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Inhalt Venezuela
- Reiseplanung: Wir maßschneidern Ihre Reisen
- Landeskunde
- Reisezeit und Klima
- Gesundheit und Impfschutz
- Flug
- Inlandsflüge
- Mietwagen und Hotels
Rundreise
- Höhepunkte Venezuelas
   
 

Venezuela

Venezuela – „Klein-Venedig“ – nannte der spanische Seefahrer Amerigo Vespucci ironisch das Land aufgrund der indianischen Pfahlbauten am Maracaibo-See. Das Land verzaubert den Besucher mit dichtem Urwald, dem gewaltigen Orinocostrom und traumhaften Karibikstränden. Von den Gipfeln der Anden bis zu den weiten Savannen der Gran Sabana mit den archaisch wirkenden Tafelbergen bietet sich dem Besucher eine Fülle unterschiedlicher Landschaftsformen. Bekanntestes Natur-Highlight ist der Salto Angel, der höchste Wasserfall der Welt, der sich fast 1000 m an den Felsen des Auyan Tepui herabstürzt.


Rundreisen


Höhepunkte Venezuelas

17 Tage/16 Nächte Rundreise ab/bis Caracas

Indianer
Indianer

Höhepunkte und Charakter der Reise: Llanos, Amazonas, Rio Caura, Ciudad Bolivar, Canaima, Salto Angel, Tafelberge, Gran Sabana

Rundreise: ab 2520 EUR

Diese 17-tägige Rundreise führt Sie in die faszinierendsten Gegenden Venezuelas. Sie besuchen die Llanos, berühmt für die artenreiche Tierwelt. Es erwarten Sie die Regenwälder am Rio Caura, die Tafelberglandschaft um Canaima mit dem höchsten Wasserfall der Welt und die Gran Sabana mit ihren zahlreichen Wasserfällen.

Reiseverlauf

1. Tag (Mo): Caracas
Ankunft am Nachmittag am Flughafen von Caracas. Transfer zum Hotel, wo Sie Ihre Reisegruppe kennenlernen.
Übernachtung im Hotel *** in Caracas. (-/-/-)

Capybaras – Wasserschweine
Capybaras – Wasserschweine

2. Tag (Di): Caracas – Llanos
Früher Transfer zum Flughafen und Flug nach Barinas oder San Fernando (abhängig von den Flugzeiten). Nach Ankunft Transfer zum Hato El Cedral. Am Nachmittag erster Ausflug zu einer atemberaubenden Tierbeobachtung, um die artenreiche Tierwelt der südamerikanischen Fauna zu erleben, die von Wasserschweinen über Ameisenbären, Affen, Rehe, Leguane, Kaimane, Babas (kleine Kaimanart), Schildkröten, Schlangen (mit Glück sieht man riesige Anakondas) bis zu einer Vogelwelt mit über 300 Arten reicht.
Übernachtung in einem Gästehaus auf dem Hato El Cedral. (F/-/A)

3. Tag (Mi): Llanos
Nach dem Frühstück unternehmen Sie am Vormittag erneut mit dem Geländewagen eine Tour zur Tierbeobachtung, jedoch in ein anderes Gebiet. Zum Mittagessen kehren Sie zurück auf die Farm. Am Nachmittag erkunden Sie mit dem Boot den Rio Matiyure (falls der Wasserstand zu niedrig ist, gibt es ein Alternativprogramm). Mit etwas Glück sehen Sie Flussdelphine, Kaimane, Zitteraale und eine Vielzahl an Vögeln. Außerdem bekommen Sie die Möglichkeit, Piranhas zu angeln.
Übernachtung in einem Gästehaus auf dem Hato El Cedral. (F/M/A)

4. Tag (Do): Llanos – San Fernando
Am Vormittag steht eine weitere Tiersafari in rustikalen Geländewagen auf dem Programm, oder Sie begeben sich nochmals auf eine Bootstour (je nach Wasserstand). Nach dem Mittagessen verlassen Sie die Farm und fahren nach San Fernando de Apure.
Übernachtung im Hotel *** in San Fernando. (F/M/-)

5. Tag (Fr): San Fernando – Amazonas
Nach dem Frühstück fahren Sie in Richtung Puerto Ayacucho. Die Fahrt dauert ca. 7 Stunden und führt durch eine Savannenlandschaft. Am Ende der Fahrt überqueren Sie mit einer Autofähre den mächtigen Orinoco und erreichen kurz darauf Puerto Ayacucho.
Übernachtung in einem Hotel *** in Puerto Ayacucho. (F/-/A)

Indianermarkt
Indianermarkt

6. Tag (Sa): Amazonas
Heute haben Sie die Gelegenheit, das alltägliche Treiben der Indigenas auf dem Fischmarkt zu beobachten. Danach besuchen Sie das ethnologische Museum in Puerto Ayacucho. Dort wird Ihnen die Geschichte und Lebensweise der verschiedenen Indianerstämme in einem sehr guten Überblick nahegebracht (nicht garantiert, unregelmäßig geöffnet). Der direkt nebenanliegende Indianermarkt bietet Ihnen die Möglichkeit zu bummeln. Zusätzlich bekommen Sie die Plaza Bolivar und die Kathedrale zu sehen.
Am Nachmittag fahren Sie zur „Piedra de la Tortuga“ – zwei schwarze Granitkuppeln in der Form einer Schildkröte. Am Fuße der Granitfelsen laufen Sie ca. 5 Minuten durch den Wald und gelangen an eine große, offene Höhle – eine ehemalige Indianerbegräbnisstätte, an der man noch einzelne Felsmalereien sehen kann. Anschließend geht es auf den „Rücken“ der Schildkröte – der ca. 30-minütige relativ steile Anstieg auf die Granitkugel lohnt sich – Sie genießen einen tollen Ausblick über die Savanne. Diejenigen, die den Anstieg nicht machen möchten, können gemütlich zum Posten der Parkwächter zurücklaufen und dort im Schatten auf den Rest der Gruppe warten.
Übernachtung in einem Hotel *** in Puerto Ayacucho. (F/-/A)

7. Tag (So): Amazonas – Rio Caura
Nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Las Trincheras zur Caura Lodge. Die Landschaft ähnelt einer hügeligen Savanne. Genießen Sie die Fahrt zwischen riesigen, schwarzen Granitfelsen, Ausläufer des ehemaligen Guayana-Schildes. Nach ca. 8-stündiger Fahrt erreichen Sie Las Trincheras. Auf der Terrasse der Caura Lodge haben Sie die Gelegenheit, die Abendstimmung zu genießen und den Urwaldgeräuschen zu lauschen.
Übernachtung in der Caura Lodge (Bad mit Kaltwasser; Strom nur von 18 bis 22 Uhr). (F/-/A)

Blick über Urwald und Fluss
Blick über Urwald und Fluss

8. Tag (Mo): Rio Caura
Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem motorisierten Einbaum flussaufwärts und gelangen in unberührte Dschungelgebiete. Nach Durchfahren mehrerer kleiner Stromschnellen gelangen Sie an den Ausgangsort der Wanderung (ca. 2 Stunden bergauf durch Urwald). Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, verschiedenste Pflanzen wie Orchideen, Bromelien, den Chininbaum und die Vanillinpflanze kennenzulernen. Schließlich gelangen Sie auf eine riesige Felsplatte, von der Sie eine wunderschöne Aussicht über den dunkelgrünen, unberührten Urwaldteppich und den Flussverlauf haben. Am Nachmittag besuchen Sie ein Indianerdorf. Wenn Sie Glück haben, ist gerade Ernte der Yucca-Pflanze (Maniok) und Sie können den Prozess zur Herstellung von Casabe, dem typischen Indianerbrot, beobachten.
Übernachtung in der Caura Lodge (Bad mit Kaltwasser; Strom nur von 18 bis 22 Uhr). (F/M/A)

9. Tag (Di): Rio Caura – Ciudad Bolivar
Nach dem Frühstück ca. 3,5-stündige Fahrt nach Ciudad Bolivar. Am Nachmittag bleibt noch Zeit, dieses beschauliche Städtchen am Orinoco-Fluss mit seinem sehr gut erhaltenen kolonialen Stadtkern zu erkunden.
Übernachtung in einer Posada in Ciudad Bolivar. (F/-/-)

10. Tag (Mi): Ciudad Bolivar – Canaima-Nationalpark
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen und Flug mit einer kleinen Cessna nach Canaima. Nach der Landung in Canaima geht es zu einer Bootsfahrt auf der Canaima-Lagune. Der Canaima-Nationalpark gehört zu den größten der Welt. Die Landschaft ist äußerst abwechslungsreich, man trifft auf undurchdringlichen Dschungel, hügelige Savanne, Schwarzwasserflüsse, wunderschöne Wasserfälle und in der Ferne ragen die Tafelberge auf. Nun fahren Sie mit einem motorisierten Einbaum über die Lagune von Canaima und erreichen nach einer kurzen Wanderung durch Savanne und Wald den Wasserfall „Salto Sapo“. Im Anschluss haben Sie noch Zeit, im Fluss zu baden.
Übernachtung in einer Lodge in Canaima mit Blick auf die Lagune. (F/M/A)

Hinweis: Auf dem Flug sind nur 10 kg Gepäck (keine Koffer) pro Person erlaubt. Bitte packen Sie sich einen Rucksack mit Ihren persönlichen Sachen, die Sie für eine Nacht benötigen. Ihr restliches Gepäck können Sie beruhigt in der Posada in Ciudad Bolivar lassen!

11. Tag (Do): Canaima-Nationalpark – Ciudad Bolivar
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Je nach Witterungsbedingungen können Sie vor Ort optional (nicht eingeschlossen) einen Flug über den Salto Angel (höchster Wasserfall auf der Erde) buchen oder einfach an der Lagune entspannen. Gegen Mittag treten Sie Ihren Rückflug nach Ciudad Bolivar an.
Übernachtung in einer Posada in Ciudad Bolivar. (F/-/-)

12. Tag (Fr): Ciudad Bolivar – Kamoiran
Bereits am Morgen beginnt die Tour in Ciudad Bolívar/Puerto Ordaz. Sie machen bereits einen ersten kurzen Stop im Park Cachamay, dessen Wasserfälle „La Llovizna“ Sie schon auf die wunderschönen Wasserfälle der Gran Sabana einstimmen. Sie fahren weiter und durchqueren die kleinen Orte Upata, 1762 als Schutz für die Missionare vor den oft feindlichen Indianern gegründet, Guasipati und El Callao, wo sich die größte Goldmine (Untertagebau) befindet. Weiter geht es bis Tumeremo und dann über El Dorado nach KM 88 und Las Claritas. Hier windet sich die Straße in einem 12 km langen Anstieg „La Escalera“ hinauf auf das Hochplateau der Gran Sabana. Auf diesem Teilstück sehen Sie das Naturmonument „Piedra La Virgen“, den Wasserfall „El Danto“ und das Denkmal des ersten „Soldado Pionero“. Jetzt fehlt nicht mehr viel, bis Sie das kleine einfache Hotel an den Stromschnellen „Los Rapidos de Kamoiran“ erreichen.
Übernachtung im Hotel in Kamoiran. (F/M/A)

13. Tag (Sa): Gran Sabana
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum Wasserfall Salto Aponwao, von den Indianern auch „Chinak Meru“ genannt. Sie fahren die Asphaltstraße ein Stück zurück und biegen schon bald nach Westen ab. Sie fahren auf einer holprigen Schotterstraße bis Iboribo. Mit dem Boot setzen Sie über den Río Aponwao und wandern ca. 1 Stunde durch wunderschöne Savannenlandschaft, bis Sie oberhalb des Wasserfalls ankommen. Sie wandern bis zum Fuß dieses Wasserfalls und folgen einem kleinen Pfad, bis Sie zu einem kleinen Wasserfall kommen, wo Sie ein erfrischendes Bad nehmen können.
Übernachtung im Hotel in Kamoiran. (F/M/A)

14. Tag (So): Gran Sabana – Sta. Elena
Sie fahren weiter auf der Asphaltstraße Richtung Süden. Unterwegs besuchen Sie den Salto Kama, der mit 50 m in die Tiefe fällt. Sie halten an der Quebrada de Jaspe, deren Flussbett aus dem Halbedelstein Jaspis besteht. Nach einem kühlen Bad geht es weiter durch hügelige Savannenlandschaften mit Morichepalmenhainen, bis Sie schließlich in die kleine Provinzstadt Sta. Elena kommen. Es ist die letzte Stadt auf venezolanischen Boden vor der brasilianischen Grenze.
Übernachtung im Campamento Yakoo. (F/M/A)

15. Tag (Mo): Sta. Elena – Puerto Ordaz
Nach dem Frühstück startet der Transfer zurück nach Puerto Ordaz (Dauer: ca. 8 Stunden). Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung in einem Hotel in Puerto Ordaz. (F/-/-)

16. Tag (Di): Puerto Ordaz – Caracas
Am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Caracas. Transfer ins Hotel.
Übernachtung in einem Hotel in Flughafennähe. (F/-/-)

17. Tag (Mi): Caracas – Deutschland
Je nach Abflugzeit Transfer zum Flughafen von Caracas. Ende der Leistungen. (F/-/-)

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

garantierte Durchführung ab 2 Teilnehmern, maximal 12 Teilnehmer (Zubuchertour)

Reisetermine
vonbis
10. Februar 202026. Februar 2020
13. April 202029. April 2020
06. Juli 202022. Juli 2020
12. Oktober 202028. Oktober 2020
09. November 202025. November 2020

Leistungen:

  • Inlandsflüge in der Touristenklasse gemäß Reiseverlauf
  • Transfers, Ausflüge und Bootsfahrten gemäß Reiseverlauf
  • 16 Übernachtungen in Mittelklassehotels oder Lodges im Zimmer mit Dusche oder Bad/WC
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • durchgehend deutsch-/englischsprachige Reiseleitung Tag 2 – 11; lokale deutschsprachige Reiseleitung Tag 12 – 16

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • optionale Ausflüge (z. B. Überflug Salto Angel)
  • Eintritt zum Canaima-Nationalpark (zur Zeit 10 USD pro Person)
  • Nationale Flughafengebühren in Venezuela von derzeit ca. 5 USD. Die Flughafengebühren können nur vor Ort und nur bar bezahlt werden. (Ausnahme: Die nationalen Flughafengebühren für Caracas sind im Reisepreis enthalten.)
  • Getränke und nicht erwähnte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Höhepunkte Venezuelas Preise pro Person in EUR
Reisedauer:
17 Tage/16 Nächte
Von/Bis
Caracas
Ab
2 Personen
Saison Allein-
reisender
Zimmerbelegung mit
1 Pers.2 Pers.3 Pers.
Rundreise ab/bis Caracas10.02.2020 25.11.2020- 2831 2520-
 

Erweiterungsprogramm:
Gerne können Sie vor der Rundreise noch die Andenregion rund um Merida besuchen. Reiseverlauf und Preise auf Anfrage.

Bemerkung:
Das obige Programm kann abgeändert werden, falls aufgrund aktueller politischer oder klimatischer Gegebenheiten, Problemen bei den Zufahrtswegen, etc. die Sicherheit oder das Wohlbefinden der Reisenden gefährdet ist.

Änderungen vorbehalten!

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