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Inhalt Venezuela
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Amazonas
- Abenteuer Amazonas
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Llanos
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Anden
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Venezuela

Venezuela - "Klein-Venedig" - nannte der spanische Seefahrer Amerigo Vespucci ironisch das Land aufgrund der indianischen Pfahlbauten am Maracaibo-See. Das Land verzaubert den Besucher mit dichtem Urwald, dem gewaltigen Orinocostrom und traumhaften Karibikständen. Von den Gipfeln der Anden bis zu den weiten Savannen der Gran Sabana mit den archaisch wirkenden Tafelbergen bietet sich dem Besucher eine Fülle unterschiedlicher Landschaftsformen. Bekanntestes Natur-Highlight ist der Salto Angel, der höchste Wasserfall der Welt, der sich fast 1000 m an den Felsen des Auyan Tepui herabstürzt.

Salto Angel

Die Llanos

Die großen Ebenen von Venezuela

Die Llanos sind flache, savannenartige Tiefebenen, die sich von den Anden im Westen bis zum Tafelbergland im Südosten Venezuelas hinziehen. Sie sind eine Hinterlassenschaft der jüngsten geologischen Vergangenheit, des Tertiärs und Quartärs.
Die höheren Zonen (Llanos altos) sind am dichtesten besiedelt. Die weitaus größte Fläche nehmen jedoch die Llanos bajos ein, deren Flüsse, bedingt durch die geringen Höhenunterschiede, während der Regenzeit über die Ufer treten und ganze Landstriche überschwemmen und in morastige Lagunen verwandeln. In der Trockenzeit hingegen herrscht extreme Dürre und viele Flüsse verkümmern zu Rinnsalen.
Traditionell sind die Llanos, die etwa 1/3 der Gesamtfläche Venezuelas einnehmen, Viehzuchtgebiet. Die Hatos (Viehzuchtfarmen) sind von riesigen Ausmaßen.
In keinem anderen Gebiet Venezuelas gibt es so viele und gute Gelegenheiten, Tiere zu beobachten, denn diese wasserreichen Flachlandschaften bieten vielen Tierarten ideale Lebensbedingungen. So findet man neben Schildkröten, Kaimanen, Eidechsen, Schlangen (u. a. auch die riesige Anakonda) auch Affen, Jaguare, Hirsche, Gürteltiere, Wasserschweine und vieles mehr. In den Flüssen findet man Zitteraale und die berüchtigten Pirañas. Die Llanos gelten besonders als Vogelparadies, denn über Enten, Löffler, Ibisse, Hoazin, Falken, Königsgeier, Silberreiher und dem Jabiru (größter Storch der Welt) ist hier alles vertreten.

Hato El Cedral

Capybara
Capybara

Hato oder Hacienda sind die spanischen Wörter für Großgrundbesitz. Der Hato El Cedral liegt in den Llanos zwischen Barinas und San Fernando de Apure direkt am Rio Matiyure. Die Llanos, weite Tiefebenen, auch das Flachland von Venezuela genannt, liegen zwischen den Anden im Norden und der Gran Sabana im Südosten. Die Llanos nehmen eine Fläche von 300.000 qkm ein, die spärlich besiedelt ist und auf der hauptsächlich Viehzucht betrieben wird. Sie fahren auf den Hato El Cedral (53.000 ha), der für seine artenreiche Tierwelt bekannt ist. Der Hato ist auf die Alligatoren- und Wasserschweinzucht spezialisiert, um die Tiere vor dem Aussterben durch die Jagd der einheimischen Bevölkerung zu bewahren.

Dieses Programm ist ganzjährig buchbar, die beste Reisezeit ist jedoch die Trockenzeit (November - Juni), da sich die Tiere aufgrund der Wasserknappheit an den letzten verbleibenden Wasserstellen vermehrt zusammenfinden.


Reiseverlauf

1. Tag: Anreise zum Hato El Cedral
Morgens Transfer vom Flughafen Barinas zum Hato El Cedral. Während der Fahrt können Sie bereits viele Vögel sehen und mit Glück auch einige kleine Krokodile links und rechts der Straße in kleinen Gewässern entdecken. Am Tor des Hato El Cedral angekommen steigen Sie um in einen Jeep, der Sie über eine schlammige Straße direkt bis zur Unterkunft auf dem Hato El Cedral bringt. Dort können Sie erst einmal ein erfrischendes Bad im Swimming Pool nehmen oder auf dem Gelände spazieren gehen, bevor Sie zum ersten Ausflug starten. Sie fahren auf einem offenen LKW, der zu einem Safariwagen umgebaut worden ist, um die artenreiche Tierwelt der südamerikanischen Fauna, die von Chigüires (Wasserschweinen) über Babas (kleine Kaimanart), Kaimane, Leguane, Schildkröten, Affen, Ameisenbären, Schlangen (mit Glück sieht man riesige Anakondas) und einer Vogelwelt mit über 300 Arten reicht, zu erleben. Übernachtung. (-/M/A)

2. Tag: Hato El Cedral
Morgens nach dem Frühstück starten Sie erneut mit einem Geländewagen zur Tierbeobachtung, aber in ein anderes Gebiet. Dann kehren Sie zum Mittagessen auf die Farm zurück. Nachmittags fahren Sie mit einem Boot auf dem Rio Matiyure, wobei Sie Süßwasser-Delphine, Kaimane, Zitteraale und viele Vögel sehen können. Übernachtung. (F/M/A)

3. Tag: Abreise vom Hato El Cedral
Nach dem Frühstück werden Sie abgeholt und nach Barinas zum Flughafen gebracht. Ende der Leistungen. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht enthaltene Leistungen:

Hato El Cedral Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
3 Tage
Von/Bis
Barinas
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Rundreise; Beginn: nach Absprache täglich 01.05.0914.11.09- 359 322 322
Rundreise; Beginn: nach Absprache täglich 15.11.0930.04.10- 395 359 359
 

Änderungen vorbehalten!

Hinweis: Die Ausflüge können variieren.

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Die Anden

Eiskalte Tropen

Die Anden, das längste Faltengebirge der Erde, weist von der Karibik bis Feuerland eine Länge von 9500 km auf. Das Alter der Anden wird auf rund 150 Millionen Jahre geschätzt. Die venezolanischen Anden, die Sierra Nevada, prägen den Westen Venezuelas.
Die Haupt- und Universitätsstadt Merida ist Ausgangspunkt für alle Ausflüge, Wanderungen und Bergbesteigungen in den Nationalpark Sierra Nevada.

Das Landschaftsbild der unteren Andenhänge ist vom tropischen Landbau und feuchten Nebelwäldern geprägt. Ab 3000 m Höhe beginnt der Paramo, die waldfreie Hochgebirgsformation der Anden. Typisch für den Paramo sind die Frailejones (Nationalblume der Anden). In ihrer Hauptblütezeit (November/Dezember) verzaubern sie den Paramo mit ihrer leuchtend kräftigen gelben Blüte in ein Sonnenmeer.
397 Moränenseen, in denen hauptsächlich Forellen gezüchtet werden, sind in die Nordwesthänge der venezolanischen Anden gebettet und laden zu Wanderungen oder auch zu einem unvergesslichen Muliritt ein.

Merida

Andendörfer und Lagunen

Anden
Anden

Dieses Programm ist für diejenigen, die Merida (1.640 m) und die umliegende Hochgebirgslandschaft, den Paramo, der bis über 4.000 m reicht, kennenlernen möchten.

Übernachtet wird auf Wunsch im komfortablen Hotel oder in einer gemütlichen Posada im Kolonialstil in Merida. Von hier aus unternehmen Sie verschiedene Ausflüge in pittoreske Andendörfer, Wanderungen zu Lagunen und zu einer Kaffeehacienda.

Diese Tour ist jederzeit durchführbar.


Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Merida
Nach Ihrer Ankunft in Merida Transfer zum Hotel/zur Posada. Nachmittags Ausflug durch die grüne Andenhochlandschaft in das koloniale Andendorf Jaji. Besuch einer Zuckerrohrpresse und einer Kaffeehacienda. Übernachtung. (-/-/-)

2. Tag: Hochanden
Angenehme Wanderung zur Laguna Negra (ca. 2,5 Std.) durch die grüne Paramo-Landschaft. Besuch des Pico El Aguila. Übernachtung. (F/M/-)

3. Tag: Sierra de la Culata und City Tour
Am Morgen geht es in den Nationalpark Sierra de la Culata, in das wunderschöne Hochtal des Rio Mucujun. Auf 3.000 Höhenmetern endet die Asphaltstraße. Von dort aus unternehmen Sie eine ca. einstündige Wanderung durch die sogenannte Paramovegetation. Bei der Abfahrt Richtung Stadt besichtigen Sie die Forellenzucht Valle Rey und essen dort zu Mittag. Nachmittags City-Tour durch Merida und Besuch der farbenprächtigen Markthallen. Übernachtung. (F/M/-)

4. Tag: Abreise von Merida
Heute heißt es Abschied nehmen vom Andenstaat Merida. Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht. Ende der Leistungen. (F/-/-)

Bemerkung: Die höchste und längste Seilbahn der Welt zum Pico Espejo auf 4.765 m in Merida ist bis voraussichtlich 2011 geschlossen, da sie renoviert bzw. neu aufgebaut wird.

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht enthaltene Leistungen:

Merida - Andendörfer und Lagunen Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
4 Tage
Von/Bis
Merida
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Rundreise; Unterbringung im Hotel Belensate ***; Beginn: nach Absprache täglich01.01.0931.12.09 -467 365-
Rundreise; Unterbringung in der Posada Casa Sol ***; Beginn: nach Absprache täglich01.01.0931.12.09 -440 360-
 

Änderungen vorbehalten!

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Trekking Pico Bolivar

Aufstieg Guayaraca
Aufstieg Guayaraca

Diese Expedition ist dem höchsten Berg Venezuelas gewidmet, dem Pico Bolivar mit einer Höhe von 5.007 Metern. Gute körperliche Kondition und Trittsicherheit sind für dieses Trekking Voraussetzung. Es werden Höhen bis zu 5.000 m erreicht, so dass die Teilnehmer eventuell einen Zeitraum zum Akklimatisieren einrechnen sollten.

Beste Reisezeit ist die Trockenzeit (November bis Mai), da die Gipfel dann nicht vom Nebel verhüllt sind und man wunderschöne Aussichten über die Andenlandschaft bis hinunter ins Flachland hat.

Übernachtet wird in Zelten. Die Teilnehmer sollten gut ausgerüstet sein, denn die Temperaturen fallen bis unter 0° Celsius. Bergsteigerausrüstung und Equipment werden vor Ort gestellt.


Reiseverlauf

1. Tag: Merida - Laguna Coromoto
Morgens brechen Sie auf und fahren nach La Mucuy im Sierra Nevada Nationalpark. Sie starten auf einer Höhe von 2.000 Metern zu einer ca. 5-stündigen Wanderung durch den subtropischen Nebelwald. Auf ca. 3.100 Metern Höhe erreichen Sie Ihr Ziel, die Laguna Coromoto. Hier schlagen Sie die Zelte auf. Übernachtung in Zelten. (-/M/A)

2. Tag: Laguna Coromoto - Laguna Verde
Heute wandern Sie von der Laguna Coromoto über den Paramo bis zur Laguna Verde, wobei zunächst Elfenwälder die Landschaft prägen und dann von Paramo-Vegetation abgelöst werden. Sie werden über gewaltige Steine klettern, die während der letzten Eiszeit aus dem Gebirgsmassiv gesprengt wurden. Ihr Nachtlager schlagen Sie an der Laguna Verde auf. Vor Ihnen liegt der schneebedeckte Humboldt-Gletscher. Übernachtung in Zelten. (F/M/A)

3. Tag: Laguna Verde - Laguna Timoncito
Von der Laguna Verde wandern Sie zur Laguna El Suero, in deren türkisfarbenem Wasser sich der Humboldt-Gletscher, mit 4.942 Metern Höhe der zweithöchste Berg Venezuelas, spiegelt. Während der nächsten zwei Stunden haben Sie einen bezaubernden Ausblick über die mit Nebelwald bedeckten Täler der Sierra Nevada. An der Laguna Timoncito errichten Sie Ihr Basiscamp. Übernachtung in Zelten. (F/M/A)

4. Tag: Laguna Timoncito - Pico Bolivar
Heute werden Sie von der Laguna Timoncito aus mit Gurten, Seil und Helm, unter Anleitung Ihres professionellen Guides, den vierstündigen Aufstieg auf das Dach Venezuelas, dem Gipfel des Pico Bolivar, antreten. In der Regenzeit werden für den Aufstieg zudem Eispickel und Steigeisen benötigt. Von hier oben haben Sie bei klarer Sicht einen Ausblick auf die Zulia-Tiefebene mit dem Maracaibosee und im Süden auf die weite Steppe der Llanos. Aufstieg und Ausblick sind unvergleichliche Eindrücke. Sie kehren zurück zu Ihrem Basiscamp an der Laguna Timoncito. Übernachtung in Zelten. (F/M/A)

5. Tag: Laguna Timoncito - Los Nevados
Nach einem kräftigen Frühstück wandern Sie etwa sieben bis acht Stunden bis nach Los Nevados auf 2.700 Metern Höhe. Übernachtung in einer Posada. (F/M/A)

6. Tag: Los Nevados - Merida
Nach dem Frühstück und einer Begehung des wunderschönen Andendorfes Los Nevados erfolgt die ca. vierstündige Rückfahrt nach Merida mit dem Jeep. Ende der Leistungen. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht enthaltene Leistungen:

Bemerkung: Für diese Tour ist Erfahrung mit Trekkingtouren von Vorteil, ebenso auch die körperliche Fitness. Falls die Gruppe aufgrund von Fitness- oder Höhenproblemen nicht zum Gipfel aufsteigen kann, erfolgt die Fortsetzung des Treks in Absprache mit den Guides im Paramo-Gelände. Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen persönliche Dinge wie auch Helm, Isomatte, Schlafsack Steigeisen und Eispickel (ca. 12. kg) immer selbst getragen werden müssen.

Trekking Pico Bolivar Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
6 Tage
Von/Bis
Merida
Ab
4 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Trekkingtour; Beginn: nach Absprache täglich 01.01.0931.12.09- 576 576-
 

Änderungen vorbehalten!

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Trekking Sierra Nevada

Lagerplatz
Lagerplatz

Die Sierra Nevada zählt zu den ältesten Naturschutzgebieten Venezuelas. Sie umfasst einen 300.000 ha großen Teil der Anden und liegt entlang der Grenze zwischen den Bundesländern Merida und Barinas. Das gesamte Gebiet erstreckt sich zwischen 1.000 und 5.000 Metern Höhe. Der Höhenunterschied sowie Temperaturen bis 22 Grad lassen hier eine abwechslungsreiche Flora gedeihen. Charakteristisch für diesen Nationalpark ist die überall im Paramo (Hochgebirge) wachsende Pflanze "El Frailejon", die in hellen Büscheln den Boden bedeckt. Die verschiedenen Vegetationsstufen sind auf der Strecke von Merida nach Barinas - eine der schönsten Touren Venezuelas - sehr gut zu sehen.

Für dieses Trekking ist eine gute Kondition Voraussetzung, es wird überwiegend bergab gewandert. Beste Reisezeit ist die Trockenzeit (November bis Mai).


Reiseverlauf

1. Tag: Merida - El Morrito (ca. 4.5 Stunden)
Von Merida aus fahren Sie durch kleine Andendörfer auf einen immer schmaler werdenden Pass, der sich auf eine Höhe von ca. 3.600 Metern schlängelt. Hier, am Alto de Micarache, warten schon die Maultiertreiber auf Sie. Sie wandern durch die karge Hochgebirgsvegetation, die durch die Frailejones geprägt ist. Ihr heutiges Ziel ist El Morrito. In der Nähe eines Bergflusses schlagen Sie die Zelte auf. Übernachtung in Zelten. (-/M/A)

2. Tag: El Morrito - El Carrizal (ca. 6 - 7 Stunden)
Die Wanderung führt durch grünen Bergnebelwald, der immer dichter und reicher an Vegetation wird. Über abenteuerliche Hängebrücken erreichen Sie das Dorf El Carrizal, welches in einem wunderschönen Tal auf 1.500 Metern Höhe gelegen ist. Die Einwohner kommen noch heute ohne Elektrizität, Telefon oder sonstigen Zivilisationskomfort aus. Hier sind Sie bei den Einheimischen zu Gast. Übernachtung. (F/M/A)

3. Tag: El Carrizal - San Jose (ca. 5 - 6 Stunden)
Sie verbringen den Vormittag in El Carrizal. Unter Anderem können Sie Forellen angeln oder im glasklaren Wasser eines Naturschwimmbeckens baden. Danach machen Sie sich auf den Weg nach San Jose. Übernachtung in einer Posada. (F/M/A)

4. Tag: San Jose - Santa Maria de Managua (ca. 5 - 6 Stunden)
Heute wandern Sie von San Jose auf die Anhöhe Alto La Aguada. Von hier aus haben Sie eine hervorragende Sicht auf die Sierra Nevada und auf das endlos erscheinende Flachland der Llanos. Von hier geht es weiter nach Santa Maria de Canagua, wo Sie nach ca. drei Stunden ankommen. Übernachtung in einer Posada. (F/M/A)

5. Tag: Santa Maria de Canagua - Merida (ca. 6 Stunden)
Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Merida. Ende der Leistungen. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

Nicht eingeschlossene Leistungen:

Trekking Sierra Nevada Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
5 Tage
Von/Bis
Merida
Ab
4 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Trekkingtour; Beginn: nach Absprache täglich 01.01.0931.12.09- 403 403-
 

Änderungen vorbehalten!

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