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Argentinien – Chile

Vom Atlantik zum Pazifik und mit dem Schiff über die Anden

Argentinische Seenplatte in Bariloche
Argentinische Seenplatte in Bariloche

Die großartigen Landschaften zwischen Südatlantik und Südpazifik mit ihrer einmaligen Pflanzen- und Tierwelt, ihrer unberührten, zuweilen wilden, dann wieder bezaubernd lieblichen Schönheit und einer unglaublichen Weite fangen die Sinne auf dieser Reise in vollen Zügen ein. Sie erfahren die fröhliche und doch auch wehmütige Lebensart der Menschen: der vom ewigen Wind gegerbten Gauchos in Patagonien, der warmherzigen Südchilenen in ihren „deutschen Dörfchen wie aus uralter Zeit“, der mondänen „Porteños“ aus Buenos Aires, der rauh-bärtigen Fischer der viertausend Kilometer langen Küste Chiles. Sie erleben Unwiederbringliches: Wale und See-Elefanten der Halbinsel Valdés, mächtige Felsmassive um die Gletscherseen des Torres-del-Paine-Parks, eine Andenüberquerung mit dem Schiff durch die von Bergketten und Vulkanspitzen gerahmten Gewässer um Bariloche und Puerto Montt.

1. Tag: Abflug von Frankfurt

2. Tag: Ankunft in Buenos Aires
Vormittags Transfer ins Hotel. Nachmittags Rundfahrt durch die argentinische Hauptstadt. Besonders interessant der Präsidentenpalast „Casa Rosada“, das der Mailänder Scala nachempfundene Teatro Colón und das Immigrantenviertel La Boca.

3. Tag: Tigre-Fluß und Tango
Am Vormittag Ausflug in die Umgebung von Buenos Aires per Boot auf den Tigre-Fluß im Einzugsgebiet des Río de la Plata. Der abendliche Besuch einer Tango-Show vermittelt dann nicht nur die Rasse und Leidenschaft des argentinischen Nationaltanzes, der von professionellen Tänzern dargeboten wird, sondern läßt auch die Atmosphäre, in der der Tango entstanden ist, noch ab und zu durchschimmern. Ein saftiges Bife (typisch argentinisches Steak) könnte das sinnliche Erlebnis des Abends abrunden.

4. Tag: Die Magellan-Pinguine von Punta Tombo
Morgens vom Stadtflughafen Abflug in Richtung Süden nach Trelew. Auf der Busfahrt nach Punta Tombo erste Begegnung mit der unglaublichen Weite Patagoniens. Am Meer selbst Besuch der über tausend Magellan-Pinguine, die dort eine beeindruckende Brutkolonie haben; später Weiterfahrt nach Puerto Madryn.

5. Tag: Tierparadies Valdés
Fahrt auf die Halbinsel Valdés, deren vielfältige Tierwelt ein Höhepunkt der Reise ist: Riesige See-Elefanten, zahllose Seelöwen, mit etwas Glück sogar Blauwale oder ein Killerwal. Dazu die endlose, ebene Weite der patagonischen Steppe, wo sich für den Betrachter Himmel und Erde nicht selten ringsum in einer einzigen, geraden Linie treffen, ohne daß ein Hügel, ein Baum oder ein Mast diese Perfektion störte.

6. Tag: Landschaftserlebnis Chubut-Tal
Die ganztägige Fahrt von Trelew nach Esquel sorgt für zahlreiche besonders reizvolle Reiseeindrücke. Anfangs prägt fruchtbares Grün das Bild, bald aber schon fängt der tiefeingegrabene Canyon des Chubut-Flusses das Auge mit seinen ins Tafelland gegrabenen roten und weißen Schluchten, das die alten walisischen Einwanderer völlig zu Recht „das schöne Tal“ nannten; am Abend Ankunft in Esquel.

7. Tag: Nationalpark Los Alerces
An diesem Tag steht ein Ausflug in einen der schönsten Nationalparks Argentiniens auf dem Programm: Der „Los Alerces“-Park verdankt seinen Namen den riesigen und uralten, bis zu 4000 Jahre (!) dort stehenden Alerces, die unseren Lärchen entfernt ähneln und die ihres äußerst harten Holzes willen fast völlig ausgerottet wurden; abends Rückkehr nach Esquel.

8. Tag: Zauberhafte Seenlandschaft von El Bolsón
Die Fahrt von Esquel über El Bolsón nach Bariloche zeigt die Schönheit der Vorkordillieren des argentinischen Patagonien noch einmal von ihrer „Schokoladenseite“ – Schokolade selbst gibt es dann in Bariloche ausgiebig zu genießen: Nahezu zwanzig Seen bieten im Wechselspiel mit ausgedehnten Südbuchenwäldern vielfältigen landschaftlichen Reiz; am Nachmittag Bummel in Bariloche und Gelegenheit zum Souvenirkauf.

9. Tag: Über die Anden ... mit dem Schiff!
Von Bariloche aus beginnt eine Fahrt, die ganz bestimmt ein Höhepunkt der Reise ist: Von Osten nach Westen werden die Anden mit einer Bootsfahrt über drei Seen bezwungen. Zwischen den Seen und zu den nicht weniger eindrucksvollen Petrohue-Schnellen kurze Busfahrten; Mittagessen in Peulla, auf der chilenischen Seite. Am frühen Abend Ankunft in Puerto Varas, am Llanquihue-See, dem Zentrum der deutschen Einwanderung im 19. Jahrhundert in Chile.

10. Tag: Der pintoreske Fischmarkt von Puerto Montt
Von Puerto Varas kurze Busstrecke nach Puerto Montt und Rundfahrt durch die südchilenische Hafenstadt am Ende der Panamericana. Besuch des malerischen Fischermarktes Angelmó und Mittagessen. Nachmittag zur freien Verfügung. Möglichkeit zum Wildwasser-Rafting oder zu einem gemütlichen Besuch im 30 km entfernten Museum der deutschen Einwanderung in Frutillar.

11. Tag: Die Inselwelt Chiloés
Heute heißt es Übersetzen zur Insel Chiloé, dem letzten Redukt der Spanier in Südamerika! Besuch des malerischen Städtchens Ancud mit seiner spätkolonialen Festung und seinem reizvollen Blick auf den Golf von Ancud. Abends Rückfahrt nach Puerto Varas.

Fischer an der chilenischen Pazifikküste
Fischer an der chilenischen Pazifikküste

12. Tag: Santiago de Chile, Hauptstadt am Fuß der Hochanden
Am Vormittag von Puerto Montt aus Flug entlang der Andenkordillere nach Santiago. Nachmittags Rundfahrt durch die unmittelbar am Fuß der Hochanden gelegenen Hauptstadt des Landes, die einen Besuch der Plaza de Armas, der Prachtstraße „Alameda“ sowie des Cerro San Cristóbal einschließt, von dem aus dem Betrachter das gesamte Tal von Santiago zu Füßen liegt.

13. Tag: Mitten hinein in die Hochanden ...
Am Vormittag Auffahrt durch das fruchtbare Aconcagua-Flußtal auf etwas über 3000 m, in die atemberaubende Bergwelt der Hochanden Zentralchiles. Fünf- und Sechstausender stehen hier Reih' an Reih', der Gipfel des Aconcagua überragt mit seinen ca. 7000 m majestätisch alle anderen (er ist der höchste Gipfel außerhalb des Himalaja); abends Rückfahrt bis nach Los Andes und von dort zum Thermal-Hotel.

14. Tag: ... und wieder hinunter, zur Küste des Pazifischen Ozeans
Am späten Vormittag Ankunft in der mittelmeerhaft anmutenden, zauberhaften Küstengegend um Viña del Mar, dem mondänen Seebad des Landes. Stadtrundfahrt durch die geschichtsträchtige Zwillingsstadt Valparaíso mit ihren typischen „Ascensores“.

15. Tag: Abflug nach Deutschland
Von Viña del Mar Fahrt durch die anmutigen Täler Casablanca und Curacaví und einen Tunnel durch die Küstenkordillere, dem den Anden parallelen Gebirgszug Chiles. Ankunft am Flughafen Santiago und Rückflug nach Frankfurt.

16. Tag: Ankunft in Frankfurt


Empfohlene Verlängerungsbausteine:

Vorher: Iguazú, Estancia, Patagonien, Feuerland
Nachher: Osterinsel, Robinson Crusoe Insel, Tupungato




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