Reisebericht Susanne

Susanne und ihr Sohn entdecken Ecuador und die Galapágos-Inse

Wir waren aufgeregt. Wird alles gutgehen? Wird es uns gefallen? Was erwartet uns? Also machten wir uns auf, um all diese Fragen beantworten zu können.

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Ecuador vereint drei unterschiedliche Großlandschaften an der Westküste von Südamerika: die Pazifik-Küste (costa), die Anden mit ihren atemberaubenden Gipfeln (sierra) und den Tropischen Regenwald im Quellgebiet des Amazonas (oriente). Hinzu kommen die Galápagos-Inseln – ein einzigartiges Naturwunder, 1000 km vom Festland entfernt.

Wir waren aufgeregt. Wird alles gutgehen? Wird es uns gefallen? Was erwartet uns? Also machten wir uns auf, um all diese Fragen beantworten zu können.

Unsere Reise nach Ecuador begann mit Flügen in der Premium Economy Class, und wir stellten fest, dass sich hier der geringe Aufpreis pro Person und Strecke definitiv lohnt. Nach der Ankunft in Quito, Ecuadors Hauptstadt (2.800 m. ü. M.), fuhren wir durch viele Straßen und Viertel zu unserem Hotel und bemerkten schnell, dass wir nun mittendrin sind – in Südamerika! Wir erkundeten die Altstadt von Quito – UNESCO-Weltkulturerbe – und erkannten, dass diese Stadt gar nicht so gefährlich ist, wie vorher gelesen oder gehört.

Dann stand für uns drei Tage Dschungelerlebnis auf dem Programm. Also machten wir uns auf in das Amazonastiefland! Dort angekommen tauchten wir ein in eine Welt, die wir so nur aus Büchern und Dokumentationen kannten. Wir unternahmen Dschungelwanderungen, lernten über und vom Regenwald und der nahe lebenden Kichwa-Gemeinde. Nach einer Nacht in Quito freuten wir uns auf die nun kommende Woche auf den Galapagos-Inseln.

Ein kurzer Flug mit wunderschönen Blicken auf die verschiedensten Vulkane brachte uns in eine wieder für uns andere und einmalige Welt. Herzlich willkommen im UNESCO-Weltnaturerbe! Und schon ging es auf unseren First-Class-Katamaran. Wir waren 16 Passagiere, und mein Sohn freute sich über ebenso anwesende Kinder an Bord. Wir bereisten die westlichen, also jüngeren Inseln, welche nie mit dem Festland verbunden waren, es also viele endemische Tiere wie den flugunfähigen Kormoran gibt. Jeden Tag machten wir verschiedene Landausflüge. Wir sahen hunderte von Schildkröten, schnorchelten auch mit ihnen! Wir sahen Meeresechsen, Blaufußtölpel, Seelöwen, Pinguine, Landleguane, alle möglichen Finkenarten und, und, und. Die Galapagos-Inseln sind wie ein Zoo ohne Zäune. Beeindruckend ist, dass die Tiere nicht aus Angst vor den Menschen flüchten, haben Sie doch nie schlechte Erfahrungen mit uns gemacht. Wo auf der Welt gibt es denn so etwas noch?

Mein Resümee dieser Reise ist, dass es meinen Sohn und mich verändert hat. Treu nach dem Motto: „Die Welt ist ein Buch, und wer nicht reist, liest nur eine Seite.“ (Augustinus von Hippo)

In diesem Sinne. Reisen Sie!

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