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Annika in Kolumbien

Reisebericht

Annika auf der Festung San Felipé in Cartagena
Annika auf der Festung San Felipé in Cartagena

Kolumbien – Das einzige Risiko ist, dass du bleiben willst.“ – Mit diesem Spruch wirbt das kolumbianische Fremdenverkehrsamt für sein Land. Doch dieses Risiko nahm ich gerne auf mich, als ich Ende Februar 2014 ins Flugzeug stieg und meine erste Reise nach Kolumbien startete.

Plaza Bolivar in Bogotá
Plaza Bolivar in Bogotá

Von München flog ich nach Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens (2.600 m. ü. M.). Dort war Zipaquira mein erstes Ziel, eine einzigartige Salzkathedrale. Besonders sehenswert in Bogotá finde ich auch die Altstadt „La Candelaria“. Dieser Stadtteil lockt mit farbenfrohen Häusern im Kolonialstil und einem Goldmuseum, das eine Sammlung von über 30.000 Gold-Gegenständen aus ca. 13 präkolumbischen Kulturen ausstellt.

Botero-Skulptur in Medellín
Botero-Skulptur in Medellín

Zweite Station meiner Reise war die Stadt Medellín (1.600 m. ü. M.), die bis vor 20 Jahren als die gefährlichste Stadt des Landes galt. Denn bis 1993 lebte dort der berühmt-berüchtigte Drogenboss und Kokainschmuggler Pablo Escobar. Doch nach seinem Tod wurde „aufgeräumt“, so dass mir Medellin als sauberste und mittlerweile reisesichere Stadt vorgestellt wurde – ein Vorbild für Kolumbien, wenn nicht sogar ganz Südamerika. Insbesondere die unzähligen, wunderschön angelegten Park- und Gartenanlagen, die zum Flanieren, Entspannen oder auch Entdecken einladen, haben es mir angetan.

Farbenfrohe Kolonialhäuser in Cartagena
Farbenfrohe Kolonialhäuser in Cartagena

Anschließend flog ich aus den Höhen der Anden hinab an die Karibikküste nach Cartagena. Spätestens als ich dort aus dem Flugzeug stieg, war ich restlos begeistert von Kolumbien! Mit ihren knallbunten Kolonialhäusern, der Festungsanlage San Felipé und der alten Stadtmauer versprüht Cartagena, die sogenannte „Perle der Karibik“, ein einmaliges, karibisches Flair und strahlt dabei den Glanz der spanischen Ära aus.

Karneval in Barranquilla
Karneval in Barranquilla

Kaum drei Tage in Cartagena, und nach einem Bootsausflug zu den nahegelegenen Islas de Rosario, wartete schon das nächstes Highlight meiner Reise – der Karneval von Barranquilla! Nach Rio de Janeiro ist dieser Karneval der zweitgrößte in Südamerika und wurde von der UNESCO sogar zum Kulturerbe erklärt. Über vier Tage lang herrscht im Februar/März dort Ausnahmezustand. Täglich finden dann Umzüge mit knapp 100 Tanzschulen aus Barranquilla und Umgebung statt, die man von einer Tribüne aus mitverfolgen kann. Und so durfte auch ich den berühmten Karneval von Barranquilla als ein einmaliges, farbenfrohes Fest mit Tanz und Musik miterleben, das die Lebensfreude und Vielfalt Kolumbiens widerspiegelt.

Am nächsten Tag musste ich leider schon wieder Richtung Deutschland aufbrechen. Doch nun verstehe ich den Slogan Kolumbiens nur zu gut! Auch wenn ich nicht länger dort bleiben konnte, wird mich das Land auf jeden Fall wiedersehen!




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