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Von der individuellen Urlaubsidee zur maßgeschneiderten Reise

Wir bieten an, Lateinamerika „individuell zu bereisen“, z. B.

Inhalt Bolivien
- Reiseplanung: Wir maßschneidern Ihre Reisen
- Landeskunde
- Reisezeit und Klima
- Gesundheit: Höhe und Impfungen
- Flüge
- Mietwagen und Hotels
Rundreisen
- Einmal quer durch Bolivien
- Große Bolivien-Rundreise
Mietwagenrundreisen
- NEU: Mietwagenabenteuer Bolivien
Das bolivianische Hochland
Titicaca, der heilige See der Inkas
- Von Puno über den Titicaca-See nach La Paz
- Titicacasee und Sonneninsel
La Paz – Stadt inmitten grandioser landschaftlicher Kontraste
- Ausflüge rund um La Paz
- Trekking zum Condoriri-Nationalpark
- El Choro Trail
- Yungas – Ausflug in die tropischen Täler
- Sajama-Nationalpark
Cochabamba – die Kornkammer Boliviens
- Toro-Toro-Nationalpark
Die Silberstadt Potosi und die alte Hauptstadt Sucre
Salar de Uyuni
- Privattour: Salar de Uyuni und Reserva Avaroa
- Zubuchertour: Uyuni – Salzsee – Wüste – Lagunen – Uyuni
Tarija – die rote Stadt und Weinregion
Das bolivianische Tiefland
Santa Cruz erleben
Amboró-Nationalpark – Samaipata
Jesuiten-Missionen
Special Interest
Natur pur
- Madidi-Nationalpark
- Reina de Enin – Auf der Suche nach dem rosa Flussdelphin
- Amboró-Nationalpark
- Pantanal – Otuquis-Nationalpark (Bolivien) und
  Rio-Negro-Nationalpark (Paraguay)
- Noel-Kempff-Nationalpark
Geschichte und Kultur
- Karneval in Oruro
- Che-Guevara-Route
Länderübergreifende Reisen
- Brasilien – Paraguay – Bolivien – Peru:
  Naturwunder und Weltkulturstätten
- Bolivien – Kolumbien: Trekking-Rundreise
- Fotoreise: Mit der Kamera die Höhepunkte von Peru, Bolivien und
  Chile entdecken
- Peru-Bolivien-Chile-Rundreise
- Peru-Bolivien-Rundreise intensiv
- Argentinien – Bolivien – Chile: Wüsten des Altiplano
- Große Südamerikareise
- San Pedro de Atacama – Lagunen – Wüste – Salzsee – Uyuni
- Motorradtour in die Zeit der Inkas – Argentinien, Chile, Peru, Bolivien
- Pantanal – Otuquis-Nationalpark (Bolivien) und
  Rio-Negro-Nationalpark (Paraguay)
- Von La Paz/Bolivien mit dem Bus durch den Lauca
  Nationalpark (mit Lago Chungara) nach Arica/Chile
- Von Sucre, Potosi oder Uyuni über Villarica
  nach Salta im Nordwesten Argentiniens
   
 

Bolivien

Zwischen Sonneninsel und Silberberg

Bolivien ist ein Land lebendiger Traditionen, vergangener Hochkulturen und beeindruckender Natur.
Die geographische Vielfalt erstreckt sich vom Hochland der Anden mit eisbedeckten Gipfeln und tiefen Schluchten über die Salzwüste Uyuni bis zum Amazonasbecken mit seinem tropischen Regenwald.
In kaum einem anderen Land Südamerikas sind die Traditionen und die Lebensweise der Indigenas noch heute so lebendig wie in Bolivien. Lassen Sie sich von den farbenfrohen Trachten und den lebhaften Märkten des Landes verzaubern.
Doch auch die Einflüsse der Kolonialzeit und Zeugnisse der untergegangenen Hochkultur der Inkas sind zu entdecken. Besuchen Sie die Silberstädte Sucre und Potosi mit ihren prachtvollen Residenzen, die von der Zeit des großen Gold- und Silberregens vergangener Zeiten künden. Entdecken Sie den sagenumwobenen Titicacasee, die „Wiege der Inkas“, und Tiwanaku, eines der bedeutendsten religiösen Zentren der Inka-Kultur.

Toro Toro


Das bolivianische Hochland


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Titicaca, der heilige See der Inkas

Blick auf den Titicacasee
Blick auf den Titicacasee

Nach dem Inka-Mythos sind Manco Capac und Mama Ocllo, die Kinder des Sonnengottes, aus der Tiefe des Titicacasees emporgestiegen, um ihr Reich zu gründen. Wer heute den Titicacasee besucht, wird unausweichlich die gleiche Erregung empfinden, die schon die peruanischen Ureinwohner angesichts der symbolischen Kraft dieser Überlieferung empfanden. Die hohen, mit Schnee bedeckten Andengipfel über den entfernten Ufern und das tiefe Blau des scheinbar unendlichen, auf einer Höhe von 3800 m liegenden Sees ist eine der eindrucksvollsten Landschaften der Anden.
Der Titicacasee ist fünfzehnmal so groß wie der Bodensee und der höchste schiffbare See der Welt. Er liegt auf der Hochebene (Altiplano), die sich über hunderte von Kilometern zwischen Peru und Bolivien erstreckt. Die weiten Hochplateaus sind von unzähligen Schaf- und Alpacaherden bevölkert. Deren Wolle wird von den Indio-Frauen zu farbenfreudigen Kleidungsstücken verarbeitet, die sie auf Märkten zum Kauf anbieten.

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Von Puno über den Titicacasee nach La Paz/Bolivien

Ganztägiger Ausflug ab Puno/bis La Paz

Fahrt über den Titicacasee
Fahrt über den Titicacasee

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Mit dem Tragflügelboot über den Titicacasee
Überquerung an einem Tag
Sie starten am Morgen vom Hotel in Puno zur Busstation, dann weiter mit dem Bus von Puno in Richtung Titicacasee und passieren die peruanisch-bolivianische Grenze. Ziel der Fahrt ist der Wallfahrtsort Copacabana, wo Sie die Kathedrale mit der „Jungfrau von Copacabana“ besichtigen. Anschließend überqueren Sie den Titicacasee mit einem Tragflügelboot. Unterwegs besuchen Sie die Mond- und Sonneninsel. Mittagessen in einem Restaurant auf der Sonneninsel. Die Bootsfahrt endet in Huatajata und die Weiterfahrt erfolgt mit dem Bus nach La Paz. Transfer zum Hotel in La Paz. (-/M/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Transfer Hotel – Busstation Puno
  • Fahrt mit dem Bus von Puno nach Copacabana
  • Kurze Besichtigung in Copacabana
  • Fahrt mit einem Tragflügelboot
  • Besuch der Sonnen- und Mondinsel
  • Fahrt mit dem Bus von Huatajata nach La Paz
  • Transfer zum Hotel in La Paz
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Einschiffungsgebühren
  • Englischsprechende örtliche Reiseleitung
Von Puno über den Titicacasee nach La PazPreise pro Person in EUR
Reisedauer:
1 Tag
Von/Bis
Puno/La Paz
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
In Reisegruppe (internationaler Teilnehmerkreis) 01.01.1931.12.19- 377 377-
 

Änderungen vorbehalten!

Die Tour ist auch mit Übernachtung auf der Sonneninsel oder ab/bis La Paz möglich. Ausführlicher Reiseverlauf auf Anfrage!

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Titicacasee und Sonneninsel

2 Tage/1 Nacht ab/bis La Paz

Mittagessen auf der Sonneninsel
Mittagessen auf der Sonneninsel

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: La Paz – Copacabana – Sonneninsel
Fahrt von La Paz nach Copacabana am Titicacasee. Die vergletscherten 6000er der Cordillera Real begleiten Sie auf der Fahrt Richtung Norden. Mit einer kleinen Fähre überqueren Sie samt Fahrzeug die See-Enge bei Tiquina. In Copacabana angekommen, unternehmen Sie einen Spaziergang durch den Wallfahrtsort mit seiner Pilgerkirche, den Kunsthandwerksmarkt und dem Bauernmarkt. Anschließend Bootsfahrt über den Titicacasee zur Sonneninsel (Isla del Sol). Besuch des Pilkokaina-Tempels, bevor es zu Fuß über einen leicht ansteigenden Pfad zu Ihrem Hotel weitergeht. Das idyllisch gelegene, kleine Hostal liegt auf dem Kamm der Sonneninsel mit prächtiger Aussicht über den See. Übernachtung im Hostal Imperio del Sol. (-/M/-)

2. Tag: Sonneninsel – La Paz
Nach dem Frühstück Abstieg zum Bootsanleger von Yumani, dabei Besichtigung des „Jungbrunnens“ und der Inka-Treppe. Danach Fahrt in den Nordteil der Insel und Besuch des Museums von Challapampa und Wanderung zu den Chinkana-Ruinen und den heiligen Felsen. Am Nachmittag geht es per Boot und Landtransfer wieder zurück nach La Paz. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Transfers ab/bis Stadthotel La Paz
  • Landtransfers La Paz – Copacabana – La Paz (wahlweise als Privattransfer oder in öffentlichen Bussen)
  • Private Bootstransfers
  • Besichtigungen und Verpflegung gemäß Programm
  • 1 Übernachtung im Hostal Imperio del Sol (oder ähnlich)
  • Eintrittsgebühren
  • Lokale deutschsprachige Reiseleitung
Titicacasee und Sonneninsel Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
2 Tage/1 Nacht
Von/Bis
La Paz
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Baustein mit privaten Transfers01.01.19 31.12.19- 459 433-
Baustein mit öffentlichen Bustransfers 01.01.1931.12.19- 375 349-
 

Änderungen vorbehalten!

Diese Tour ist auch 3-tägig möglich mit einer zusätzlichen Übernachtung auf der Sonneninsel. Ausführlicher Reiseverlauf und Preise auf Anfrage!

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La Paz

Stadt inmitten grandioser landschaftlicher Kontraste

Blick auf La Paz
Blick auf La Paz

La Paz ist eine Stadt der Superlative: Die Stadtteile ziehen sich vom Altiplano mit dem höchsten internationalen Flugplatz (4.085 m) hinunter in den Talkessel auf 3.100 m. Die Stadt wurde 1548 von den Spaniern in Laja gegründet und ist heute wirtschaftlicher und industrieller Umschlagsort sowie Regierungssitz Boliviens. Interessante Plätze sind die Calle Jaén, El Prado und die Plaza Murillo. Sehenswert sind die alten Herrenhäuser und Kirchen sowie die zahlreichen Museen (Archäologie, Kunst, ...). Mit dem Besuch eines Indiomarkts und einer Folkloreveranstaltung lässt sich das Programm abrunden.

Marktleben in La Paz
Marktleben in La Paz

Eingerahmt wird La Paz vom Titicacasee, den Bergriesen der Anden (Illimani 6.439 m) und subtropischem Urwald. So hat man im Umkreis von 60 km ganzjährig vielfältige Möglichkeiten, die unterschiedlichsten Naturräume zu genießen oder sich sportlich zu betätigen.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: La Paz
Ankunft in La Paz und Transfer vom Flughafen oder Busstation zum Hotel.
Übernachtung im Hotel nach Wahl in La Paz. (-/-/-)

Regierungspalast, La Paz
Regierungspalast, La Paz

2. Tag: Stadtbesichtigung und Tal des Mondes
Heute lernen Sie La Paz kennen, auch „Stadt der Kontraste“ genannt. Sie werden im Hotel abgeholt und besichtigen folgende Sehenswürdigkeiten im kolonialen Teil der Stadt: den berühmten Hexenmarkt, die koloniale Kirche von San Francisco und das Kunsthandwerks-Geschäft in der Sagarnaga-Straße. Die Tour führt Sie weiter zur Plaza Murillo, wo die Metropolitan-Kathedrale steht, der Regierungspalast sowie das Parlamentsgebäude. Anschließend fahren Sie zum modernen Teil der Stadt im Süden von La Paz, wo sich das Mondtal mit seinen skurrilen Steinformationen befindet. Eine abschließende Fahrt mit der Seilbahn „Teleférico“ bietet gute Aussichten von oben auf die Stadt La Paz.
Übernachtung im Hotel nach Wahl in La Paz. (F/-/-)

3. Tag: La Paz
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen oder Busstation. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Transfers, Besichtigungen gemäß Reiseverlauf
  • 2 Übernachtungen im Hotel nach Wahl
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Deutschsprechende örtliche Reiseleitung

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Trinkgelder sowie eigene Ausgaben
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten

Hotelvarianten

Boutique-Hotel La Casona

Boutique-Hotel La Casona
Boutique-Hotel La Casona
Dachterrasse
Dachterrasse
Lage:Zentral, nur wenige Meter vom Plaza San Francisco entfernt. Die Entfernung zum Flughafen in El Alto beträgt ca. 15 km.
Hotel: Gebäude im Kolonialstil mit Restaurant, Dachterrasse, Bar
Zimmer:45
Standard:Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, TV, Heizung, WLAN, Safe

Hotel Rosario ***

Hotel Rosario
Hotel Rosario
Lage:Im Museumsviertel von La Paz gelegen; wenige Gehminuten vom Hexenmarkt und Kirche San Francisco entfernt.
Hotel: Kolonialhaus mit einladendem Innenhof, Restaurant, Internetbar
Zimmer:42
Standard:Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, TV, Safe, Heizung

Hostal Naira **

Hostal Naira, Innehnhof
Hostal Naira, Innehnhof
Zimmerbeispiel
Zimmerbeispiel
Lage:Koloniales Hostal im touristischen Zentrum.
Hotel:Restaurant, Bar, Wäscheservice, Café
Zimmer:22
Standard:Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, TV, Warmwasser, Heizung

La Paz – Stadt inmitten grandioser landschaftlicher KontrastePreise pro Person in EUR
Reisedauer:
3 Tage/2 Nächte
Von/Bis
La Paz
Ab
1 Person
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Boutique-Hotel La Casona01.01.19 31.12.19418 336 260-
Hotel Rosario ***01.01.19 31.12.19372 290 205-
Hostal Naira **01.01.1931.12.19 300 218 195-
 

Preise an Feiertagen, Ostern, Weihnachten und Neujahr sowie attraktive Gruppenangebote auf Anfrage!

Änderungen vorbehalten!

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Ausflüge rund um La Paz

Stadtbesichtigung La Paz und Valle de la Luna – das Mondtal

Das Mondtal
Das Mondtal

Stadtführung in La Paz mit Besichtigung des Stadtmarkts, dem kolonialen Kern der Stadt, der San-Francisco-Kirche, dem Gold-Museum und dem Murillo-Platz. Anschließend Fahrt ins Mondtal, das durch seine geologische Vielfalt beeindruckt.

Tiwanaku – ungeklärtes Verlassen eines bedeutenden Zentrums

Tiwanaku
Tiwanaku

Tiwanaku oder Tiahuanaco war vor der Inka-Zeit eines der bedeutendsten religiösen Zentren des Kontinents, wahrscheinlich auch ein wichtiges politisches Machtzentrum der Aymaras. Warum solch ein bedeutendes Zentrum plötzlich verlassen wurde, ist bis heute unbekannt. Die Tour nach Tiwanaku führt durch das bolivianische Hochland und endet in Laja, einer kleinen Ortschaft mit einer schönen alten Kirche. Dann haben Sie Gelegenheit, die heilige Stadt Tiwanaku mit ihren rätselhaften Ruinen anzusehen.

Chacaltaya und die Königskordillere

Das Chacaltaya-Skigebiet war das höchste Skigebiet der Welt. Doch der Skibetrieb wurde 1999 aufgrund von Schneemangel eingestellt. Es liegt auf 5350 m in der Königskordillere. Von seinen Pisten hat man bei klarem Wetter eine ausgezeichnete Sicht auf den Altiplano, die umliegenden über 6000 m hohen Berge und sogar bis zum Titicacasee.

Mountainbiking

Tourismus-Schiegg-Mitarbeiterin beim Biken auf der „Todesstraße“
Tourismus-Schiegg-Mitarbeiterin beim Biken auf der „Todesstraße“

Von einem Treffpunkt in La Paz aus werden Sie abgeholt und zum Pass La Cumbre (ca. 4.600 m) gebracht. Am Pass beginnt die aufregende Mountainbike-Fahrt mit phantastischen Blicken auf eine Reihe von schneebedeckten Gipfeln, wie z. B. Huayna Potosi. Von hier aus geht es schnell bergab auf einer kurvenreiche Straße zwischen Berggipfeln, Weiden, Lamas, Alpakas und kleinen Dörfern. Während einer Pause lernen Sie die Landschaft zu schätzen: hoch aufragende Felswände, dramatische Tropfen und eine immer grünere Vegetation. Nach dem Snack fahren Sie auf einer welligen Straße bergab in Richtung Dschungel, der anspruchsvollste Abschnitt der Fahrt. Dieser berüchtigte enge Schotterweg ist waghalsig an der Seite des Bergs geschnitten. Zu Ihrer Linken ist der tiefe Abgrund (ca. 1.000 m) und zu Ihrer Rechten massige Felsen und Wasserfälle. Sie fahren durch Nebel, niedrige Wolken und Staub.
Zum Ende der Fahrt wird es zunehmend heißer und staubiger. Nach Ankunft in Yolosa genießen Sie das Mittagessen und können bei einem kalten Getränk entspannen, bevor es wieder zurück nach La Paz geht.

Leistungen:

Preise zu den verschiedenen Ausflügen erhalten Sie auf Anfrage!

Weitere Ausflüge auf Anfrage.

Änderungen vorbehalten!

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Trekking zum Condoriri-Nationalpark

3 Tage/2 Nächte, ab/bis La Paz

Condoriri-Nationalpark
Condoriri-Nationalpark

Das Condoriri-Massiv wird auch als bolivianische Alpen bezeichnet und bietet eine atemberaubende Bergkulisse. 1942 wurde das Gletschergebiet zwischen dem Huayna Potosi und der Negrunigruppe, das aus 25 vergletscherten Gipfeln besteht, zum Nationalpark erklärt. Es ist das Trinkwasserreservoir für La Paz. Der Condoriri (5.648 m) gehört zu den höchsten Bergen dieser Region. Der Condoriri-Nationalpark eignet sich hervorragend für die Akklimatisierung in großen Höhenlagen, aber auch für erste Aufstiege im Eis.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: La Paz – Laguna Livinosa
Über den Zongo-Pass (4.700 m) fahren Sie von La Paz nach Chaca Pampa (3.600 m). Hier beginnt die Wanderung durch die einmalige Bergwelt der Cordillera Real in Richtung Condoriri-Gruppe. Ihr Tagesziel ist die Laguna Livinosa (4.260 m), an deren Ufer Sie Ihr heutiges Lager errichten.
Übernachtung im Zelt. (-/P/A

2. Tag: Laguna Livinosa – Laguna Chiar Khota
Von dem Bergsee überqueren Sie einen Pass (4.920 m), bevor es wieder einige Höhenmeter Richtung Tal hinab geht. Ein erneuter Aufstieg führt Sie zum Condoriri-Pass (5.020 m), von dem Sie einen atemberaubenden Blick über die schroffen und verschneiten Gipfel des gesamten Condoriri-Massivs haben. Abstieg zur Laguna Chiar Khota, die malerisch am Fuß des Gipfelmassivs liegt. Dort schlagen Sie Ihr Lager am Ufer auf.
Übernachtung im Zelt. (F/P/A)

3. Tag: Laguna Chiar Khota – Pico Austria – La Paz
Früh am Morgen beginnen Sie den heutigen Aufstieg zum Pico Austria (5.321 m), seitlich vom Condoriri-Gletscher (Kopf des Kondors) gelegen. Der Aufstieg ist einfach, aber intensiv. Nach einer längeren Steigung erreichen Sie den Gipfel des einzigartigen Bergs. Von hier aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Königskordillere, den Titicacasee und manchmal (wetterabhängig) sogar auf den höchsten Berg Boliviens „Sajama Mountain“. Rückkehr auf demselben Weg bis zur Lagune Chiar Khota und weiterer Abstieg nach Riconada, wo das Fahrzeug für die Rückfahrt nach La Paz wartet. (F/P/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
P = Picknick-Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Privattransfers ab/bis La Paz
  • Trekking gemäß Reiseverlauf
  • 2 Übernachtungen im Zweimannzelt
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Tragetiere (für Gepäck, Verpflegung und Camp-Utensilien)
  • Englischsprechender Trekking-Führer
  • Eintrittsgebühren

HINWEIS: Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass diese Trekkingtour abseits der Zivilisation und befahrenen Straßen stattfindet. Daher muss bei einer möglichen Rettung mit längeren Wartezeiten gerechnet werden (siehe unsere Reisebedingungen 5.6 Besondere Outdoor-Risiken). Eine sehr gute Fitness sowie Erfahrung im Bergwandern sind erforderlich und Voraussetzung.
Wir empfehlen Ihnen, vorab eine 2 – 3-tägige Akklimatisierung in der Höhe vorzunehmen.

Condoriri-Nationalpark Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
3 Tage/2 Nächte
Von/Bis
La Paz
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Trekkingtour01.01.1931.12.19 -- 645-
 

Änderungen vorbehalten!

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El Choro Trail

3 Tage/2 Nächte, ab/bis La Paz

Schneebedeckte Andengipfel
Schneebedeckte Andengipfel

Der El Choro Trek ist eine der beliebtesten Trekkingtouren in Bolivien. Zudem ist er leicht zugänglich, da sich der Ausgangspunkt nur etwa 10 km von La Paz entfernt befindet. Doch der Trek ist kein leichter Spaziergang. Das Gelände ist teils unwegsam und der Pfad recht moosbewachsen und teilweise glitschig. Nach dem ersten Aufstieg geht es jedoch fast nur noch bergab.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: La Paz – Challapampa
Privattransfer von Ihrem Hotel in La Paz nach La Cumbre, dem höchsten Punkt auf dem Weg in die Yungas. Von hier aus folgen Sie dem Weg, bis Sie die Apacheta erreicht haben, bekannt als der Pass in das Tal der Chucura (5.370 m). Während der gesamten Wanderung werden Sie von schneebedeckten Bergen, spektakulären Ausblicken und atemberaubender Landschaft begleitet, bis Sie das heutige Ziel Challapampa (3.200 m), das Tor zum subtropischen Wald, erreicht haben.
Übernachtung im Zelt in Challapampa. (-/M/A)

2. Tag: Challapampa – Pabellonani
Die heutige Wanderung führt Sie bergab und bergauf durch subtropische Vegetation in Richtung El Choro. Auf dem Weg überqueren Sie mehrere Flüsse, und die Temperaturen steigen spürbar an.
Übernachtung im Zelt in Pabellonani. (F/M/A)

Yungas
Yungas

3. Tag: Pabellonani – Chairo – La Paz
Heute ist der letzte, aber auch der anstrengendste Tag. Am Vormittag führt Sie ein ehemaliger Inkapfad Richtung Yungas, und anschließend erklimmen Sie die „Teufelstreppen“ (Devil steps). Nach dem Aufstieg erreichen Sie Sandillani, wo eine Pause eingelegt wird. Von hier aus führt Sie der Trek bei subtropischen Temperaturen nach El Chairo, einem kleinen Dorf am Rande eines Flusses. Hier endet das 3-tägige Abenteuer. Mit einem Privattransfer geht es zurück nach La Paz in Ihr Hotel. (F/M/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Privattransfer La Paz – La Cumbre/El Chairo – La Paz
  • Trekking gemäß Reiseverlauf
  • 2 Übernachtungen im Zweimannzelt
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Campingausrüstung, Koch, Träger
  • Englischsprechender Trekkingführer
  • Eintrittsgebühren

HINWEIS: Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass diese Trekkingtour abseits der Zivilisation und befahrenen Straßen stattfindet. Daher muss bei einer möglichen Rettung mit längeren Wartezeiten gerechnet werden (siehe unsere Reisebedingungen 5.6 Besondere Outdoor-Risiken). Eine sehr gute Fitness sowie Erfahrung im Bergwandern sind erforderlich und Voraussetzung.
Wir empfehlen Ihnen, vorab eine 2 – 3-tägige Akklimatisierung in der Höhe vorzunehmen.

El Choro Trail Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
3 Tage/2 Nächte
Von/Bis
La Paz
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Trekkingtour01.01.1931.12.19 -- a. A.-
 

Änderungen vorbehalten!

Weitere Trekking- und Bergsteigertouren auf Anfrage!

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Yungas

Ausflug in die tropischen Täler

2 Tage/1 Nacht, ab/bis La Paz

tropisches Yungas-Tal
tropisches Yungas-Tal

Die subtropischen Yungas (in Aymara – heißer Boden) liegen im Norden und Osten von La Paz. Ein aufregendes Erlebnis für jedermann dürfte die Fahrt in die vom tropischen Regenwald überwucherten Yungas-Schluchten sein. Die Straße windet sich hinter dem Stadtteil Miraflores, La Paz gleich 1.000 m aufwärts in die eisigen Regionen des 4.650 m hohen Passes La Cumbre. Von hier aus geht es in zahlreichen Kurven durch die üppige Vegetation auf 1.185 m hinab. Die fruchtbaren Yungas versorgen La Paz mit Zucker, Bananen, Zitrusfrüchten und dem bekömmlichen Yungas-Kaffee.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: La Paz – Coroico
Nach dem Frühstück werden Sie im Hotel abgeholt und fahren in das subtropische Tal der Yungas. Zunächst geht es hinauf zum höchsten Punkt „La Cumbre“ (4.650 m) mit schneebedeckten Gipfeln. Genießen Sie von hier aus die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel und die kurvenreiche Straße. Der Weg führt Sie hinab in die subtropischen Täler aus Riesenfarnen, Orchideen und amerikanischem Bambus. Die Landschaft wird noch interessanter und spektakulärer mit massiven Felsen, Wasserfällen und immer grüner werdender Vegetation aus Obstbäumen und Kokaplantagen sowie verschiedenen Schmetterlingsarten. Nach Ankunft in Coroico Transfer zum Mittagessen. Am Nachmittag erwartet man Sie in der Finca Shanti, wo Sie viele Informationen über den örtlichen Kaffee-Anbau erhalten und über die eigene Plantage geführt werden. Anschließend Transfer zum Hotel.
Übernachtung im Hotel, Coroico. (-/M/-)

2. Tag: Coroico – La Paz
Nach dem Frühstück erkunden Sie die Umgebung von Coroico und fahren zu den natürlichen, in Fels geformten Wasserbecken am Rio Vargante. Diverse kleine Wasserfälle und die Fülle an Flora machten den Ort ideal für ein erfrischendes Bad oder eine idyllische Wanderung. Fahrt zurück nach Coroico, während der Sie immer wieder auch auf Cocafelder stoßen. Um die heilige Pflanze der Inka ragen sich viele Geschichten, und auch die Gegenwart ist davon betroffen. Ihr Führer wird Ihnen gerne mehr erzählen. Mittagessen in Coroico und Rückfahrt über eine gut asphaltierte Fernverkehrsstraße in die Metropole La Paz. (F/M/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Transfers, Ausflüge gemäß Reiseverlauf
  • 1 Übernachtung im Hotel Gloria (oder ähnlich)
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Deutschsprechende Reiseleitung ab/bis La Paz
Yungas – Ausflug in die tropischen TälerPreise pro Person in EUR
Reisedauer:
2 Tage/1 Nacht
Von/Bis
La Paz
Ab
1 Person
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Privattour mit deutschsprachiger Reiseleitung 01.01.1931.12.19a. A. 458 409 326
 

Änderungen vorbehalten!

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Sajama-Nationalpark

3 Tage/2 Nächte

Sajama-Nationalpark
Sajama-Nationalpark

Der Sajama-Nationalpark liegt im Departement von Oruro und grenzt an den chilenischen Lauca-Nationalpark. Er verfügt über eine atemberaubende Gebirgslandschaft, Bergseen und eine vielfältige Flora und Fauna. Aufgrund der dort vorkommenden Quenua-Wälder, die die höchstgelegenen Waldgebiete der Welt bilden, wurde der Sajama-Nationalpark 1939 das erste Schutzgebiet Boliviens. Mit 6.542 m Höhe ist der vergletscherte Vulkankegel des Sajama der höchste Berggipfel Boliviens.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: La Paz – Sajama-Nationalpark
Ihr Tag beginnt mit der Fahrt von La Paz in Richtung des Sajama-Nationalparks. Sie besichtigen die Kirche von Curahuara de Carangas, passieren die Weiten des Altiplanos und machen ebenso Halt an faszinierendem Felsgebilde im „Valle de Rocas“. Nach Ankunft in Ihrer Unterkunft im Sajama-Nationalpark besuchen Sie am Nachmittag die geschützten Quenua-Wälder, die die höchstgelegenen Wälder der Welt sind.
Übernachtung im Hostal, Sajama. (-/-/-)

Grabtürme
Grabtürme

2. Tag: Sajama-Nationalpark
Nach dem Frühstück starten Sie zu den Sehenswürdigkeiten rund um den Rio Lauca. Zu Beginn besuchen Sie die Kirche von Macaya und die Lagunen Macaya. Danach überqueren Sie den Rio Lauca, wo sich die beeindruckenden farbigen Grabtürme „Chullpares policromas“ befinden. Zuletzt können Sie die atemberaubende Landschaft der Lagune Saquewa und deren Aussichtspunkte genießen.
Übernachtung im Hostal, Sajama. (F/-/-)

Geysirfeld
Geysirfeld

3. Tag: Sajama-Nationalpark – La Paz
Frühe Abfahrt zu den Geysiren „Walla Keris“, um deren Aktivität noch in den kühlen Morgenstunden beobachten zu können. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, den Nationalpark zu Fuß zu erkunden und sich beeindruckende Fernblicke auf die Vulkane Sajama, Parinacota und Pomperape zu erwandern. Auf dem Weg kommen Sie an Bergseen und Kewina-Wäldern nahe der chilenischen Grenze vorbei. Am späten Vormittag dann Rückfahrt nach La Paz. Mittags haben Sie die Möglichkeit, ein typisches Gericht des Altiplanos zu probieren: luftgetrocknetes Lama-Fleisch mit Pellkartoffeln und großen Reiskörnern sowie hartgekochtem Ei (nicht im Preis inbegriffen). (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Transfers, Ausflüge gemäß Reiseverlauf
  • 2 Übernachtungen im Hostal Sajama
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Deutschsprachige Reiseleitung ab/bis La Paz
  • Eintrittsgelder
Sajama-Nationalpark Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
3 Tage/2 Nächte
Von/Bis
La Paz
Ab
1 Person
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Privattour mit deutschsprachiger Reiseleitung 01.01.1931.12.19a. A. 779 735 565
Aufpreis für Übernachtungen in der Tomarapi Lodge inkl. Abendessen01.01.1931.12.19 a. A. 144 75 a. A.
 

Änderungen vorbehalten!

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Cochabamba

Die Kornkammer Boliviens

3 Tage/2 Nächte

Plaza Principal in Cochabamba
Plaza Principal in Cochabamba

Cochabamba (2.558 m) wurde zum ersten Mal 1571 durch Capitán Jerónimo de Oso Río und 1574 durch Sebastián Barba de Padilla das zweite Mal gegründet. Allerdings zählt nur die zweite Gründung als Geburtsstunde Cochabambas. Sie ist die viertgrößte Stadt in Bolivien. Aufgrund der Lage in einer sanften Landschaft zwischen Hügeln und Feldern herrschen ganzjährig milde Temperaturen. Die Gegend um Cochabamba wird als „Kornkammer Boliviens“ bezeichnet. Denn auf dem fruchtbaren Boden wachsen Mais, Weizen, Gerste, Obst und Zitrusfrüchte.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Cochabamba
Transfer vom Flughafen zum Hotel. Anschließend halbtägige Stadtbesichtigung von Cochabamba. Sie besuchen die wichtigsten Plätze der Stadt: den Hauptplatz Plaza 14 de Septiembre, der an allen Seiten von alten Gebäuden mit Bögen und Säulen gesäumt wird, sowie auch der Kathedrale. Der Rundgang führt weiter zum Palast „Portales“ und zum Markt der Einheimischen „La Cancha“.
Übernachtung im Hotel, Cochabamba. (-/-/-)

2. Tag: Cochabamba – Valle Alto
Heute lernen Sie das Tal Valle Alto kennen. Zunächst fahren Sie nach Tarata, wo Sie einige der wichtigsten historischen Stätten sehen werden. Die Fahrt geht weiter über Huayculli, einer kleinen Handwerksstadt, die berühmt ist für ihre traditionsreichen Keramiken, nach Cliza. Danach Weiterfahrt zur Provincia de Punata, ein sehr ursprünglicher Ort der Inkas. Die Menschen dort sprechen die Inkasprache (Quechua), tragen Kostüme jener Zeit und es gibt einige Inkaruinen. Schließlich besuchen Sie Arani, bekannt für Brot und die entwickelte Weberei.
Übernachtung im Hotel, Cochabamba. (F/P/-)

3. Tag: Cochabamba
Transfer zum Flughafen oder Weiterreise. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
P = Picknick-Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Transfers, Ausflüge gemäß Reiseverlauf
  • 2 Übernachtungen in einem Mittelklasse-Hotel
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Englischsprachige örtliche Reiseleitung
Cochabamba – die Kornkammer BoliviensPreise pro Person in EUR
Reisedauer:
3 Tage/2 Nächte
Von/Bis
Cochabamba
Ab
1 Person
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Hotel ***01.01.1931.12.19 610 463 375 a. A.
 

Änderungen vorbehalten!

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Toro-Toro-Nationalpark

3 Tage/2 Nächte

Landschaft im Toro-Toro-Nationalpark
Landschaft im Toro-Toro-Nationalpark

Die ursprüngliche Ortschaft Torotoro (2.750 m) liegt im Norden des Departements Potosi, eingebettet in einem Tal, begrenzt von weiß gekalkten und graugrünen Bergovalen. Der Ort ist Ausgangspunkt für einen der unbekanntesten Nationalparks in Bolivien – den Toro-Toro-Nationalpark. Hier findet man neben spektakulären Landschaftsformen auch Abdrücke von Dinosauriern, Felszeichnungen und Höhlenlabyrinthe. Imposante Canyon-Einschnitte, Wasserfälle und Tropfsteinhöhlen machen Toro-Toro zu einem Paradies für Naturfans und Abenteurer.
Beste Reisezeit ist März bis Dezember.


Ausführlicher Reiseverlauf

Cuevas de la Ciudad de Itas
Cuevas de la Ciudad de Itas

1. Tag: Cochabamba – Toro-Toro-Nationalpark – Umajalanta-Höhle
Privater Landtransfer von Cochabamba nach Torotoro. Auf dem Weg gibt es die Möglichkeit, in der kleinen Kolonialstadt Tarata einen Stop einzulegen oder das Kunsthandwerk der Keramik-Verarbeitung von Huayculi zu besichtigen. Sie verlassen das Valle Alto und tauchen ein in eine Canyon-Landschaft, an dessen Talsohle die Brücke über den Caine-Fluss überquert wird. Das Tal führt Sie entlang der Mizque-Bergkette nach Torotoro. Nach einem Mittagessen in Torotoro unternehmen Sie einen magischen Ausflug in die Geschichte der Erde und besichtigen die Umajalanta-Höhle – Boliviens größte Tropfsteinhöhle mit Stalagmiten und Stalaktiten.
Übernachtung im Hostal, Torotoro. (-/P/A)

Dorfstraße in Torotoro
Dorfstraße in Torotoro

2. Tag: Toro-Toro-Nationalpark
Im geländegängigen Fahrzeug fahren Sie heute in die oberhalb des Torotoro-Tals gelegenen Berge. Ziel ist die Felsstadt Ciudad de Itas. Die interessanten Felsformationen sind vor tausenden von Jahren durch Ausspülung entstanden, als Torotoro am Rande eines großen Urzeitmeeres lag. Von hier aus haben Sie einen einzigartigen Blick auf den gesamten Nationalpark, das Tal des Rio Caine und deren tiefen Canyons. Auf dem Rückweg halten Sie noch bei Pampa Carrera, ein von Natur freigelegter Bereich, in dem Fußabdrücke verschiedenster Dinosaurier zu sehen sind.
Übernachtung im Hostal, Torotoro. (F/P/A)

3. Tag: Toro-Toro-Nationalpark – El Vergel – Cochabamba
Nach dem Frühstück kurzer Spaziergang, um verschiedene Dinosaurierspuren am Ortsrand zu besichtigen. Später passieren Sie auf dem Weg zum Grand Canyon von Torotoro natürliche Steinbrücken und ruhen sich an einem spektakulären Aussichtspunkt aus, bevor wir zum El Vergel absteigen. Das Ökosystem El Vergel hat hier eine grüne Oase geschaffen mit natürlichen Schwimmbecken und großen geschliffenen Felsplatten. Am Nachmittag fahren schließlich zurück nach Cochabamba. (F/P/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
P = Picknick-Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Transfers, Ausflüge gemäß Reiseverlauf
  • 2 Übernachtungen in einem lokalen Hostal
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder
  • Englischsprechender Reiseleiter ab/bis Cochabamba
  • Zusätzlicher, lokaler Führer im Toro-Toro-Nationalpark (obligatorisch)
Toro-Toro-Nationalpark Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
3 Tage/2 Nächte
Von/Bis
Cochabamba
Ab
1 Person
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Toro-Toro-Nationalpark01.01.19 31.12.19a. A. 582 522 395
 

Änderungen vorbehalten!

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Die Silberstadt Potosi und die alte Hauptstadt Sucre

4 Tage/3 Nächte

Casa De La Libertad in Sucre
Casa De La Libertad in Sucre

Potosi war im 16. und 17. Jahrhundert die größte Stadt Amerikas. Seinen wirtschaftlichen Reichtum hatte es dem Silbererzabbau aus dem Berg Cerro Rico durch die Spanier zu verdanken. Dieser war so bedeutend, dass Kaiser Karl V. ihr 1553 den Titel „Freie Reichsstadt“ verlieh. Sucre wurde nach der Unabhängigkeit zur Hauptstadt Boliviens. Mit dem Rückgang des Silberabbaus gingen beide Städte nieder. Durch ihre Isolation blieb der koloniale Kleinstadtcharakter bewahrt. Sucre (2.790 m) und Potosi (4.000 m) wurden von der UNESCO zum Kulturdenkmal deklariert.

Ausführlicher Reiseverlauf

Weberin im Textilmuseum in Sucre
Weberin im Textilmuseum in Sucre

1. Tag (Sa): Sucre
Individuelle Anreise nach Sucre. Am Flughafen oder Busbahnhof in Sucre werden Sie von Ihrem Guide empfangen, der Sie zum Hotel bringt. Am Nachmittag besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten des kolonialen Sucres. Der Rundgang umfasst den Besuch: der Casa de la Libertad (Haus der Freiheit), wo 1825 die Unabhängigkeitserklärung Boliviens unterschrieben wurde; des Parks Bolivar mit kleinen Nachbildungen des Eiffelturms und des Pariser Triumphbogens; der Kirche und des Museums La Recoleta sowie des Museums ASUR über die textile Kunst der Ureinwohner.
Übernachtung im Hotel, Sucre. (-/-/-)

2. Tag (So): Sucre
Nach dem Frühstück fahren Sie auf den Sonntagsmarkt nach Tarabuco, ca. 780 km von Sucre entfernt. Die Tarabuco-Kultur ist eine der ältesten indigenen Kulturen des Kontinents, die ihre Werte und Bräuche bis heute bewahrt hat. Der Markt lockt die Bauern aus der Umgebung an, die berühmt für ihre monteras (Lederhelme), bunt handgewebte Ponchos und chuspas (Tasche fürs Tragen von Coca-Blättern und Geld) sind.
Übernachtung im Hotel, Sucre. (F/P/-)

Potosi – Cerro Rico
Potosi – Cerro Rico

3. Tag (Mo): Sucre – Potosi
Abfahrt mit dem Linienbus nach Potosi (Dauer ca. 4 Std.). Besichtigung der privaten Mine „Cerro Rico“. Diese wird momentan von den Minenarbeitern, die die Mine von den Vereinigten Staaten gekauft haben, betrieben. Die Minenarbeiten erfolgen heute fast noch immer wie zur Zeit der spanischen Kolonialherrschaft.
Übernachtung im Hotel, Potosi. (F/-/-)

4. Tag (Di): Potosi
Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung. Sie besuchen die wichtigsten Plätze dieser Stadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie besuchen unter anderem die San-Lorenzo-Kirche und den Handwerker-Markt im kolonialen Stadtteil. Highlight ist das „Casa de la Moneda“. Hier wurden früher abertausende spanische Silbermünzen geprägt. Am Nachmittag Transfer zum Busbahnhof oder Flughafen zur individuellen Weiterreise (optional: Busfahrt nach Uyuni). (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
P = Picknick-Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Transfers, Ausflüge gemäß jeweiligem Reiseverlauf
  • 3 Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Deutschsprechende, örtlich wechselnde Reiseleitung (außer auf der Busfahrt Sucre – Potosi)

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Getränke und nicht erwähnte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Anmerkung:

  • Die Reise kann täglich starten. Der Markt von Tarabuco findet allerdings nur sonntags statt!
  • Sonntags und montags sind die Museen in Bolivien geschlossen.
  • Verlängerungsprogramm „Salar de Uyuni“ ab/bis Potosi oder ab Potosi bis La Paz auf Anfrage!
Die Silberstadt Potosi und die alte Hauptstadt SucrePreise pro Person in EUR
Reisedauer:
4 Tage/3 Nächte
Von/Bis
Sucre/Potosi
Ab
1 Person
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Privattour mit deutschsprachiger Reiseleitung 01.01.1931.12.19 791 635 572 515
Optionales Busticket Potosi – Uyuni01.01.19 31.12.19- 16 16 16
 

Änderungen vorbehalten!

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Salar de Uyuni

Salzwüste
Salzwüste

Stärkste Sonnenbrillen und schützende Kleidung braucht, wer sich das „weiße Meer“, die größte Salzfläche der Erde, ansehen will. Der „Salar de Uyuni“ (auf 3.600 m gelegen), ist ein versalzter Rest eines vor Jahrmillionen ausgetrockneten Binnenmeeres. Das bolivianische Hochland besitzt mehrere farbenprächtige Lagunen, darunter die „Laguna Verde“ und „Laguna Colorada“, in denen zum Teil Flamingos leben. Aufgrund der Regenzeit von November bis März kann der Salzsee Uyuni unter Wasser stehen und nur teilweise oder gar nicht befahrbar sein. Zu dieser Zeit begeistert der Salzsee jedoch mit seinen Spiegelungen, bei denen Himmel und Erde am Horizont miteinander verschmelzen.

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Privattour: Salar de Uyuni und Reserva Avaroa

4 Tage/3 Nächte

Ausführlicher Reiseverlauf (Private Jeeptour)

Incahuasi Island
Incahuasi Island

1. Tag: Uyuni – Salzsee – Tahua
Morgens Abfahrt im privaten Allradfahrzeug in die größte Salzwüste der Welt. Am Rande des Salars besuchen Sie den Salzverarbeitungsort Colchani, wo in mühevoller Handarbeit das Salz des Salzsees zu Speisesalz verarbeitet wird. Der anschließende Besuch der Insel Incahuasi mitten im Salzsee gehört zu den absoluten Höhepunkten der Region. Ein kleiner Rundweg führt über die Insel. Von einem Aussichtspunkt haben Sie eine 360°-Umsicht über den Salar de Uyuni. Zum Mittagessen erreichen Sie Tahua. Am Nachmittag steigen Sie im Fahrzeug an den Flanken des Vulkans Tunupa empor, um das Höhlengrab und die Mumien von Coquesa zu besichtigen. Übernachtung im Hotel Tayka de Sal in Tahua. (-/M/A)

2. Tag: Tahua – San Pedro de Quemes
Bevor Sie heute den Salar von Nord nach Süd durchqueren, beginnt Ihr Tag mit dem Besuch der Ruinenanlage „Pucara de Chiquini“. Vorbei an der Isla Pescado (Fischinsel) und den Islas Campanas (Glockeninseln) geht es gen Westen, wo Sie ganz allein inmitten des Salars eine Picknickstelle errichten werden. Bei Interesse lohnt nach westlicher Ausfahrt aus dem Salzsee heraus eine kurze Wanderung durch den Canyon von Sinaloca. Im kleinen Ort von San Pedro de Quemes beziehen Sie Ihr nächstes Hotel. Übernachtung im Hotel Tayka de Piedra in San Pedro de Quemes. (F/P/A)

Hochlandlagune
Hochlandlagune

3. Tag: San Pedro de Quemes – Siloli-Wüste – Ojo de Perdiz
Am Morgen besteht die Möglichkeit, eine einheimische Hirtin mit ihrer Lama-Herde auf die Weide zu begleiten. Dabei können Sie aus erster Hand mehr vom Leben in der Wüste, der Kultur und den dortigen Naturheilpflanzen erfahren. Anschließend brechen Sie auf in Richtung Süden, um in eine faszinierende Landschaft einzutauchen. Vorbei am aktiven Vulkan Ollague erreichen Sie die wie an einem Band aufgereihten Hochlandlagunen: Laguna Canapa, Laguna Hedionda, Laguna Chiarkota, Laguna Honda und die Laguna Ramaditas. An dessen flachen Uferregionen können Sie die drei Flamingo-Arten beobachten, die in dieser Region vorkommen. Sie verlassen das Tal der Lagunen und erreichen eine ausgedehnte Sand- und Steinlandschaft: die Siloli-Wüste, eine phantastische surreale Region. Inmitten der ungewöhnlichen Landschaft erreichen Sie Ihr nächstes Hotel. Übernachtung im Hotel Tayka del Desierto in Ojo de Perdiz. (F/P/A)

4. Tag: Ojo de Perdiz – Lagunen – Uyuni
Frühmorgens brechen Sie heute auf. Vorbei am „Arbol de Piedra“, einer von Erosion geschaffenen Steinfigur im Herzen des Avaroa-Reservats, fahren Sie zur Laguna Colorada, einer von Algen rot gefärbten Lagune. Weiter geht die Reise zum Geysirfeld „Sol de Manana“, wo Sie ein Spektakel aus zischenden Wasserdampfsäulen und blubbernden Erdlöchern erwartet. Die heißen Thermalquellen von Polques laden zu einem weiteren Stop ein. Kurz dahinter eröffnet sich Ihr Blick auf das Tal „Valle de las Damas del Desierto“, auch bekannt unter „Salvador-Dali-Wüste“. In einer riesigen Steinwüste sind einzigartige Felsformationen zu entdecken. Am südlichsten Punkt der Tour erreichen Sie die wunderschön gelegene „Laguna Verde“ am Fuße des majestätischen Vulkans Licancabur. Anschließend steht Ihnen die längere Rückfahrt nach Uyuni bevor (oder optional Weiterreise über die Grenze Hito Cajon nach San Pedro de Atacama in Chile). Nach einem kurzen Besuch des Zugfriedhofs von Uyuni werden Sie zum Flughafen oder Hotel zur individuellen Weiterreise gebracht. (F/P/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
P = Picknick-Mittagessen
A = Abendessen

Abfahrten: täglich, das angegebene Beispielprogramm ist gültig für die Trockenzeit Mai – Dezember.
Flexibel angepasstes Routing von Ende Dezember bis April für den ersten Tourtag, abhängig von Wasserstand und Befahrbarkeit des Salzsees sowie offiziell vorliegenden Einfahrts- oder Durchquerungssperren für den Salzsee.
Routenänderungen aus Gründen der Reisesicherheit (Unwetter, politische Situation etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen:

  • Transfers, Ausflüge gemäß Reiseverlauf im privaten Allradfahrzeug (ausgestattet mit Sauerstoff und Satellitentelefon)
  • 3 Übernachtungen in genannten Hotels (oder ähnlichen) im Doppelzimmer mit privatem Bad/WC
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder
  • Spanischsprechender Driverguide

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • z. T. Getränke
  • Aufpreis englischsprechender Driverguide 289 EUR pro Gruppe
  • Aufpreis deutschsprechende Reiseleitung 569 EUR pro Gruppe
  • Trinkgelder und nicht erwähnte Leistungen
Salar de Uyuni und Reserva Avaroa Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
4 Tage/3 Nächte
Von/Bis
Uyuni
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Privattour mit spanischsprechendem Driverguide 01.01.1931.12.19- 1451 1224 a. A.
 

Dieser Baustein ist auch ab/bis San Pedro de Atacama oder in 3 Tage/2 Nächte verfügbar. Ausführlicher Reiseverlauf und Preise: San Pedro de Atacama – Lagunen – Wüste – Salzsee – Uyuni.

Änderungen vorbehalten!

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Zubuchertour: Uyuni – Salzsee – Wüste – Lagunen – Uyuni

3 Tage/2 Nächte

Der Salar de Uyuni umfasst ca. 12.000 km² und ist somit der größte Salzsee der Welt. Die Fahrt über das mit Kochsalz überzogene Meer ist ein einmaliges Erlebnis. Diese riesige weiße Fläche auf 3.656 m im Kontrast mit den naheliegenden, farbigen Lagunen, wilden Felsformationen des Eduardo-Avaroa-Nationalparks sowie Vulkanen bilden eine einzigartige Landschaft.

Ausführlicher Reiseverlauf (Zubuchertour)

1. Tag: Uyuni – Salzsee – Südufer Salar
Am Morgen fahren Sie in die größte Salzwüste der Welt. Am Rande des Salzsees in Colchani besuchen Sie einen familiären Kleinstbetrieb, wo das Salz getrocknet und verpackt wird. Danach Fahrt Richtung Vulkan Tunupa am Nordufer des Salars. Nach ca. einer Stunde erreichen Sie Coquesa, wo Sie im Fahrzeug an den Flanken des Tunupa-Vulkans emporsteigen. Dort besuchen Sie das Höhlengrab und die Mumien von Coquesa. Nach Besuch des Museums in Chantani geht es zur Insel Incahuasi, die inmitten des Salzsees liegt und bekannt für die meterhohen Kakteenarten ist. Vom Aussichtspunkt haben Sie einen Rundumblick über den Salar de Uyuni. Es geht weiter gen Süden, wo Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang auf dem Salzsee erwarten, bevor Sie an dessen Südufer in einem kleinen Quinoa-Bauern- und Lama-Hirtendorf Ihre Unterkunft finden.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft in Bella Vista oder Atulcha. (-/P/A)

Flamingos
Flamingos

2. Tag: Südufer Salar – Lagunen – Reservat Eduardo Avaroa – Huayllajara
Eine atemberaubende Landschaft liegt Ihnen heute bevor. Vorbei am aktiven Vulkan Ollague erreichen Sie die nahegelegenen Hochland-Lagunen Laguna Cañapa, Laguna Hedionda, Laguna Chiarkota, Laguna Honda und Laguna Ramaditas. An den flachen Uferregionen der Lagunen können Sie drei verschiedene Flamingo-Arten dieser Region beobachten. Anschließend verlassen Sie das Tal der Lagunen und erreichen eine ausgedehnte Sand- und Steinwüste – die Siloli-Wüste. Vorbei am „Arbol de Piedra“, einer von Erosion geschaffenen Steinfigur, gelangen Sie zum absoluten Highlight im Herzen des Avaroa-Reservats: die von Algen rotgefärbte Laguna Colorada mit ihren Heerscharen an Flamingos.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft in Huayllajara. (F/P/A)

Zugfriedhof
Zugfriedhof

3. Tag: Huayllajara – Wüste – Lagunen – Hito Cajon – Uyuni
Früh am Morgen beginnen Sie den Tag und fahren zu einem Ort namens „Sol de Mañana“. Dort kann man das Naturschauspiel der Geysire erleben, welches Sie zurück in die Zeit der Entstehung der Erde versetzt. Dort erreichen Sie auch den höchsten Punkt der Reise mit 5.000 m. Weiter führt Sie die heutige Tour in den Salar de Chaviri zum „Valle de las Damas del Desierto“, auch als „Salvador-Dali-Wüste“ bekannt, und zuletzt zur Laguna Verde, die einem gigantischen Smaragd ähnelt und am Fuße des Licancabur-Vulkans (über 5.800 m) liegt. Die grüne Farbe wird durch den hohen Magnesiumgehalt verursacht. Unweit von der Lagune befindet sich die Grenzstelle zwischen Bolivien und Chile, Hito Cajon. Von hier aus fahren Sie zurück nach Uyuni. (Oder Sie buchen einen Transfer ab Hito Cajon nach San Pedro de Atacama/Chile. Dieser Baustein endet dann in San Pedro de Atacama.) Unterwegs passieren Sie das „neue Dorf“ von San Cristobal und besichtigen den Zugfriedhof von Uyuni. (F/P/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
P = Picknick-Mittagessen
A = Abendessen

Abfahrten: täglich, das angegebene Beispielprogramm ist gültig für die Trockenzeit Mai – Dezember.
Flexibel angepasstes Routing von Ende Dezember bis April für den ersten Tourtag, abhängig von Wasserstand und Befahrbarkeit des Salzsees sowie offiziell vorliegenden Einfahrts- oder Durchquerungssperren für den Salzsee.
Routenänderungen aus Gründen der Reisesicherheit (Unwetter, politische Situation etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen:

  • Transfers, Ausflüge gemäß Reiseverlauf im Allradfahrzeug (ausgestattet mit Sauerstoff und Satellitentelefon) mit maximal 4 Teilnehmern
  • 2 Übernachtungen in einfachen Unterkünften im Doppelzimmer mit privatem Bad/WC
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder
  • Spanischsprechender Driverguide

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • z. T. Getränke
  • Aufpreis englischsprechender Driverguide 216 EUR pro Gruppe
  • Aufpreis deutschsprechende Reiseleitung 454 EUR pro Gruppe
  • Trinkgelder und nicht erwähnte Leistungen
Zubuchertour: Uyuni – Salzsee – Wüste – Lagunen – UyuniPreise pro Person in EUR
Reisedauer:
3 Tage/2 Nächte
Von/Bis
Uyuni
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Zubuchertour mit spanischsprechendem Driverguide 01.01.1931.12.19- 518 475 a. A.
 

Dieser Baustein ist auch ab/bis San Pedro de Atacama und/oder als Privattour möglich. Ausführlicher Reiseverlauf und Preise: San Pedro de Atacama – Lagunen – Wüste – Salzsee – Uyuni.

Änderungen vorbehalten!

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Tarija

Die rote Stadt und Weinregion

3 Tage/2 Nächte

Hauptplatz von Tarija
Hauptplatz von Tarija

Die im Süden von Bolivien liegende Stadt Tarija (1.858 m) wurde 1574 von Luis de Fuentes y Vargas gegründet, dessen Statue auf dem Hauptplatz steht. Tarija ist eine starkwachsende Provinzstadt mit nordargentinischem Flair und spanischen Wurzeln. Für bolivianische Verhältnisse wirkt die Stadt vergleichsweise modern und ausgesprochen europäisch. Aufgrund der weißgetünchten Adobehausmauern und rotgebrannten Dachziegeln wird Tarija daher auch die „Rote Stadt“ genannt. Dank des milden Klimas eignet sich die Region hervorragend für Weinanbau. Die Tradition des hiesigen Weinanbaus führt zurück bis ins 16. Jahrhundert, als spanische Missionare die ersten Reben pflanzten.

Ausführlicher Reiseverlauf

1. Tag: Tarija
Transfer vom Flughafen zum Hotel.
Übernachtung im Hotel, Tarija. (-/-/-)

Weinanbau

2. Tag: Tarija – Route der Weinberge – Tarija
Die wichtigsten Wein- und Singanikeller von Tarija befinden sich in den Tälern von Santa Ana und Concepcion. Folgende Weinkeller und -berge werden während dieser Tour besichtigt: Kohlberg (ältestes Weingut Boliviens), Casa Real, Campos de Solana und Aranjuez. Es folgt ein Mittagessen mit anschließender Weinprobe. Sie haben auch die Möglichkeit, auf einem der höchstgelegenen Weinberge der Welt spazieren zu gehen. Gegen Abend Rückkehr zum Hotel.
Übernachtung im Hotel, Tarija. (F/M/-)

3. Tag: Tarija
Transfer zum Flughafen oder Weiterreise. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

Leistungen:

  • Transfers, Ausflüge gemäß Reiseverlauf
  • 2 Übernachtungen im Hotel nach Wahl
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Englischsprechende örtliche Reiseleitung
Tarija – die rote Stadt und WeinregionPreise pro Person in EUR
Reisedauer:
3 Tage/2 Nächte
Von/Bis
Tarija
Ab
1 Person
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Hotel ***01.01.1931.12.19 a. A.a. A. a. A.a. A.
 

Änderungen vorbehalten!

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