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Peru Bolivien Chile

Wunderwelt der Anden: Wo die Berge Götter sind

Reiseroute
Reiseroute
Totora-Floß
Totora-Floß

1. Tag: Flug von Frankfurt nach Lima

2. Tag: Die kolonialen Schätze Limas
Stadtrundfahrt: Plaza de Armas mit Kathedrale, Palacio Torre Tagle und Goldmuseum.

3. Tag: Panamericana-Fahrt nach Nazca oder Rundflug über die Scharrbilder von Nazca
Auf der Panamericana Fahrt nach Süden. Ausflug zu den Ruinen von Pachacamac, mit seinen archäologischen Steinmonumenten aus der Zeit vor den Inkas.
Bei Verzicht auf die Fahrt: Möglichkeit zu einem Flug über die riesigen Nazca-Scharrbilder, den herausragenden archäologischen Zeugnissen in Südamerika. Die Darstellungen von Tieren und Pflanzen basieren auf ausgefeilten astronomischen Berechnungen, deren mathematisches Niveau dem der alten Griechen und Ägypter entspricht.

4. Tag: Die koloniale Perle des Kontinentes: Cuzco
Flug nach Cuzco. Besuch des Stadtzentrums mit der Plaza de Armas, der Kathedrale, der Jesuitenkirche, die auf den Fundamenten alter lnkabauten errichtet wurde und dem kolossalen „Barrio de San Blas“.

5. Tag: Indianermarkt von Pisac und Inka-Anlagen
Vormittags Besuch des Indianermarktes, der Festung und Terrassenkultur von Pisac. Am Rückweg Besichtigung der Inka-Stätten von Sacsayhuamán, Tampu Machay und Quenco.

6. Tag: Auf dem Weg nach Machu Picchu
Reizvolle Bahnfahrt durch das Urubamba-Tal zur gewaltigen Festung von Ollantaytambo aus der lnka-Spätzeit. Weiterfahrt nach Machu Picchu, einem der absoluten Höhepunkte der gesamten Reise. Die einfache Übernachtung bei Machu Picchu bietet die Möglichkeit, am Abend der Inka-Stätte einen ersten, fast »privaten« Besuch abzustatten.

Nazca-Scharrbild
Nazca-Scharrbild

7. Tag: Die »verlorene Stadt«
Zweite Besichtigung (am Tag) von Machu Picchu, der großartigen Anlagen der »verlorenen Stadt« der Inkas, die majestätisch im Hügelland des Altiplano thront. Rückfahrt mit dem Zug nach Cuzco.

8. Tag: Von Cuzco zum Titicaca-See
Mit der Andenbahn von Cuzco durch den peruanischen Altiplano hinunter über Juliaca nach Puno am Ufer des Titicaca-Sees.

9. Tag: Die schwimmenden Inseln im Titicaca-See
Bootsausflug zu den »schwimmenden Inseln« der Uru-Indianer. Besuch der Grabtürme (Chullpas) von Sillustani auf einer dieser Landzungen im Umayo-See. Übernachtung im bolivianischen Huatajata.

10. Tag: Auf dem Titicaca-See
Tagesausflug auf dem Titicaca-See: Besuch der berühmten Marienkirche in Copacabana, von dort zur Geburtsstätte des Inka-Imperiums, der Isla del Sol (Sonneninsel).

11. Tag: Andenhauptstadt La Paz
Fahrt auf dem bolivianischen Altiplano nach La Paz. Rundfahrt durch die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt vor dem 6562 m hohen Illimani. Besuch der San-Francisco-Kirche, der Plaza Murillo mit dem Regierungspalast und eines Indianermarktes; Nachmittag zur freien Verfügung.

12. Tag: Fahrt durch den Urwald
Flug nach Santa Cruz und Fahrt in das Herz des bolivianischen Tropenwaldes nach San Javier und Concepcion. In diesem Gebiet hatten die Jesuiten ihre berühmten Missionsstationen, die von den Spaniern blutig niedergemacht wurden, weil die Missionare den Indianern Lesen, Schreiben und Handwerk beibrachten, statt sie zu willigen Sklaven zu machen.

Chungara-See
Chungara-See

13. Tag: Zurück in das Hochland
Besuch der Missionswerkstätten von Concepción, die von der UNESCO zum Weltkultur-Erbe ernannt wurden; durch die Urwaldlandschaft Rückkehr über San Javier nach Santa Cruz.

14. Tag: Vom Altiplano zum Pazifischen Ozean
Flug nach La Paz und Fahrt in Richtung chilenische Grenze zum mächtigen Sajama (6531 m) und den Vulkanen Guallatire und Parinacota. Hinter der Grenze, am Chungara-See, lebt eine reiche Vogelfauna. Durch den Lauca-Nationalpark am Abend an die Pazifik-Küste nach Arica.

15. Tag: Ein Bad im Pazifik
Kurze Stadtrundfahrt in Arica der nördlichsten Stadt Chiles, mit dem Morro, der im Salpeterkrieg mit Peru heiß umkämpft war, oder Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im Meer.

16. Tag: Prähistorische Funde und Mondlandschaft
Flug nach Antofagasta, im Herzen der Atacama-Wüste; ca. fünfstündige Fahrt nach San Pedro de Atacama mit den Vulkanzwillingen San Pedro (6160 m) und San Pablo (6120 m) im Hintergrund. Besichtigung der kolossalen Kirche und des Museums. Anschließend kurze Fahrt zu den Thermen von Puritama zu einem erfrischenden Bad in naturbelassenen, jacuzzi-artigen Bassins. In der Dämmerung Aufbruch in das fast unheimlich anmutende, durch Salzerosion bizarr geformte Valle de la Luna (Mondtal).

17. Tag: Sprühende Fontänen der Tatio-Geysire, alte Indianerfestungen und Oasendörfer
Gegen vier Uhr morgens Abfahrt zu den 4150 m hoch gelegenen Geysiren des Tatio-Vulkans. Im ersten Tageslicht beginnt ein überwältigendes Naturschauspiel, wenn die Fontänen hoch in den Himmel schießen. Über Caspana, Chiu Chiu und Lasana erreicht man Calama. Flug nach Santiago de Chile. Der Ausflug durch eine beeindruckende Landschaft ist durch die große Höhe und die meist unbequemen Fahrzeuge anstrengend. Bei Verzicht auf diese Tour Gelegenheit zum Besuch der größten Kupfermine der Welt.

18. Tag: Santiago de Chile ...
Rundfahrt durch die unmittelbar am Fuß der Anden gelegene Hauptstadt: Plaza de Armas, Prachtstraße »Alameda«, Cerro San Cristóbal.

19. Tag: ... und seine Museen
Optional Besuch der Museen oder Tag zur freien Verfügung.

20. Tag: Majestätischer Aconcagua
Fahrt in die Bergwelt der Hochanden Zentralchiles (ca. 3.000 m). Fünf- und Sechstausender stehen hier Reih' an Reih', der mächtige Aconcagua aber thront weit über allen. Mit seinen ca. 7000 m ist er der höchste Gipfel neben dem Himalaja. Rückfahrt bis Los Andes.

21. Tag: Von den Hochanden zur Küste des Pazifischen Ozeans
Durch das fruchtbare Tal des Aconcagua-Flusses Ausflug in die zauberhafte Küstengegend um Viña del Mar. Stadtrundfahrt durch die geschichtsträchtige Zwillingsstadt Valparaiso mit ihren typischen »Ascensores« (Schrägaufzügen).

22. Tag: Abflug nach Deutschland

23. Tag: Ankunft in Frankfurt


Empfohlene Verlängerungsbausteine:

Vorher: Iquitos
Nachher: Osterinsel, Robinson Crusoe Insel, Tupungato, Torres del Paine




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