Suriname
"Switi Sranan" nennen die Einheimischen ihr
Land, was soviel bedeutet wie: Süßes Suriname. Das ehemalige
Niederländische Guyana ist mittlerweile das kleinste unabhängige Land
in Südamerika. Im Laufe des letzten halben Jahrtausends zogen Menschen aus
allen Teilen der Welt an die wilde Nordostküste Südamerikas. Suriname
teilt sich in zwei Gebiete auf: den besiedelten Norden, wo ungefähr zwei
Drittel der Menschen in der Hauptstadt Paramaribo leben, und den Savannen und
Regenwäldern im Süden, die den größten Teil des Landes
einnehmen. Wie auch im Nachbarland Guyana ist hier der Großteil der
Bevölkerung indischer Herkunft - sogenannte Hindustanen. In Suriname hat
sich Dank der Geschichte eine exotische Volksmischung von Indern, Indonesiern,
Kreolen, Chinesen, Libanesen und nicht zuletzt auch der ursprünglichen
Bewohner des Landes, den Indianern ergeben.
In Folge dessen werden hier etwa
25 verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen. Landessprache ist trotz allem
Niederländisch.
Dieses einzigartige Land ist noch weitgehend unentdeckt
vom Tourismus und großzügig mit intakter Natur und vielen Reservaten
ausgestattet.
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Reiseplanung: Wir
maßschneidern Ihre Reisen
- Anhand der folgenden Bausteine
können Sie Ihre Reise selbst zusammenstellen:
- Sie können nur
den Langstreckenflug buchen, Inlandsflüge, einige Hotelübernachtungen
oder einen Mietwagen dazunehmen.
- Weitere Reisewünsche
maßschneidern wir Ihnen gerne. Teilen Sie uns einfach Ihre Vorstellungen
mit.
- Gruppen- und Incentive-Reisen werden mit zunehmender
Teilnehmerzahl pro Person kostengünstiger. Lassen Sie sich ein Angebot
ausarbeiten.
Inhaltsverzeichnis
Suriname
Land/Landschaft
Suriname liegt im Nordosten Südamerikas. Das
Land grenzt im Osten an Französisch Guyana, im Süden an Brasilien und
im Westen an Guyana. 1975 wurde das Land von den Niederlanden in die
Unabhängigkeit entlassen. An den Küstenebenen des Nordens sind
unzählige Mangrovenwälder zu finden, während sich in Richtung
Süden die Savannenlandschaften langsam in hügelige Gebirgsketten
verwandeln. Höchste Erhebung in Suriname ist der Juliana Top
(1.250 m) und liegt im Wilhelmsgebirge. Die Hauptstadt Paramaribo liegt
ca. 25 km vom Ufer entfernt. Dort wohnen mehr als 250.000 Einwohner. Die
Stadt ist kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt des Landes und wurde
auch wegen seiner besonderen Architektur, die größtenteils aus Holz
besteht, bereits 2002 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Das Binnenland
ist hauptsächlich von Regenwäldern und zahlreichen Flüssen, die
auf bemerkenswerte Weise miteinander verbunden sind, bedeckt. Der längste
Fluss ist der Corantyne. Er entspringt an der Grenze zu Guyana und Brasilien
und endet schließlich im Atlantischen Ozean.
Bevölkerung
Die Einwohnerzahl liegt bei 487.000 Menschen. Davon
leben rund 250.000 in Paramaribo. Der Bevölkerungsmix setzt sich mit
28 % überwiegend aus Indern, Kreolen (18 %), Javanern
(14 %) und den Maroons (15 %), welche die damals entflohenen Sklaven
aus Afrika repräsentieren, zusammen. Zu den Einwohnern zählen auch
die ansässigen Indianer und Minderheiten von Chinesen sowie Europäer.
Politik
Aktuelles Staatsoberhaupt ist Runaldo Ronald Venetiaan.
Die Parlamentswahlen finden alle fünf Jahre statt. Er wurde im August 2005
wiedergewählt. Wichtigste Parteien sind die DNA (De Nationale
Assemblée) und die VVV (Verenigde Volksvergadering).
Wirtschaft
Das Hauptexportprodukt des Landes ist der Zucker. Zu den
Exportprodukten gehören unter anderem Gold, Mineralöl, Holz, Reis,
Bananen, Fisch und Bauxit. Suriname ist die Nation mit der
achtgrößten Bauxit Förderung. Die staatliche surinamische
Ölgesellschaft wurde zugunsten der Wirtschaftslage im Dezember 1980
gegründet. Seitdem sind die Einnahmen für den Staat gestiegen.
Sprachen
Für die meisten Surinamer ist die Muttersprache
niederländisch. Daneben gilt die Kreolsprache Sranan-Tongo
(ursprüngliche Sprache der Kreolen) oft als Zweitsprache für die
Einheimischen. In weiten Teilen des Landes kann man sich auch recht gut auf
Englisch verständigen.
Religion
Der Großteil der
Surinamer ist christlichen Glaubens (47 %). Die Indonesier sind meist
Moslems (19 %). 27 % der Bevölkerung sind Hindus. Die restliche
Bevölkerung setzt sich aus Atheisten, Juden und verschiedenen
Stammesreligionen zusammen.
Währung
Die Währung in
Suriname ist der Surinam Dollar. In Suriname werden gängige Währungen
in Hotels und den meisten Banken gewechselt. Traveller Cheques werden
weitgehend von den Banken akzeptiert. Kreditkarten (American Express,
Mastercard, Visa) werden nur in größeren Hotels, Restaurants und
Geschäften angenommen.
Zeit
Die Zeitverschiebung zwischen
Suriname und Mitteleuropa (MEZ) beträgt minus 4 Stunden in der Winter- und
minus 5 Stunden in der Sommerzeit.
Elektrizität
115 V,
60 Hertz. Trotz des hauptsächlichen Gebrauchs von europäischen
Rundsteckern empfehlen wir, einen Adapter mitzunehmen.
Telekommunikation
Die Landesvorwahl ist die +597.
Die nationale
Telefongesellschaft Telesur bietet Faxservice an.
Siehe auch
Reiseinformationen
auf heise mobil.
Einreise als Tourist
Visum/Reisedokumente
Für die Einreise nach Suriname
benötigen deutsche Staatsangehörige ein Visum und einen Reisepass,
der mindestens noch sechs Monate gültig ist. Das Visum kann bei den
Botschaften von Suriname in Amsterdam (De Cuser Straat 11, 1681 CK Amsterdam,
Tel.: +31 20 6426137) oder in Brüssel (Avenue Louise 379,1050
Brüssel, Tel.: +32 2 6401172) beantragt werden.
Ein Personalausweis
reicht für die Einreise nicht aus. Kinderausweise werden mit Lichtbild
anerkannt. Ferner sollte der Reisende im Besitz eines Weiter- oder
Rückflugtickets sein.
An- bzw. Abreise über die USA
[Einreisebestimmungen
für die USA anzeigen]
Jeder Reisende, auch
Kinder jeglichen Alters, benötigt ein eigenes Reisedokument. Das
Reisedokument muss für die gesamte Aufenthaltsdauer (also bis mindestens
einschließlich Tag der Ausreise aus den USA) gültig sein.
Deutsche Staatsangehörige nehmen am Visa Waiver-Programm
der USA teil und können als Touristen, Geschäftsreisende oder zum
Transit im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA
einreisen, wenn sie:
- im Besitz eines mindestens für die Dauer
des geplanten Aufenthaltes gültigen, regulären (bordeauxroten),
maschinenlesbaren deutschen Reisepasses sind oder einen vor dem 26.10.2006
ausgestellten und nach diesem Datum nicht verlängerten Kinderreisepass,
der ein Foto enthält, besitzen,
- mit einer regulären Fluglinie
oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen,
- ein Rück- oder
Weiterflugticket (welches - außer für Personen mit festem Wohnsitz
in diesen Ländern - nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden darf),
gültig für den Zeitraum von max. 90 Tagen ab der ersten Einreise in
die USA, vorweisen können und
- im Besitz einer
elektronischen Einreiseerlaubnis sind ("Electronic System for
Travel Authorization" - ESTA -, siehe unten stehende
Erläuterungen).
Auch die Einreise auf dem Landweg von Kanada
oder Mexiko ist im Rahmen des "Visa Waiver" Programms
möglich. Bei Einreise auf dem Landweg entfällt die Pflicht der
Vorlage eines Rück- oder Weiterflugtickets sowie der elektronischen
Einreiseerlaubnis.
Auch die Erfüllung der obigen Kriterien zur
Teilnahme am "Visa Waiver" Programm begründet keinen
Anspruch auf Einreise in die USA. Die endgültige Entscheidung über
die Einreise trifft der zuständige US-Grenzbeamte.
Wenn Sie aus
einem anderen Grund in die USA reisen oder eine der o. g. Voraussetzungen
nicht erfüllen, ist grundsätzlich ein Visum erforderlich - zum
Beispiel wenn Sie:
- vorhaben, in den USA einer bezahlten oder
unbezahlten Arbeit nachzugehen (auch Au Pair oder auch bei nur
vorübergehend in den USA ausgeführten Tätigkeiten, z. B.
Journalisten),
- den Besuch einer Ausbildungsstätte planen (auch
einer Sprachschule),
- an einem Austauschprogramm teilnehmen,
- eine Forschungsarbeit durchführen,
- in den USA heiraten und
dort anschließend wohnen wollen,
- nicht mit einem
regelmäßig verkehrenden Beförderungsmittel einreisen
(z. B. Segler, Piloten; gilt auch für Überseeterritorien),
- keine elektronische Einreiseerlaubnis erhalten haben (siehe unten stehende
Erläuterungen)
Das Visum ist bei der zuständigen
US-Botschaft bzw. dem zuständigen US-Generalkonsulat zu beantragen.
Bei der visumfreien Einreise wird die tatsächlich erlaubte
Aufenthaltsdauer vom US-Grenzbeamten individuell festgelegt. Eine spätere
Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung - wenn sich beispielsweise Ihre
Ausreise durch unvorhergesehene Umstände verzögert - ist nicht
möglich! Falls Sie mit einem Visum eingereist sind, kann jedes Büro
der Einreisebehörde BCIS eine Verlängerung des Aufenthalts
genehmigen! Der Tag, an dem Sie spätestens die USA wieder verlassen
müssen, wird bei der Einreise in den Pass eingestempelt ("admitted
until xx-xx-xx". Beachten Sie bitte das amerikanische Datumsformat - der
Monat wird zuerst genannt, dann der Tag: '3-10' ist der 10. März, nicht
der 3. Oktober!)
Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA
im Rahmen des "Visa Waiver" Programms berechtigen
ausschließlich alle regulären (bordeauxroten) deutschen
Reisepässe (sowohl die vor dem 1.11.2005 ausgestellten maschinenlesbaren
als auch die seit 1.11.2005 ausgestellten Reisepässe - so genannte
e-Pässe, die einen Chip enthalten) sowie Kinderreisepässe, die vor
dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert wurden und ein
Foto enthalten.
Mit dem vorläufigen (grünen,
höchstens ein Jahr gültigen) Reisepass oder mit einem seit dem
26.10.2006 ausgestellten oder verlängerten Kinderreisepass benötigen
Sie ein Visum.
Electronic System for Travel Authorization
(ESTA)
Seit dem 12. Januar 2009 müssen alle
Reisenden, die im Rahmen des "Visa Waiver" Programms (VWP) in die USA
reisen, vor der beabsichtigten Einreise zwingend via Internet
unter
https://esta.cbp.dhs.gov/
eine elektronische Einreiseerlaubnis ("Electronic System
for Travel Authorization" - ESTA -) einholen. Die Beantragung über
Dritte (z. B. Reisebüro) ist möglich. Die einmal erteilte
Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen innerhalb eines
Zeitraums von zwei Jahren.
Nur bei folgenden Sondersituationen muss auch
vor Ablauf von zwei Jahren eine neue "Travel Authorization" beantragt
werden:
- Wechsel des Reisepasses
- Änderung des
Namens
- Wechsel der Staatsangehörigkeit
- Wechsel des
Geschlechts
- Wenn sich Ihre Antwort auf eine der im ESTA-Antragsformular
gestellten mit ja oder nein zu beantwortenden Fragen geändert hat (siehe
hierzu die o. a. ESTA-Webseite)
Die ESTA-Beantragung ist seit
dem 8. September 2010 gebührenpflichtig. Es werden 14 US-$ erhoben, die
Bezahlung erfolgt per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express,
Discover) im Internet.
Die Webseite mit dem elektronischen
Antragsformular ist auch in deutscher und 19 weiteren Sprachen verfügbar.
In aller Regel erhält der Antragsteller innerhalb kurzer Zeit eine
Antwort. Es empfiehlt sich, die Erlaubnis auszudrucken und bei Reisen mit sich
zu führen. Im Falle einer Ablehnung durch ESTA kann die Reise
zunächst nicht angetreten werden. Sie müssen sich in einem solchen
Fall zur Beantragung eines Visums an die zuständige US-Auslandsvertretung
wenden. Erst im Rahmen der Visumbeantragung werden Ihnen ggf. auch die
Gründe für die Ablehnung der elektronischen Einreiseerlaubnis
mitgeteilt.
Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag
gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor
Reiseantritt zu stellen.
Bitte beachten Sie, dass auch bei Vorliegen
einer Einreiseerlaubnis nach diesem neuen elektronischen Verfahren (wie auch
bei Vorliegen eines gültigen US-Einreisevisums) die abschließende
Entscheidung über die Einreise weiterhin den US-Grenzbeamten vorbehalten
bleibt.
Generell verweist das zuständige Department of Homeland
Security auf den Vorteil, dass das System für mehr Sicherheit im
Reiseverkehr sorgt und ein Einreiseformular mit ähnlichen Angaben wie im
Rahmen des ESTA auch bereits bisher - und zwar auf der Hinreise in die USA -
ausgefüllt werden musste. Für Reisende, die im Rahmen des "Visa
Waiver" Programms nicht einreiseberechtigt sind, habe die Vorverlagerung
der Erhebung dieser Angaben den Vorteil, dass sie ihre Reise nicht antreten
werden und es nicht - wie in der Vergangenheit - zu unangenehmen und
(z. B. wegen entstandener Flugkosten) teuren Zurückweisungen beim
Einreiseversuch an der US-Grenze komme.
Weitere Informationen über
ESTA erhalten Sie in deutscher Sprache auf der Webseite der US-Botschaft in
Berlin unter
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/
und
http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/
Informationen in englischer Sprache sind unter
http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/
verfügbar.
Falls Sie versehentlich einen fehlerhaften ESTA-Antrag
abgesandt haben, rät das Department of Homeland Security, einen weiteren
Antrag mit den korrekten Daten zu versenden, wodurch der fehlerhafte Antrag in
der Regel überschrieben werde. Sollte dies nicht zutreffen, wird
empfohlen, eine erläuternde E-Mail an
cbp.esta@dhs.gov
zu senden. Ihre Angaben werden dann manuell überprüft und der
fehlerhafte Antrag ggf. gelöscht. Anschließend können Sie einen
neuen Antrag absenden.
Ausführliche Hinweise zu den
US-Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren finden Sie auf der Webseite der
US-Botschaft Berlin:
www.us-botschaft.de
(auf deutsch) oder
www.usembassy.de (auf
englisch).
[Einreisebestimmungen
für die USA verbergen]
Einreisebestimmungen für
deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne
dass Tourismus Schiegg hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche
Auskünfte zur Einreise können Ihnen nur die Auslandsvertretungen des
jeweiligen Ziellandes erteilen.
Honorargeneralkonsul der Republik
Suriname
Leiter: Herr Edwin Matt, Honorargeneralkonsul
Ort:
München
PLZ: 80336
Telefon: 089-55 33 63
Fax: 089-59 70 64
Postadresse: Adolf Kolping-Straße 16
Öffnungszeiten: Mo. - Sa.
08:00 - 12:00 Uhr
http://www.auswaertiges-amt.de/
Sicherheit
Durch die Stabilität der politischen Lage kann
die Sicherheit im Allgemeinen gewährleistet werden. Trotzdem sollten
menschenleere Straßenzüge, Slumbezirke sowie Parkbesuche gemieden
werden. Es wird empfohlen, sich nicht eigenständig außerhalb der
Touristenzentren zu bewegen. Besichtigungen in das Landesinnere sollten nur mit
einer Reiseleitung durchgeführt werden. Beachten Sie die Sicherheitsregeln
und vermeiden Sie Nachtfahrten. Tragen Sie keinen auffällig teuren Schmuck
und bewahren Sie die Wertsachen am besten im Hotelsafe auf.
Inhaltsverzeichnis
Suriname
Das
Klima ist tropisch und liegt so gut wie nie unter 20 °C. Die
Höchsttemperaturen sind bei 35 °C.
Die Regenzeit erfolgt
zweimal im Jahr: einmal von Dezember bis Februar (kleine Regenzeit) und ein
weiteres Mal von April bis August (große Regenzeit). Da es in der
Regenzeit häufig zu Überschwemmungen kommen kann, ist die beste
Reisezeit die Trockenzeit im März sowie von September bis November.
Inhaltsverzeichnis
Suriname
Im Landesinneren besteht Malariagefahr, daher wird eine Malaria Prophylaxe
empfohlen. Bei Einreise aus sogenannten gelbfiebergefährdeten Gebieten
sollte eine Gelbfieberimpfung nachweisbar sein. Für Kurzreisen nach
Suriname empfiehlt sich Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie.
Für einen Langzeitaufenthalt ist Schutz gegen Hepatitis B und Typhus
empfohlen.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer
Reise-Infos Seite.
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Ab Deutschland und wieder zurück
z. B.:
| Paramaribo mit KLM | EUR 980 - 1900 |
| Specials | ab EUR 800 |
Südamerika-Flüge:
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Sie bei den Links. So können Sie sich Ihre ganz persönliche
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[Mietwagen-Anfrage]
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