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| Von der individuellen Urlaubsidee zur maßgeschneiderten Reise | |||
Peru ist ein lohnendes Ziel für Naturfreunde und Liebhaber alter
Hochkulturen.
Die geographische Vielfalt reicht von der Trockenküste am
Pazifik über das Hochland mit seinen Ebenen, tiefen Schluchten und
eisbedeckten, über 6000 m aufragenden Gebirgsketten der Anden bis zum
tropischen Regenwald im Amazonasbecken.
Wenige Teile Südamerikas weisen
eine derartig reiche Kulturgeschichte auf wie die peruanische Küste und
das peruanische Hochland: die Inkahauptstadt Cuzco, die verloren geglaubte
Inkafestung Machu Picchu oder die Ruinen von Sacsayhuamán. Der
mythenumwobene Titicacasee, auf 3818 m das höchstgelegene schiffbare
Gewässer der Erde, galt als Hort der Götter.
Ebenso einzigartig
ist das Erbe der Kolonialzeit. In Städten wie Lima, Cuzco und Arequipa, in
denen sich der Gold- und Silbersegen konzentrierte, lebte eine Oberschicht in
verschwenderischem Luxus, zu dem prachtvolle Residenzen und kostbar
ausgestattete Kirchen gehörten.
Heute zeugen farbenfrohe Trachten und
geschäftige Märkte von der traditionsreichen Lebensweise der
Indianer. Nicht zuletzt gehört auch die oft chaotische moderne
Realität mit zum Reiseerlebnis. Peru entwickelt sich immer noch; es muss
sich nicht nur mit den Anforderungen moderner Wirtschaftsentwicklung, sondern
auch mit der kulturellen Zersplitterung auseinandersetzen, die mit der
spanischen Eroberung vor über 450 Jahren begann.

Änderungen vorbehalten!

| Lage: | Im attraktiven Geschäftsviertel San Isidro, in der Nähe von Einkaufszentren, sehr guten Restaurants, ca. 18 km vom intern. Flughafen entfernt. |
|---|---|
| Hotel: | Modernes, komfortables Hotel mit zwei Restaurants, Bar, Schwimmbad, Friseur, Beauty Salon, Fitness-Center, Business-Center, Kongressräume. |
| Zimmer: | 134 |
| Standard: | Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Klimaanlage, TV, Telefon, Internetzugang, Minibar, Fön, Safe. |

| Lage: | Zentral im Miraflores Stadtteil, in der Nähe von Einkaufszentren, sehr guten Restaurants, nur wenige Minuten von der Küste, ca. 45 km vom intern. Flughafen entfernt. |
|---|---|
| Hotel: | Modernes, komfortables Hotel mit Restaurant, Bar, Cafeteria, Business-Center, Wellness, Pool. |
| Zimmer: | 148 auf 17 Etagen |
| Standard: | Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Klimaanlage, TV, Internetzugang, Fön, Safe, Telefon |

| Lage: | Zentral im Miraflores Stadtteil, in der Nähe von Einkaufszentren, sehr guten Restaurants, nur wenige Minuten von der Küste, ca. 30 Minuten vom intern. Flughafen entfernt. |
|---|---|
| Hotel: | Modernes, komfortables Hotel mit Restaurant, Bar, Cafeteria, Business-Center, Wellness, Swimmingpool. |
| Zimmer: | 148 auf 17 Etagen |
| Standard: | Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Klimaanlage, TV, Internetzugang, Fön, Safe, Telefon, Minibar. |
Weitere Hotels in Lima auf Anfrage!
Fahrt zu den Tempelanlagen, die etwa 30 Kilometer südlich von Lima liegen. Besuch der Ruinen der dem Schöpfergott Pachacamac gewidmeten Tempelanlagen. Diese Tempelanlage war von großer spiritueller Bedeutung und Wallfahrtsort für Menschen aus dem Küsten- und Bergland.
| Lima | Preise pro Person in EUR | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Transfers & Ausflüge | Saison | SIB | 1 Pers. | 2 Pers. | 3 Pers. | 4 Pers. | |
| Transfer
Flughafen-Hotel (nur Fahrer) | 01.01.11 | 31.12.11 | - | 26 | 13 | 8 | 6 |
| Stadtrundfahrt: Halbtagesausflug durch das koloniale und moderne Lima (Kathedrale sonntags geschlossen, Kathedrale wird bei SIB nicht besucht) | 01.01.11 | 31.12.11 | 18 | 78 | 42 | 24 | 22 |
| Gold-Museum Private umfangreiche Sammlung präkolumbianischer Exponate aus Gold, Waffen und Gewändern |
01.01.11 | 31.12.11 | - | 85 | 49 | 31 | 29 |
| Archäologisches Museum bietet einen guten Überblick über die verschiedenen Kulturen und Epochen Perus (montags geschlossen) | 01.01.11 | 31.12.11 | - | 77 | 41 | 22 | 21 |
| Museo
Rafael Larco Herrera Privates Museum mit präkolumbianischen Keramiken und einer amüsanten Sammlung erotischen Steinguts |
01.01.11 | 31.12.11 | - | 82 | 46 | 28 | 26 |
| Pachacamac und Archäologisches Museum, Halbtagesausflug (außer montags) | 01.01.11 | 31.12.11 | 27 | 85 | 43 | 23 | 21 |
Änderungen vorbehalten!
Die peruanische Küste zwischen Lima und der Grenze zu Ecuador bietet dem Besucher wilde Pazifikstrände vor der Kulisse steiler Andenhänge. An diesem schmalen Küstenstreifen finden Sie die schönsten Strände Perus. Kleine Küstenorte mit schönen Sandstränden sind ein attraktives Ziel für Ihren Bade- oder Wassersporturlaub. Die Städte Trujillo, Chiclayo, Cajamarca und Chachapoyas sind ein guter Ausgangspunkt für den Besuch einer Reihe sehenswerter archäologischer Stätten.
Trujillo ist nach Lima und Arequipa die drittgrößte Stadt Perus. Die 1535 gegründete Stadt verfügt über einen schönen kolonialen Stadtkern. In früheren Zeiten wurde Trujillo die "vornehmste Stadt" Perus genannt. Dies lässt sich nachvollziehen, wenn man die gut erhaltenen Kolonialbauten mit ihren kunstvollen Balkonen und Fenstergittern betrachtet. Zentraler Platz ist wie fast in allen Städten in Peru die Plaza de Armas, mit einem Denkmal, das an die peruanischen Freiheitskämpfer erinnert. Simón Bolívar machte Trujillo zum Ausgangspunkt seiner Unabhängigkeitskämpfe gegen die spanische Krone. Für den Besucher ist Trujillo ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung und den Besuch archäologischer Stätten.
Chiclayo ist die viertgrößte Stadt Perus und liegt etwa 200 Kilometer nördlich von Trujillo. Der Mercado de Brujos (Hexenmarkt) mit einem vielfältigen Angebot an Heilkräutern, Amuletten und weiteren magischen Heilmitteln ist einen Besuch wert. Und auch Chiclayo verfügt über einen kolonialen Stadtkern. Das Grab des Herrn von Sipán, das Brüning-Museum in Lambayeque und Túcume sind bedeutende archäologische Stätten in dieser Region.
Cajamarca liegt auf einer Höhe von 2.750 m und gilt mit seinen ca. 95.000 Einwohnern als ein attraktives Kolonialstädtchen. Der Name der Stadt ist verbunden mit der Festnahme und Hinrichtung des letzten regierenden Inka-Kaisers "Atahualpa" durch den spanischen Konquistador Francisco Pizarro. Der reale Besichtigungsort "Cuarto del Rescate" ("das Lösegeldzimmer") kann heute besichtigt werden. Die Einheimischen dieser Region leben hauptsächlich von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wie Milch, Käse und Fleisch. Westlich von Cajamarca in Yanacocha befindet sich eine Goldmine (größte in Peru und zweitgrößte weltweit). Alles dreht sich daher nur um die hochprofitable Mine, die ganze Berghänge im Tagebau abtragen lässt, um an das Gold zu gelangen. Leider auch auf Kosten der Bauern und der Trinkwasserversorgung bzw. -qualität.

Chachapoyas liegt auf rund 2.336 m
über dem Meeresspiegel und hat ca. 30.000 Einwohner. Aufgrund seiner Lage,
umgeben von zwei Canyons, auf der feuchten Andenostseite, sind ganzjährig
regelmäßige Niederschläge zu erwarten. Die Stadt war 1538 eine
der frühen Gründungen der Spanier auf peruanischem Boden und
hieß zunächst "San Juan de la Frontera de los
Chachapoyas". Die Festung der Chachapoyas-Kulter, Kuélap gilt als
"Machu Picchu des Nordens". Weitere bedeutende archäologische
Fundstätten der Chachapoyas ("die Wolkenmenschen") sind: Revash,
die Sarkophage von Karajía und die Mumienfunde an der Laguna de los
Cóndores Kuélap.

Änderungen vorbehalten!
Tip für Surfer: In der Nähe von Trujillo liegen die Strandbäder Huanchaco und Chicama. Eten und Pimentel gehören bereits zu Chiclayo. Alle vier sind zum Wellenreiten geeignet. Diese Sportart kannten bereits die präinkaischen Mochica- und Chimú-Indianer, die mit ihren zierlichen "Totora Pferdchen", den aus Binsen geflochtenen Floßbooten, die hohen Wellen des Pazifischen Ozeans bezwangen.

Änderungen vorbehalten!
Die peruanische Küste zwischen Lima und der Grenze zu Chile ist ein schöner Küstenstreifen und beliebtes Ausflugsziel der Bevölkerung von Lima. Die geheimnisvollen Scharrbilder von Nazca gehören zu den Hauptattraktionen. Die Nazca-Linien wurden erstmals vom amerikanischen Archäologen Dr. Paul Kosok im Jahre 1939 aus der Luft entdeckt. Dieser lernte 1946 die deutsche Archäologin Dr. Maria Reiche (lebte bereits seit 1932 in Cuzco) kennen. Seit diesem Zeitpunkt widmete Maria Reiche sich ausschließlich der Erforschung der sog. Nazca-Linien. Neben den Linien sind die Islas Ballestas mit ihrer vielfältigen Tierwelt einen Besuch wert.
Paracas - der Name der präkolumbischen Indianerkultur gibt der Region südlich von Lima auch heute noch ihren Namen. Die Halbinsel Paracas liegt südlich von Lima und ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Ein sehr beliebtes Ziel sind die Ballestas Inseln mit ihrer vielfältigen Tierwelt.
Ica - die landwirtschaftliche Oase liegt ca. 300 km südlich von Lima und 50 km vom Meer entfernt, umgeben von den höchsten Sanddünen Perus. Ica ist heute eine geschäftige Großstadt und das Zentrum des Weinanbaus. Die Einwohner pflegen alte Traditionen und Brauchtümer, feiern, essen und trinken gerne.
Nazca - der Ort der weltberühmten Scharrbilder. Die Stadt liegt in einer Ebene und bietet einen schönen Ausblick auf das Meer und die umliegenden Berge.

Änderungen vorbehalten!
Mit Privattransfers
können Sie die Fahrt entlang der Küste noch flexibler gestalten und
gleichzeitig unterwegs noch besichtigen (auf
Anfrage):
Tempelstätte Pachacamac.
Ica mit dem Museo Regional mit
einer Sammlung von Inka Knotenschnüren und Mumien der Paracas-Kultur sowie
die Oase Huacachina.
Nazca-Friedhof Chauchilla und die
Nazca-Aquädukte bei Cantayo.

Änderungen vorbehalten!
Trekking und Rafting
im Tal und in der Schlucht von Cotahuasi (5T/4N):
Reiseverlauf und
-preis auf
Anfrage.
Änderungen vorbehalten!
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