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Diashow Christoph Rohleder

Von Alaska bis Feuerland mit dem Rad

Vortragskalender

Christoph Rohleder berichtet in Vorträgen von seinen Reisen und Expeditionen. Die digitalen Projektionen untermalen erlebnisintensiv die spektakulären Präsentationen. Die Vortragsdauer beträgt jeweils ca. 90 Minuten plus 15 Minuten Pause. Danach gibt Christoph Rohleder gerne Antworten auf Fragen aus dem Publikum.

DatumUhrzeitStadtVeranstaltungsort Thema
10.10.200819:30 UhrBad HersfeldStadthalleAlaska-Feuerland
24.10.200820:00 UhrLingenHalle IV Alaska-Feuerland
07.11.200820:00 Uhr Raum ASB/120 im Andreas-Schubert-Bau, Zellescher Weg 19 in 01069 DresdenDresdenAlaska-Feuerland
08.11.200820:00 UhrR 308 Agricolarbau, Dr. Friedrichsring 2aZwickauAlaska-Feuerland
20.11.200820:00 UhrNienburger Kulturwerk, Mindener Str. 20NienburgAlaska-Feuerland
25.11.200820:00 UhrWeinheimVolksbank Alaska-Feuerland
27.11.200820:00 Uhr Uni Göttingen, Hörsaal 9Göttingen Alaska-Feuerland
28.11.200820:00 Uhr Gummersbach VFL – Wiedenhof – Am Wiedenhof 23 GummersbachAlaska-Feuerland
05.12.2008 20:00 UhrNeandertalhalleMettmann Alaska-Feuerland

Alaska Feuerland

Alaska bis Feuerland – 18.000 km

Eine Solomountainbiketour durch 14 Länder

Christoph Rohleder hat in seinem Leben noch nie eine Radtour gemacht, geschweige denn, dass er jemals eine Bergsteigertour bestritten hat. Eines Tages kommt er auf die Idee alleine mit dem Mountainbike Amerika zu durchqueren. Entlang der Panamericana von Alaska nach Feuerland und dabei den höchsten Berg Amerikas, den Aconcagua (6.962 Meter), alleine zu besteigen. Mit diesem Vorhaben beginnt ein phänomenales Abenteuer der Superlative, welches den Autor in atemberaubend spannende Situationen katapultiert.

Im hohen Norden radelte der Professor zunächst durch menschenverlassene Gegenden, in denen einst der Goldrausch dominierte und die der „heimische Abenteurer“ bereits von Jack Londons Erzählungen wohlwissend kennt. Nachdem er die Rocky Mountains überquert hat, tauchte er in den Lichtdschungel Las Vegas ein und durchquerte zum Ausgleich alleine die menschenfeindliche Wüste Mexikos, die er als persönlichen „Super-Gau“ beschreibt. Alleine die herzlichen Kontakte und Erlebnisse mit den Einheimischen ließen ihn in diesen Augenblicken beharrlich weiterradeln.

In Südamerika angekommen unternimmt er zunächst einen Ausflug auf die Galapagos Inseln, vielleicht einem der letzten Paradiese dieser Welt und zieht anschließend mit dem Kanu in die Tiefen des Amazonas, zum Pygmäenvolk der Huaoranis, um mit ihnen zusammenzuleben und ihre Kultur ein wenig kennen zu lernen. Dort fängt der Abenteurer seine erste Anaconda und geht mit den Huaoranis zusammen auf Rotbrüllaffenjagd. Zurück in der „Zivilisation“ passiert er Kulturdenkstätten wie die Nazca-Lines oder den Machu Picchu und durchquert die größte Salzwüste der Welt, die Salar de Uyuni, welche für ihn die „surrealste Gegend“ auf der ganzen Reise war. In Argentinien angekommen kann er dem Reiz des höchsten Berges Amerikas nicht widerstehen und er organisiert vor Ort eine Soloexpedition. Nach einem gelungenen Start hält ihn ein Schneesturm in einer Höhe von 5.100 Metern auf einem Felsvorhang gefangen, 36 Stunden. Damit begann das größte Abenteuer der Reise. Nach überlebtem Abschluss des Bergabenteuers durchradelt der Reisejournalist letztlich Patagonien, der Schweiz Südamerikas, und kommt schließlich in Ushuaia – dem südlichsten Ort der Welt – mit seinem Radel an. Nach Fernsehberichten und der Fertigstellung des Reisebuches begibt sich der Autor nun auf eine Deutschlandreise mit seinem multivisionalem Bilderevent samt Buchlesung, wobei er in einer humorvoll-schrägen Art wie auch in elektrisierend-spannender Weise von seinen ungewöhnlichen Erlebnissen berichtet.



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