicht verlängerten Kinderreisepass,
der ein Foto enthält, besitzen,
- mit einer regulären Fluglinie
oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen,
- ein Rück- oder
Weiterflugticket (welches - außer für Personen mit festem Wohnsitz
in diesen Ländern - nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden darf),
gültig für den Zeitraum von max. 90 Tagen ab der ersten Einreise in
die USA, vorweisen können und
- im Besitz einer
elektronischen Einreiseerlaubnis sind ("Electronic System for
Travel Authorization" - ESTA -, siehe unten stehende
Erläuterungen).
Auch die Einreise auf dem Landweg von Kanada
oder Mexiko ist im Rahmen des "Visa Waiver" Programms
möglich. Bei Einreise auf dem Landweg entfällt die Pflicht der
Vorlage eines Rück- oder Weiterflugtickets sowie der elektronischen
Einreiseerlaubnis.
Auch die Erfüllung der obigen Kriterien zur
Teilnahme am "Visa Waiver" Programm begründet keinen
Anspruch auf Einreise in die USA. Die endgültige Entscheidung über
die Einreise trifft der zuständige US-Grenzbeamte.
Wenn Sie aus
einem anderen Grund in die USA reisen oder eine der o. g. Voraussetzungen
nicht erfüllen, ist grundsätzlich ein Visum erforderlich - zum
Beispiel wenn Sie:
- vorhaben, in den USA einer bezahlten oder
unbezahlten Arbeit nachzugehen (auch Au Pair oder auch bei nur
vorübergehend in den USA ausgeführten Tätigkeiten, z. B.
Journalisten),
- den Besuch einer Ausbildungsstätte planen (auch
einer Sprachschule),
- an einem Austauschprogramm teilnehmen,
- eine Forschungsarbeit durchführen,
- in den USA heiraten und
dort anschließend wohnen wollen,
- nicht mit einem
regelmäßig verkehrenden Beförderungsmittel einreisen
(z. B. Segler, Piloten; gilt auch für Überseeterritorien),
- keine elektronische Einreiseerlaubnis erhalten haben (siehe unten stehende
Erläuterungen)
Das Visum ist bei der zuständigen
US-Botschaft bzw. dem zuständigen US-Generalkonsulat zu beantragen.
Bei der visumfreien Einreise wird die tatsächlich erlaubte
Aufenthaltsdauer vom US-Grenzbeamten individuell festgelegt. Eine spätere
Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung - wenn sich beispielsweise Ihre
Ausreise durch unvorhergesehene Umstände verzögert - ist nicht
möglich! Falls Sie mit einem Visum eingereist sind, kann jedes Büro
der Einreisebehörde BCIS eine Verlängerung des Aufenthalts
genehmigen! Der Tag, an dem Sie spätestens die USA wieder verlassen
müssen, wird bei der Einreise in den Pass eingestempelt ("admitted
until xx-xx-xx". Beachten Sie bitte das amerikanische Datumsformat - der
Monat wird zuerst genannt, dann der Tag: '3-10' ist der 10. März, nicht
der 3. Oktober!)
Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA
im Rahmen des "Visa Waiver" Programms berechtigen
ausschließlich alle regulären (bordeauxroten) deutschen
Reisepässe (sowohl die vor dem 1.11.2005 ausgestellten maschinenlesbaren
als auch die seit 1.11.2005 ausgestellten Reisepässe - so genannte
e-Pässe, die einen Chip enthalten) sowie Kinderreisepässe, die vor
dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert wurden und ein
Foto enthalten.
Mit dem vorläufigen (grünen,
höchstens ein Jahr gültigen) Reisepass oder mit einem seit dem
26.10.2006 ausgestellten oder verlängerten Kinderreisepass benötigen
Sie ein Visum.
Electronic System for Travel Authorization
(ESTA)
Seit dem 12. Januar 2009 müssen alle
Reisenden, die im Rahmen des "Visa Waiver" Programms (VWP) in die USA
reisen, vor der beabsichtigten Einreise zwingend via Internet
unter
https://esta.cbp.dhs.gov/
eine elektronische Einreiseerlaubnis ("Electronic System
for Travel Authorization" - ESTA -) einholen. Die Beantragung über
Dritte (z. B. Reisebüro) ist möglich. Die einmal erteilte
Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen innerhalb eines
Zeitraums von zwei Jahren.
Nur bei folgenden Sondersituationen muss auch
vor Ablauf von zwei Jahren eine neue "Travel Authorization" beantragt
werden:
- Wechsel des Reisepasses
- Änderung des
Namens
- Wechsel der Staatsangehörigkeit
- Wechsel des
Geschlechts
- Wenn sich Ihre Antwort auf eine der im ESTA-Antragsformular
gestellten mit ja oder nein zu beantwortenden Fragen geändert hat (siehe
hierzu die o. a. ESTA-Webseite)
Die ESTA-Beantragung ist seit
dem 8. September 2010 gebührenpflichtig. Es werden 14 US-$ erhoben, die
Bezahlung erfolgt per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express,
Discover) im Internet.
Die Webseite mit dem elektronischen
Antragsformular ist auch in deutscher und 19 weiteren Sprachen verfügbar.
In aller Regel erhält der Antragsteller innerhalb kurzer Zeit eine
Antwort. Es empfiehlt sich, die Erlaubnis auszudrucken und bei Reisen mit sich
zu führen. Im Falle einer Ablehnung durch ESTA kann die Reise
zunächst nicht angetreten werden. Sie müssen sich in einem solchen
Fall zur Beantragung eines Visums an die zuständige US-Auslandsvertretung
wenden. Erst im Rahmen der Visumbeantragung werden Ihnen ggf. auch die
Gründe für die Ablehnung der elektronischen Einreiseerlaubnis
mitgeteilt.
Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag
gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor
Reiseantritt zu stellen.
Bitte beachten Sie, dass auch bei Vorliegen
einer Einreiseerlaubnis nach diesem neuen elektronischen Verfahren (wie auch
bei Vorliegen eines gültigen US-Einreisevisums) die abschließende
Entscheidung über die Einreise weiterhin den US-Grenzbeamten vorbehalten
bleibt.
Generell verweist das zuständige Department of Homeland
Security auf den Vorteil, dass das System für mehr Sicherheit im
Reiseverkehr sorgt und ein Einreiseformular mit ähnlichen Angaben wie im
Rahmen des ESTA auch bereits bisher - und zwar auf der Hinreise in die USA -
ausgefüllt werden musste. Für Reisende, die im Rahmen des "Visa
Waiver" Programms nicht einreiseberechtigt sind, habe die Vorverlagerung
der Erhebung dieser Angaben den Vorteil, dass sie ihre Reise nicht antreten
werden und es nicht - wie in der Vergangenheit - zu unangenehmen und
(z. B. wegen entstandener Flugkosten) teuren Zurückweisungen beim
Einreiseversuch an der US-Grenze komme.
Weitere Informationen über
ESTA erhalten Sie in deutscher Sprache auf der Webseite der US-Botschaft in
Berlin unter
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/
und
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/
Informationen in englischer Sprache sind unter
http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/
verfügbar.
Falls Sie versehentlich einen fehlerhaften ESTA-Antrag
abgesandt haben, rät das Department of Homeland Security, einen weiteren
Antrag mit den korrekten Daten zu versenden, wodurch der fehlerhafte Antrag in
der Regel überschrieben werde. Sollte dies nicht zutreffen, wird
empfohlen, eine erläuternde E-Mail an
cbp.esta@dhs.gov
zu senden. Ihre Angaben werden dann manuell überprüft und der
fehlerhafte Antrag ggf. gelöscht. Anschließend können Sie einen
neuen Antrag absenden.
Ausführliche Hinweise zu den
US-Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren finden Sie auf der Webseite der
US-Botschaft Berlin:
www.us-botschaft.de
(auf deutsch) oder
www.usembassy.de (auf
englisch).
[Einreisebestimmungen
für die USA verbergen]
Einreisebestimmungen für
deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne
dass Tourismus Schiegg hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche
Auskünfte zur Einreise können Ihnen nur die Auslandsvertretungen des
jeweiligen Ziellandes erteilen.
Botschaft der Kooperativen Republik
Guyana (Embassy of the Cooperative Republic of Guyana)
Leiter: Frau Gale Lee
(Geschäftsträgerin a. i.) - (11/2000)
Ort: Brüssel,
Belgien
PLZ: 1050
Telefon: 0032-2-6 75 62 16
Fax: 0032-2-6 72 55 98, 6
75 63 31
Postadresse: 12, Avenue du Brésil
http://www.auswaertiges-amt.de/
Sicherheit
Aufgrund der großen Armut kommt es in Guyana
häufig zu Diebstählen und vereinzelt auch zu
Raubüberfällen. Vor allem im Gebiet entlang der "Eastcoast of
Demerara" zwischen Timehri und Linden sollten Sie vorsichtig sein.
Menschenleere Straßenzüge sowie Slumbezirke und Parkbesuche sollten
gemieden werden. Besichtigungen des Landesinneren sollten nur mit einer
Reiseleitung durchgeführt werden. Beachten Sie die Sicherheitsregeln und
vermeiden Sie Nachtfahrten. Tragen Sie keinen auffällig teuren Schmuck und
bewahren Sie die Wertsachen am besten im Hotelsafe auf.
Inhaltsverzeichnis Guyana
Die Regenzeiten sind
etwa von Mai bis August und November bis Ende Januar. Die beste Reisezeit
für Guyana ist am Ende der Regenzeit und daher im späten Januar und
im August, wenn am meisten Wasser in die Tiefe der Kaieteur-Fälle
stürzt. Der Mai bietet sich wegen der Paarungszeit der Jaguare auch als
besonders spannende Alternative an.
Das Klima ist tropisch-feuchtheiß,
jedoch durch Seewinde - besonders an der Küste - gemildert. Die
Durchschnittstemperaturen liegen bei 27 °C und schwanken im
Tagesverlauf zwischen 23 - 30 °C.
Inhaltsverzeichnis Guyana
Das Land ist
besonders im Landesinneren malariagefährdet. Küstengebiete und
Georgetown sind davon jedoch nicht betroffen.
Pflichtimpfungen für die
Einreise nach Guyana sind nicht vorgeschrieben, außer bei Einreise aus
gelbfiebergefährdeten Gebieten; hier muss eine Gelbfieberimpfung
nachweisbar sein.
Für Kurzreisen nach Guyana empfiehlt sich Impfschutz
gegen Hepatitis A und B, Tetanus, Typhus, Diphtherie und Gelbfieber.
Genauere Informationen finden Sie auf unserer
Reise-Infos Seite.
Inhaltsverzeichnis Guyana
Ab Deutschland und wieder zurück
z. B.:
| Georgetown, z. B. mit Delta | ab 990,-
EUR |
Südamerika-Flüge:
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Inhaltsverzeichnis Guyana
finden Sie bei den
Links. So können Sie sich Ihre ganz persönliche Mietwagen-Traumreise
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[Mietwagen Guyana]
[Mietwagen-Anfrage]
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