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Von der individuellen Urlaubsidee zur maßgeschneiderten Reise

Wir bieten an, Lateinamerika "individuell zu bereisen", z. B.

Inhalt Peru
- Reiseplanung: Wir maßschneidern Ihre Reisen
- Landeskunde
- Reisezeit und Klima
- Gesundheit und Impfschutz
- Flüge
- Airpässe
- Mietwagen und Hotels
Rund- und Erlebnisreisen
- Höhepunkte Perus
- Peru - Bolivien - Rundreise
- Faszination Peru
Das Küstentiefland - Costa
Lima - Stadt der Könige
Die Nordküste
- Trujillo und Chiclayo - Archäologische Schätze
  in der Wüste
- Die Berge von Huaraz
Die Südküste
- Paracas, Ica, Nazca - seltene Tierwelt, Wein und
  geheimnisvolle Scharrbilder in der Wüste
- Pucusana, Paracas, Huacachina - Tierbeobachtung
- Arequipa - die weiße Stadt und das Colca-Tal
Das Bergland - Sierra
- Cuzco und Umgebung - Das Kernland der Inkas
- Inka-Trail - Auf den Spuren der Inkas nach
  Machu Picchu
- Salcantay-Trek zum Machu Picchu
- Mit der Andenbahn oder dem Bus von Cuzco zum
  Titicaca-See
- Puno - "Folklore-Hauptstadt Perus"
Titicaca - der heilige Inca-See
- Von Puno über den Titicaca-See nach La Paz
Der Urwald - Selva
Iquitos - auf dem Amazonas durch den tropischen Urwald
- M/V Aqua - Luxus-Kreuzfahrt auf dem Amazonas
  und im Pacaya-Samiria-Nationalpark
- Lodges
   - Amazonas Sinchicuy Lodge
   - Amazonas Sinchicuy Lodge und Yanayacu Lodge
   - Ceiba Tops Lodge
   - Explorama Lodge - Canopy Walkway
Puerto Maldonado - Manu-Nationalpark, Tambopata
Wildlife Reserve, Rio Heath Pampas Sanctuary

- Lodges
   - Reserva Amazonica Lodge
   - Posada Amazonas
   - Posada Amazonas und Tambopata Research Center
   - Sandoval Lake Lodge
- Manu-Nationalpark - Lodges
   - Cock-of-the-Rock Lodge
   - Manu Wildlife Center
   - Manu Tented Camp (Zeltlager)
Special Interest
- Spanischkurs: Sprachschule "ACUPARI" in Cuzco
- Spanischkurs: "Inka's Spanish School" in Cuzco
- Motorrad Adventure "Auf den Spuren der Inkas!"
- Programme für Ornithologen
- Sport- und Abenteuertouren
- Trekkingtouren
Länderübergreifende Reisen
- Ecuador - Peru - Bolivien - Nord-Chile
- Brasilien - Bolivien - Peru
- Peru - Bolivien - Argentinien - Brasilien
   
 

Peru

Im Reich der Inkas

Peru und Bolivien sind ein lohnendes Ziel für Naturfreunde und Liebhaber alter Hochkulturen.
Die geographische Vielfalt reicht von der Trockenküste am Pazifik über das Hochland mit seinen Ebenen, tiefen Schluchten und eisbedeckten, über 6000 m aufragenden Gebirgsketten der Anden bis zum tropischen Regenwald im Amazonasbecken und Flußsystem des Rio de la Plata.
Wenige Teile Südamerikas weisen eine derartig reiche Kulturgeschichte auf wie die peruanische Küste und das peruanisch-bolivianische Hochland: die Inkahauptstadt Cuzco, die verloren geglaubte Inkafestung Machu Picchu oder die Ruinen von Sacsayhuamán. Der mythenumwobene Titicacasee, auf 3818 m das höchstgelegene schiffbare Gewässer der Erde, galt als Hort der Götter.
Ebenso einzigartig ist das Erbe der Kolonialzeit. In Städten wie Lima, Cuzco, Arequipa und Potosí, in denen sich der Gold- und Silbersegen konzentrierte, lebte eine Oberschicht in verschwenderischem Luxus, zu dem prachtvolle Residenzen und kostbar ausgestattete Kirchen gehörten.
Heute zeugen farbenfrohe Trachten und geschäftige Märkte von der traditionsreichen Lebensweise der Indianer. Nicht zuletzt gehört auch die oft chaotische moderne Realität mit zum Reiseerlebnis. Peru und Bolivien sind noch im Aufbau; sie müssen sich nicht nur mit den Anforderungen moderner Wirtschaftsentwicklung, sondern auch mit ihrer kulturellen Zersplitterung auseinandersetzen, die mit der spanischen Eroberung vor über 450 Jahren begann.

Machu Picchu

Paracas Reserve
Machu Picchu
Lama
Kathedrale San Francisco

Reiseplanung: Wir maßschneidern Ihre Reisen

Inhaltsverzeichnis Peru

Landeskunde

Lage, Ausdehnung und Grenzen

Peru erstreckt sich mit einer Gesamtfläche von 1.285.216 Quadratkilometern südlich des Äquators und ist der drittgrößte Staat Südamerikas (fast dreieinhalbmal so groß wie Deutschland). Das Land grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifik.

Geographie

Peru gliedert sich in drei große Landschaftsräume: die Costa (Küste), die Sierra (Bergland der Anden) und die Selva (Regenwaldgebiet).

Costa

Der wüstenartige Küstenstreifen Perus zieht sich ca. 3.000 km am Pazifik entlang, nimmt ca. 10 % der Gesamtfläche Perus ein und ist von mehreren Flussoasen durchzogen. Die Küste ist vom Nebel, dem garúa, geprägt. Der Grund hierfür ist der kalte Humboldtstrom, der aus Süden kommend die warme Pazifikluft abkühlt und zu Nebel kondensieren lässt.

Sierra

Das Bergland der Anden teilt sich in Nordperu in drei parallele Gebirgsketten auf: im Westen die Cordillera Occidental mit den höchsten Gipfeln Perus, in der Mitte die Cordillera Central und im Osten die Cordillera Oriental, die zur Amazonasseite hin mit Berg- und Nebelwäldern bedeckt ist.
In Zentralperu vereinen sich die Bergketten, um sich später in die West- und die Ostkordillere aufzuteilen. Diese umschließen das Altiplano, das sich als Hochebene auf ca. 3800 m Höhe bis zur Südgrenze Boliviens erstreckt.

Selva

Das Regenwaldtiefland nimmt fast zwei Drittel der Gesamtfläche Perus ein. Hier vereinen sich die beiden Quellflüsse Río Ucayali und Río Marañón zum Amazonas. Das Amazonastiefland steigt von den Flussniederungen bis auf ca. 1200 m an und geht hier in den tropischen Bergurwald über.

Wirtschaft

Peru verfügt über reichhaltige Bodenschätze wie Erdöl, Kupfer-, Gold-, Silber-, Eisen-, Blei- und Zinkerz. Bei einigen Metallen (z. B. Zink-, Blei- und Silbererz) zählt Peru zu den weltweit führenden Förderländern. Große Bedeutung kommt dem Fischfang und der Fischverarbeitung an der Küste zu. Außerdem ist Peru weiterhin ein Agrarland und es werden u. a. Reis, Mais, Kartoffeln, Zuckerrohr, Bananen, Weizen, Tee, Kaffee, Tabak und Baumwolle angebaut. Die Bedeutung des Tourismus als Devisenquelle für Peru nimmt immer mehr zu und auch der Staat fördert den Tourismus seit einiger Zeit mit Nachdruck.

Bevölkerung

Von den knapp 28 Millionen Einwohnern Perus lebt über ein Drittel im Ballungs-Großraum Lima. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte beträgt 16,5 Einwohner pro Quadratkilometer, wobei näher betrachtet die Küste mit 49 Einwohnern pro Quadratkilometer recht dicht und das Amazonastiefland mit 2 Einwohnern pro Quadratkilometer sehr dünn besiedelt sind. Gut die Hälfte der Peruaner sind Indígenas (Quechua, Aymará), ca. ein Drittel Mestizen (Nachfahren von Indígenas und Weißen), ca. 12 % Weiße und ca. 3 % Mulatten, Schwarze oder Asiaten.

Sprache

Die offizielle Landes- und Amtssprache ist Spanisch, zweite Sprache Quechua. In der Gegend um den Titicacasee und auf dem Altiplano wird außerdem Aymará gesprochen.

Religion

In Peru herrscht Religionsfreiheit, doch sind ca. 95 % aller Peruaner katholisch. Das Christentum ist jedoch oft mit alten Glaubensvorstellungen und Bräuchen durchsetzt. So werden z. B. der Pachamama, der Mutter Erde, noch immer Opfer dargebracht, um sie gnädig zu stimmen.

Währung

Landeswährung ist seit 1991 der Nuevo Sol (S/.). 1 Sol ist in 100 Céntimos unterteilt.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) minus 6 Stunden (während der europäischen Sommerzeit minus 7 Stunden)

Regierungsform

Peru ist eine demokratische Republik mit einem Präsidenten. Das Land ist in 25 Departamentos aufgeteilt und die Hauptstadt ist Lima.

Elektrizität

Die Netzspannung beträgt 220 Volt. In vielen Vier- und Fünf-Sterne-Hotels sind auch Anschlüsse mit 110 Volt vorhanden. Häufig benötigt man einen Adapter für US-Flachstecker.
Siehe auch unsere Reise-Infos.

Telekommunikation

Die Landesvorwahl ist die +51

Siehe auch Reiseinformationen auf heise mobil.

Einreise als Tourist

Reisedokumente

Deutsche Touristen benötigen für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen einen Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Der deutsche Kinderausweis muss mit einem Lichtbild versehen sein.

Visum

Ein Visum ist für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen nicht erforderlich. Bei der Einreise sollte darauf geachtet werden, dass die beabsichtigte Aufenthaltsdauer durch die Beamten der peruanischen Einwanderungsbehörde im Pass oder auf dem (stets auszufüllenden!) Einreisezettel (Tarjeta Internacional de Embarque/Desembarque) vermerkt wird. Es kann andernfalls vorkommen, dass die Beamten der Einwanderungsbehörde die Aufenthaltserlaubnis im Pass willkürlich auf z. B. 30 Tage begrenzen, obwohl ein Aufenthalt von beispielsweise 45 Tagen geplant ist.

Ausreise

Bei der Ausreise auf dem Luftweg ist eine Flughafensteuer von z. Z. 30,25 USD in bar am Flughafen zu entrichten; Kreditkartenzahlung etc. ist nicht möglich.

An- bzw. Abreise über die USA

Deutsche Staatsangehörige können als Touristen oder Geschäftsreisende ohne ein Visum in die Vereinigten Staaten reisen oder das Land zur Durchreise (Transit) nutzen, wenn Sie im Besitz eines mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültigen maschinenlesbaren (bordeauxroten) Reisepasses oder eines Kinderreisepasses (mit Lichtbild) sind, der vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt und nach diesem Datum nicht verlängert wurde. Sie müssen außerdem im Besitz eines Rückflug- oder eines weiterführenden Tickets sein (weiterführende Tickets dürfen nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden). Reisende, die einen vorläufigen Reisepass, einen ab dem 26.10.2006 ausgestellten oder verlängerten Kinderreisepass oder einen Kinderausweis besitzen, benötigen ein Visum!

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass Tourismus Schiegg hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Auskünfte zur Einreise können Ihnen nur die Auslandsvertretungen des jeweiligen Ziellandes erteilen.

http://www.auswaertiges-amt.de/
http://www.botschaft-peru.de/

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Reisezeit und Klima

Peru und Bolivien können grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden, allerdings gibt es für jeden Landschaftsraum eine andere ideale Reisezeit.

Küste (Lima):Beste Reisezeit: November bis März. Generell regnet es eigentlich nie, aber zwischen Mai und Dezember tritt direkt an der Küste oft Nebel (Garúa) oder Nieselregen auf.
Bestes Badewetter: November bis März
Kleidung: leichte Kleidung
Anden (Machu Picchu): Das Klima in den Anden ist durch starke Temperaturschwankungen während des Tagesverlaufes gekennzeichnet. Außerdem gibt es je nach Höhe Unterschiede. In den unteren Regionen kann man von einem subtropischen Klima sprechen; in etwas höheren Gebieten herrscht frühlingsähnliches Klima; im Hochgebirge ist es kalt. In den besiedelten Gebieten liegt die Temperatur zwischen 13 und 18 °C
Beste Reisezeit: April bis Oktober
Kleidung: in den höher gelegenen Gebieten warme Kleidung und für die Nächte einen leichten Mantel
Amazonasgebiet:Warm und feucht mit viel Regen und Temperaturen zwischen 23 und 36 °C
Beste Reisezeit: April bis Oktober, von November bis März ist eine ausgeprägtere Regenzeit.
Kleidung: Tropentaugliche Kleidung und Regenschutz

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Gesundheit und Impfschutz

Genauere Informationen finden Sie auf unserer Reise-Infos Seite.

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Flug

Ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach Peru und zurück, z. B.:

Lima mit Iberia, KLM, Lufthansa, LAN, Delta Airlines, ... EUR 970 - 1.400
Cuzco mit TAM, Iberia, LAN, American Airlines, KLM, ...EUR 1.100 - 1.500
Specialsab EUR 850

Tip: "Knüller-Angebote" können sich wegen Airpaß-Restriktionen oder fehlenden Stopovers als nachteilig erweisen. Verknüpfen Sie deshalb den Flug immer mit der Inlands-Reiseplanung. Wir als Lateinamerika-Spezialist sind Ihnen gerne behilflich, Geld zu sparen.

Südamerika-Flüge: Erfragen Sie unsere oft günstigeren aktuellen Tagespreise!

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Southamerica Airpass

Bitte fragen Sie die Preise, Strecken und Bedingungen des Airpasses individuell bei uns an!

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Mietwagen und Hotels

finden Sie bei den Links. So können Sie sich Ihre ganz persönliche Mietwagen-Traumreise durch Peru zusammenstellen. Züge und Busse auf Anfrage.
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