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Ecuador

mit Galápagos-Inseln

Ecuador ist eines der Länder in Lateinamerika, in dem sich die größten ethnischen, geographischen und kulturellen Gegensätze befinden.
Drei unterschiedliche Großlandschaften vereint das kleine Land an der Westküste von Südamerika: die Pazifik-Küste (costa), die Anden mit ihren atemberaubenden Gipfeln (sierra) und den Tropischen Regenwald im Quellgebiet des Amazonas (oriente).
Hinzu kommen die Galápagos-Inseln – ein einzigartiges Naturwunder, 1000 km vom Festland entfernt.

Die Bevölkerung besteht aus Mestizen, Eingeborenen und Farbigen. Bestimmte Volksgruppen stechen durch ihre Lebensart und Traditionen hervor.
Über relativ geringe Entfernungen und in kurzer Zeit kann der Besucher von den heißen Pazifikstränden aus die herrliche Landschaft der Anden und das überwältigende Grün des Amazonasurwaldes besuchen. Dieses Land auf der Äquatorlinie bietet dem Besucher jedes Klima, verschiedene Menschentypen, faszinierende Handarbeiten sowie interessante Industrieprodukte. Und als ganz besondere Attraktion ergänzt ein Besuch der Galápagos-Inseln mit ihrer einmaligen Tierwelt jede Reise.

Ecuadorianerinnen
Meerechsen

[1] HINWEIS: Auf einigen Schiffen können wir Ihnen auch Kreuzfahrten mit deutschsprachiger Reiseleitung anbieten. Diese Schiffe haben wir im Inhaltsverzeichnis markiert.

 


Galápagos – Naturparadies im Pazifik


Die Galápagos-Inseln
Die Galápagos-Inseln

Der Galápagos-Archipel, auch als „Arche Noah“ und letztes Naturparadies weltweit gerühmt, liegt fast 1000 km westlich der Küste von Ecuador im Pazifik. Er umfasst 13 Inseln, die größer als fünf Quadratkilometer sind, sechs kleinere sowie mehr als 40 Eilande. Die Galápagos gehören zu den aktivsten Meeresvulkanen der Erde. Den Besucher der Galápagos-Inseln erwartet ein Naturraum mit ganz besonderen Umweltbedingungen, die einzigartige Tier- und Pflanzenarten hervorbrachten, die zum großen Teil endemisch sind. Neben bizarren Landschaften gehören die Galápagosschildkröten, der Blaufußtölpel, der Fregattvogel, der Galápagos-Albatros, der flugunfähige Kormoran, die Meeresechsen sowie die verspielten Seelöwen zu den Attraktionen der Inseln.


Inhaltsverzeichnis Ecuador


Die wichtigsten Inseln

Bartolomé

Insel Bartolome mit Pinnacle Rock
Insel Bartolome mit Pinnacle Rock

Die vulkanische Insel Bartolomé ist eine „junge“ Insel mit einer Fläche von ca. 1,2 km². Die spärliche Vegetation der Lavalandschaft besteht hauptsächlich aus Lavakakteen. Nach einer Wanderung auf den erloschenen Vulkan bietet sich den Besuchern eine phantastische Aussicht. Unter anderem können Sie das berühmte Kennzeichen der Insel erblicken – die Felsnadel „Pinnacle Rock“.

An den Stränden der Insel können Sie hervorragend Ausspannen oder Schwimmen. Oder Sie entdecken die Unterwasserwelt und Schnorcheln zusammen mit Pinguinen, Meeresschildkröten und tropischen Fischen.

Española

Blaufußtölpel
Blaufußtölpel

Española ist die südlichste Insel des Galapagos-Archipels und ca. 61 km² groß. Durch die abgelegene Lage Españolas gibt es hier zahlreiche endemische Arten. Den Höhepunkt der Insel bildet die Tierwelt von Punta Suarez. Unter anderem können Sie hier zahme Spottdrosseln, Meerechsen, Española-Lavaechsen, Blaufuß- und Maskentölpel, Finken, Galapagos-Falken und den Albatros sehen.

Die Gardner Bay bietet die Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln. Beim Besuch des Lavatunnels sehen Sie das Wasser bis zu einer Höhe von 23 m in die Luft spritzen.

Floreana

Meeresschildkröte
Meeresschildkröte

Die Insel Floreana ist mit ca. 173 km² Fläche die sechstgrößte Galapagosinsel und wird auch Santa Maria genannt. In der einzigen Siedlung Florenas (Puerto Velasco Ibarra) leben knapp 100 Menschen. Die ecuadorianische Marine hat einen kleinen Stützpunkt auf der Insel. Die ersten Bewohner waren im 17. Jahrhundert Piraten, die die Insel als Versteck nutzten. Ende des 18. Jahrhunderts entdeckten englische Walfänger die Insel für sich. Um 1830 errichtete die ecuadorianische Regierung hier ein Strafgefangenenlager.

In der Postoffice Bay finden Sie das „Postamt“ von Floreana. Schon im 18. Jahrhundert nutzten Walfänger ein altes Holzfass, um ihre Post zu hinterlegen. Andere Seefahrer beförderten diese dann in die ganze Welt. So können Sie auch heute noch unfrankierte Postkarten hier hinterlegen. Wenn Sie Glück haben, stellt ein anderer Besucher der Insel die Karte ja vielleicht zu.

Punta Cormorant ist ein hellgrüner Strand, der seine Farbe von Oliven-Kristallen erhält. Etwas weiter gelangt man zu einer Lagune, in der eine große Flamingokolonie lebt. Die Teufelskrone Corona del Dia ist ein idealer Ort für Taucher und Schnorchler. Der halboffene, überspülte Vulkankrater bietet Unterwassertunnel, Meeresschildkröten, tropische Fische und manchmal sogar Haie.

Genovesa

Rotfußtölpel
Rotfußtölpel

Genovesa ist ca. 14 km² groß und liegt im nordöstlichen Bereich der Galapagos-Inseln. Wegen der Entfernung von ca. 8 Stunden Fahrt pro Strecke wird die Insel von den meisten Kreuzfahrtschiffen nicht angefahren. Vor allem für Vogelliebhaber ist sie aber sehr empfehlenswert. Hier können Sie eine große Rotfußtölpelkolonie beobachten. Außerdem leben hier Fregattvögel, Maskentölpel, Lavamöwen, Galápagos-Tauben und andere Vogelarten.

Auf einigen Kreuzfahrtschiffen wird beim Überqueren des Äquators eine „Äquator-Taufe“ durchgeführt. Diese ist für Passagiere, die noch nie diese Linie auf See überquert haben.

Darwin Bay bietet einen Korallenstrand, der von hohen Klippen umschlossen ist. Ein Rundweg führt durch Kolonien von Seevögeln.

Prince Philip's Steps (El Barranco) ist ein steiler Weg auf die Klippen hinauf. Oben führt ein Rundweg an Seevögel-Kolonien vorbei. Hier leben Blaufußtölpel, Rotfußtölpel, Fregattvögel, Schwalbenschwanzmöwen und Sturmschwalben. Diese Sturmschwalben sind die einzigen weltweit, die am Tag herumfliegen und nur nachts in die Nesthöhlen zurückkehren.

Isabela

Galápagos-Pinguin
Galápagos-Pinguin

Dies ist die größte Insel des Galápagos-Archipels und nimmt ungefähr 60 % der Gesamtfläche aller Inseln ein. Isabela hat sich aus fünf Vulkanen geformt, die miteinander verschmolzen. Die ca. 3.000 Einwohner der Insel leben vor allem in Puerto Villamil im Süden.

Der kleine Hafenort Puerto Villamil ist ein guter Ausgangspunkt für das Erkunden der Insel. In der Laguna de Villamil können Sie Flamingos und ca. 20 andere Stelz- und Watvogelarten beobachten.

In der Urbina-Bucht (Bahia Urbina) erhob sich 1954 nach einem Vulkanausbruch ein Korallenriff aus dem Meer. Auf dem heute versteinerten Riff kann man flugunfähige Kormorane, Pelikane und Meerechsen entdecken.

Die Tagus Cove (Tagus-Höhle) war früher ein Ankerplatz für Piraten und Walfischfänger. Von hier aus kann man zur Salzwasserlagune Darwin und zu einem Aussichtspunkt steigen. Von oben bietet sich ein beeindruckender Blick auf die Bucht und den Darwin-Vulkan. In der Bucht leben Galapagos-Pinguine, Lavamöwen und andere Wasservögel.

In der Bahia Elisabeth können Schnorchler und Taucher die Unterwasserwelt erkunden und unter anderem Rochen, Haie und Wasserschildkröten beobachten.

North Seymour

Fregattvogel mit rotem Kehlsack
Fregattvogel mit rotem Kehlsack

Die Insel Nord Seymour ist ca. 1,9 km² groß und befindet sich nördlich der Inseln Santa Cruz und Baltra. Die Vegetation besteht hier aus Büschen und Bäumen. Berühmt ist Nord Seymour für die größte Fregattvögelkolonie der Galapagos-Inseln. Vielleicht können Sie die Vögel bei ihrem Balztanz beobachten. Die besten Chancen bei den Weibchen haben hier die Männchen mit den größten und leuchtendsten roten Kehlsäcken.

Außerdem nisten auf der Insel auch Blaufußtölpel, die sich in den Büschen fortpflanzen. An den Küsten bauen Seemöwen ihre Nester. Im Uferbereich können Sie schwarze Meeresechsen, Klippenkrabben, gelbe Landleguane und Seelöwen beobachten.

San Cristóbal

Schildkröte
Schildkröte

Die Insel San Cristobal oder Chatham ist die östlichste Galapagos-Insel und geologisch die älteste. Hier befindet sich einer der zwei Flughäfen auf Galapagos.

Puerto Baquerizo Moreno ist der größte Ort der Insel und gleichzeitig Verwaltungshauptstadt von Galapagos. Hier gibt es ein modernes Informationszentrum, in dem Sie mehr über die Geschichte sowie die Fauna und Flora der Inseln erfahren. Etwa 1,5 km außerhalb des Ortes liegt der Fregattvogel-Hügel (Frigate Bird Hill). Von hier bieten sich Ihnen schöne Ausblicke auf die Stadt und die Bucht und Sie können Fregattvögel beobachten. Weitere Besuchspunkte sind El Junco im Hochland, der einzige Süßwassersee auf Galapagos, und das Schildkrötenreservat La Galapaguera im Nordwesten, wo Sie wilde Riesenschildkröten entdecken können.

Bei Punta Pitt auf der Ostseite der Insel können Sie Rotfuß-, Blaufuß- und Maskentölpel erleben. Die Rotfußtölpel kommen nur hier und auf der Insel Española vor.

Auf der nahegelegenen Insel Isla Lobos gibt es eine Seelöwen-Kolonie und einige Blaufußtölpel.

Der große Felsen Leon Dormido (oder auch Kicker Rock) hat Ähnlichkeit mit einem schlafenden Löwen. Die Seiten des Felsens werden von Seevögeln bewohnt, die hier nisten.

Santa Cruz

Cerro Dragon auf Santa Cruz
Cerro Dragon auf Santa Cruz

Mit einer Fläche von knapp 986 km² ist Santa Cruz die zweitgrößte Galapagos-Insel. Der Hauptort der Insel ist Puerto Ayora mit ca. 15.000 Einwohnern. Hier befindet sich die Charles-Darwin-Forschungsstation, in der Sie die Aufzucht der Riesenschildkröten beobachten können.

Das Hochland von Santa Cruz bietet erloschene Vulkane und eine außergewöhnliche Vegetation. Neben Farnen und Miconia-Sträuchern gibt es hier Scalesia-Wälder. Dabei handelt es sich um Pflanzen der Familie der Sonnenblumen, die bis auf Baumhöhe gewachsen sind. Besuchen Sie außerdem die Zwillingskrater Los Gemelos und die beeindruckenden Lavatunnel. Diese ziehen sich über eine Länge von fast 2 km und haben eine Höhe von bis zu 10 m.

In der Totuga Bay lädt ein weißer Sandstrand zum Baden und Erholen ein. Sie können Wasservögel wie Pelikane und Flamingos beobachten. Im Wasser treffen Sie auf Haie und Meeresechsen. Dies ist auch ein schöner Platz zum Schnorcheln und Tauchen.

Von dem Hügel Cerro Dragon bietet sich Ihnen eine phantastische Aussicht über die Bucht.

Santa Fé

Seelöwe
Seelöwe

Die unbewohnte Insel Santa Fé (oder Insel Barrington) liegt im Zentrum des Galapagos-Archipels und ist 24 km² groß. Die Vegetation der Insel ist recht trocken und wird von großen Opuntia-Kakteen, Scalesia-Bäumen und Palo-Santo-Bäumen (Balsambäumen) bestimmt.

Es gibt zwei kleine Strände auf der Insel, an denen sich Seelöwen tummeln. Beim Schnorcheln können Sie hier Rochen, kleine Haiarten, Meeresschildkröten und diverse Fische entdecken.

Ein Rundweg führt Sie zum höchsten Punkt der Insel mit einem tollen Ausblick auf die Bucht.

Santiago

Die zentral gelegene Insel Santiago (oder San Salvador oder James) war früher ein beliebtes Ziel von Piraten und Walfängern. Die Vegetation der Insel wurde größtenteils in den 1880er Jahren zerstört, als Ziegen auf die Insel gebracht wurden. Deren starke Vermehrung hatte große Auswirkungen auf die Flora und Fauna der Insel.

An der schwarzen Lavaküste von James Bay gibt es viele Galapagos-Seebären. Sie gehen vor der vulkanischen Küste auf die Jagd.

Auf der Insel gibt es auch eine Flamingo-Lagune.

South Plaza

Feigenkakteen
Feigenkakteen

Die Insel Süd-Plaza ist eine sehr kleine Insel östlich der Insel Santa Cruz. Doch es leben hier viele Tierarten wie z. B. Seelöwen, Land- und Meeresechsen, Lavaechsen, Schwalbenschwanzmöwen sowie Blaufuß- und Maskentölpel.

Auf South Plaza ist die Pflanze Sesuvium großflächig verbreitet. Diese ist in der Regenzeit grün bis gelb und wechselt in der Trockenzeit ihre Farbe zu hellrot. Außerdem gibt es viele stachelige Feigenkakteen.

Inhaltsverzeichnis Ecuador


Inselkalender

Die monatlichen Ereignisse auf Galapagos

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